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Amunet

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Re: Kleiner Rückzug im Mondschein ( Niwan & Amunet)

von Amunet am 24.08.2024 22:47

Niwan wirkte beeindruckt von den Worten über den Sheriff. Das dieser sich trotz seiner vielen Aufgaben Zeit für mich genommen hatte, konnte einige im ersten überraschen. Andere konnte vielleicht geschockt sein da man ihn so gar nicht wirklich kannte. Eine Schwachstelle war es nicht. Viel mehr eine große Ausnahme. "Und ich schätz mal er ist auch froh das ich gerade als Söldnerin diesen Weg gehe..Viele andere Söldner beteiligen sich an krumme Geschäffte. Nicht grade vom Vorteil wenn man zusätzlich noch etwas gejagt wird" Sagte ich etwas nachdenklich. Ich hätte vielleicht auch diesen Weg eingenommen wenn mich diese Schuld nicht geplagt hätten. Immerhin war zu jener Zeit auch der Sheriff eine Fremde Person gewesen. Inzwischen frage ich mich ja auch schon was passiert wäre, wenn ich in dieser Gegends zusammen gebrochen wäre..es war mehr als nur Glück gewesen das es so gekommen war  

Als Niwan ein leises Lachen nicht verkneifen konnte sah ich etwas irritiert zu ihm hoch. Bei seinen Worten konnte ich dieses Lachen verstehen. Es machte den Gedanken dunkler und ich die angst verfolg etwas. "W..wirklich?" Während der ein oder anderer Gedank verflog, tauchten andere an diesen Stelle ein  Nein, nein, nein..da kriege ich ja glatt schon seltsame Gedanken auf einen Schlag. Auf ihrer eigenen Art zu seltsam.. Dachte ich kurz "Jeder hat seinen Geschmack und solange alle beteiligten zufrieden sind, ist es gut" Sagte ich etwas lächelnd. "Auch wenn ich es mir kaum vorstellen kann das an sich es Leute gibt die so nah beinander Schlafen" Fuhr ich kurz fort. Als Sklavin beim Sklavenhändler, waren wir in große Metallkäfige gewesen. Nachts wurden nur einige Denken drüber gelegt die nichtmal die Hälfte der Kälte abschwächte. Da konnten wir uns kaum zusammen tun. Bei fast alles Leuten die mich gekauft hatten war ich meistens in den Kellern eingesperrt gewesen. Älterte Sklaven hatten sich bei manchen zusammen getan. Ich hatte aus Angst die Kälte gewählt.

Auf seine Worte hin sah ich etwas weg. Er schien ohne Frage die röte in meinen Gesicht gesehen zu haben. Unagenehm war es nicht. Es fühlte sich komisch an, allerdings auf einer Art die ich nicht negativ empfinden konnte. "Ich weiß auch nicht warum das gerade so wirkt.." Sagte ich etwas verlegen. Deine charmante Art lässt mein Herz rasen..und ich kann nichts dagegen tun  Dies hätte ich am liebsten gesagt. Ich traute mich nur nicht dies aus zu sprechen. Statdessen versuchte ich mich etwas abzulenken, zu überlegen wo ich die Nacht verbringen konnte. Zu meinen Pech fiel mir nichts ein. Sobald meine Wunde verheilt war würde ich diesen Ort erkunden gehen. Im Notfall, falls ich hier kleinerer Flecken fand wo ich Schlafen konnte. Wäre es Hilfreich zu wissen wo diese Flecken waren.

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Re: Kleiner Rückzug im Mondschein ( Niwan & Amunet)

von Amunet am 24.08.2024 20:45

Soweit ich es es einschätzen konnte brauchte es keine weitere über den Adel. Die Stille verschluckte weitere Worte und es würde nichts mehr raus kommen fürs erste. Froh darüber atmetete ich etwas erleichtet aus. Es schmerzte in der Brust über sowas überhaupt zu reden auch wenn offen gesagt wurde. "Er hat mir einfach das Leben gerettet als ich icht mehr alleine zurecht und weiter kam. Als ich kam..grenzte es an ein Wunder das ich laufen konnte. Ich war nicht nur sehr stark erschöpft gewesen durch all den Stress. Tage zuvor hatte ich kaum was essen können, jeden Nacht kaum schlafen können da ich mich aufs Handelsschiff geschlichen hatte und ich dann aufpassen musste nicht gesehen zu werden...und er hatte so viel getan was nicht viele getan hätten, gerade bei einer Fremden Person nicht." Antwortete ich auf seine Frage hin. "Da stehe ich irgendwie in seine Schuld für das was er getan hat und will diese so lange wie es mir möglich ist begleichen" Fügte ich hinzu. "Wenn andere Männer mich sehen würde, würden sie nur auf blöde Gedanken kommen..Ich würde mit diesen Gedanken und Wissen kaum Schlafen können und die Nacht über wach bleiben." Sprach ich offen heraus. Die Situation die ich dachte ähnelte einige Tage meiner Vergangenheit..nur das es viel mehr war und nicht nur 1,2 Person betreffen konnte. "Entweder es würde einige Tode geben oder.." Bei den Worten stockte ich kurz. Es lief mir eiskalt den Rücken runter "könnte nichts ausrichten und würde nur Schmerzen fühlen" Seufzte ich dann nach ein paar Sekunden des zögern. Bei seinen letzten Satzt konnte ich etwas charmantes heraus hören und erneut füllten sich meinen Wangen mit einen leichten Rosanenton. Schnell beruhigte ich mich und wurde den wenigen Gedanken los die mich einige Sekunden lang geplagt hatte "I..ich weiß es nicht..Ich muss auch zugeben das ich bisher nicht wirklich lange an diesen Ort war. Meistens nur wenn ich im Auftrag hier her kam, ansonsten zog mich nichts hier her" Mein Herz raste wenige Sekunden lang.

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Re: Kleiner Rückzug im Mondschein ( Niwan & Amunet)

von Amunet am 23.08.2024 13:00

Ich hatte erst später erfahren das er einer der gefürchtetsten Sheriffs war. Erschreckt hatte mich dies da ich ihn nicht so eingeschätzt hatte. Der Mann hatte nicht gezögert als ich zusammen gebrochen war und war schnell bei mir gewesen. Harte Schale, weicher Kern war einer meiner ersten Gedanken als ich erfuhr welche Macht er hatte und was andere von ihm hielten. Etwas was jeder besitzen konnte aber nicht jeder zeigte solch eine Fassade. Und Carter war da kleiner Meister. Vielleicht hätte es jemand anderes gegeben der mich in einen Schutz umhüllt hätte. Dieser Gedanke war sehr klein und schnell verflogen, viel zu hoch waren die Chancen das es gänzlich anders hätte kommen können. An den Tag an dem mich Carter aufgefunden hatte, war es eher ruhig gewesen an den Orten die er kontrolliert hatte.

Aufmerksam lauschte ich Niwan zu. Pure Wahrheit. Die Adligen bekamen alles, hatten von Grund auf gänzlich andere Sorgen als wir. Bekamen so gut wie alles was sie wollten. Lernten schon von Anfang an was sie tun mussten um für den Hochadel keine Schande zu sein. Selbst so manche grauenhaften Seiten wurden weiter gegeben. Für einige Generationen weiter vererbt bis welche gab die ein Ende setzten. Egal ob mit Gewalt oder durch Verweigerungen. Stumm nickte ich nach diesen Worten. Während wir ums Überleben kämpften, nicht mal sicher sein konnte ob man am nächsten Tag noch lebte, fehlte es dem Adel an nichts. "Ja. Es ist auch eine kleine Quelle die nie versiegt solange Menschen hier leben. Aber auch begleiche ich so meine Schuldgefühle aus. Carter war Anfangs etwas skeptisch gewesen als ich sagte das ich überwiegend ihm helfen werde als Söldnerin und nicht einen ähnlichen Weg gehe wie viele andere Söldner. Aber ich glaube er ist inzwischen froh über diese Hilfe" Sagte ich entspannt.

Die Worte überraschten mich nicht sehr. Es war offensichtlich gewesen das diese Idee mehr als nur Dumm war. Riskant konnte es auch werden. Wenn Niwan in der nähe von Männern schlief würden diese nur auf gierige Gedanken kommen. Mit diesen Wissen konnte ich nicht schlafen, wäre die ganze restliche Nacht wach gewesen. Vielleicht war es aber auch gänzlich anders was ich dachte. "Ich schätze mal nicht nur ärger" Murmelte ich etwas. Bei seiner Frage hin schüttelte ich den Kopf "Ich hab nie wirklich an einen Ort mehrmals geschlafen. " Außer beim Sitz der Behörde. Doch dies setzte ich in Gedanken fort. Es würde etwas länger dauern bis ich dort käme und ich wusste nicht wie weit Niwan bei diesen war. Dieses Risiko wollte ich direkt umgehen

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Re: Stiller Abend (Leron & Amunet)

von Amunet am 22.08.2024 19:08

"Sollte selbstverständlich sein" Sagte ich ruhig auf seine Worte. Kurz nach dem der Mann auf die Seite ging damit ich einen Blick auf die Ware werfen konnte trat ich vor. Er verkauft so viele verschiedenes..Das ist eine seltenheit. Bei den Anblick der südländischen Stoffe funkelten meine Augen etwas. Die Stoffe sahen einfach schön aus. Viel anfangen konnte ich mit diesen allerdings nicht. Geradewegs bei den Fundstücken aus der Wüste ließ ich mein Blick schweifen. Vielleicht konnte man ein paar Marterialien zu Waffen verarbeiten. Mit Eisen kam man grade so durch und es erschwerter einen Angriff auf so einige Viecher

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Re: Kleiner Rückzug im Mondschein ( Niwan & Amunet)

von Amunet am 21.08.2024 21:23

Nachdem ich erwähnt hatte das ich eher Aufträge eines Sheriffs annahm konnte man schnell sehen das Niwan ein größeres Interesse zeigte. Zählte man kleine Sachen zusammen konnte man nur den Grund ahnen. Ob dieser Stimmte oder nicht würden erst die Worte preis geben. Der Kerl schätzte meine Hilfe sehr und ich seine. Schuldgefühle hätten mich lange geplagt wenn ich heraus gefunden hätte das er eine gewisse Hilfe bräuchte und diese nicht schnell bekam während ich ein anderes Leben angefangen hätte. Daher hatte ich diesen Kerl meine Regelmäßige Hilfe angeboten. 

"Herr Carter" Antwortete ich auf seine Frage hin. Das ausgerechnet dieser Name fiel konnte einen Schocken. Der Kerl nahm seinen Stand sehr ernst und wurde von vielen gefürchtet. Das er eine solche Seite haben konnte und einer fremden Person ihr Leben stützte konnte man für einen kleinen Scherz halten wenn man es nicht direkt gesehen hatte "Ja..ich wurde meistens an solche verkauft. Sie besaßen somit alles nötige und konnten es vor den Augen anderer komplett vertuschen." Die gigantischen Villen waren auch nicht nahe an den Wohnungen anderer Leute. Alleine die Grundstücke zierten große Flächen. "Die Angst ist ein zu großer Teil meines Lebens weswegen ich diese liebend gerne meide". Fügte ich knapp hinzu. Das es überraschend kam, konnte man deutlich in seiner Stimme hören. Übel nehmen konnte man es auf jedenfall nicht. Auch andere Leute die man kaum als Reich bezeichnen konnten, konnten Sklaven halten. Selbst wenn es unschuldige gab, das Misstrauen und Angst würde mich direkt wegzerren. Andere Aufträge suchen "Außerdem sind die Aufträge von ihm eher simple Aufgebaut und mich vor Schusswaffen hüten" Sagte ich weiter. Ich selber besaß keinen Schutz gegen solche Waffe, noch hatte ich selber eine. Nicht mal ein bisschen Erfahrung hatte ich mit diesen. 

Stumm nickte ich auf die Worte. Hinter einer Fassade konnte das Grauen stecken. Selbt die ruhigste Person konnte im stillen ein verkokster Geselle sein."D..danke für dein Mitgefühl" Mit diesen Worten hatte ich nicht gerechnet. Das knappe Danke wirkte auf jeden fall verlegen 

Nach diesen Worten sah Niwan etwas zu Boden. Es hatte ein seltsames Gefühl erzeugt als er mitfühlend wirkte. Ds blieb auch noch die röte in Gesicht etwas erhalten. "Am liebsten bei dir..aber ich kann mir sehr gut alleine Vorstellen das dass völlig unmöglich ist. Wer hier lebt hat selber kaum Platzt für sich, muss sich mit anderen den rest Teilen..und eine Fremde bin ich auch noch" Sagte ich nachdenklich. Hier unten kannte ich mich außerdem kaum aus, wusste nicht wo man verborgen vor den Augen der anderen mal Schlafen konnte. "Und seltsame Blicke würde man auch sicherlich spüren" Innerlich seufzte ich etwas. Ich musste aufjedenfall das wenige Geld sparen um besser leben zu können. Vor allem musste ich dafür öfters Aufträge annehmen.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.08.2024 21:48.

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Re: Kleiner Rückzug im Mondschein ( Niwan & Amunet)

von Amunet am 21.08.2024 13:42

Es fühlte sich seltsam an freiwillig so nahe bei einen Mann zu sein. Selbst bei dem Sherrif der mich aufgefunden hatte war es nicht das gleiche Gefühl gewesen. Nach einigen Tagen der Stille wieder mal zu reden hatte ich sehr komisch angefühlt. Anscheinend hatte ich durch die paar Kontakte mich bereits verändert und lies in manchen Situationen einen unterbewusst näher an mich ran. Die Stille umhüllte uns eine kleine Weile. Ich betrachtete diese Stille ab und an mal als angenehm. Gedanken konnten vertieft werden ohne das man dadurch jemanden störte. In der Stille hatte ich aber einst eine Zeit gefunden wo ich einfach die Tränen fließen lassen konnte. In welchen die Schmerzen nachlassen konnte ohne das sie jemand verlängerte. Nach kurzem wurde die Stille sanft durchbohrt und ich nickte bei seinen Worten "Ja, alle paar Tage nehme ich einen Auftrag an. Die meisten dabei von einen Sheriff. Mit dieser Wahl hsb ich auch kaum Konkurrenz bei anderen Söldnern. Von den Talern und andere Sache kann ich einigermaßen Leben. Ist halt nur sehr knapp. Die Adligen würden sicherlich mehr bezahlen..aber mit diesen Leute will ich nichts zu tun haben" Erzählte ich ruhig. Die Belohnungen waren sogar so klein das ich einige Monate sparsam leben musste um mal einen festen Schlafplatz zu kriegen. Ein Glück waren die Nächte eher vom kalten Winde erfüllt. Eine dicke Decke oder ein Mantel konnten da gut helfen. "Ja, überall gibt es Probleme. Doch auch Frauen, grade wenige Adlige können..grausamer sein als man denken kann. Bin mal an solch einer geraten" Der letzte war eher leise ausgesprochen. Von den wenigen Leuten die mich abgekauft hatten, hatte es 2 Frauen gegeben. Letztere davon war ihr Vater gewesen. Hatte im verborgenen gleiche Taten sprechen lassen. Nur ihr Grinsen und Lachen war um einiges verrückter gewesen. Alleine dies konnte einen Gänsehaut spüren lassen welche nicht so schnell wieder fand. "Ehrlich und offen..ich besitze nicht mal einen festen Schlafplatz" Kurz sah ich etwas weg und seufzte leise "Bisher hab ich liebe unter freien Himmel geschlafen und die kalte Luft genossen." 

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Re: Kleiner Rückzug im Mondschein ( Niwan & Amunet)

von Amunet am 20.08.2024 21:23

"Ich fand beide Wege interresant. Doch für das Leben eines Händlers müsste ich was anbieten können. Im ersten Moment würd mir auch garnichts einfallen was ich gut verkaufen könnte. Auch müsste ich wissen wo ich was verkaufen kann. Das Geld würde auch im ersten Moment fehlen um sowas aufbauen zu können...Als Sklavin kriegt man ja kein Geld. Als Söldnerin ist der Weg anders..Ich muss mich gut vorbereiten, auf vieles achten und gefasst sein. Auftraggeber finden und diese Aufträg annehmen. Wenn ich diese erledige kriege ich eine Belohnung. Mein Adoptiv-Vater zum Beispiel immer wieder ein paar Söldner beauftrag bestimmte Edelsteine zu besorgen. Daraus machte er dann Schmuck. Diese verkaufte er am ende. So war es ein kreis der immer in Bewegung war" Erzählte ich lächelnd. "ja" Kurz überrannten mich diese Erinnerungen neben den Fakt das ich preisgegeben hatte das ich einst mal in der Sklaveri drinnen steckte. Es waren Jahre gewesen die mir einiges gelehrt hatte. Mich als Händler vorzustellen ist dann auch noch etwas schwer..ich wüsste nicht mal was ich hier gut verkaufen könnte und wo auf dem großen Markplatz wüsste ich auch nicht. Außer Schmuck beim Adel zu verkaufen..doch mit denen will ich nichts zu tun haben

Nach diesen Worten kehrte für eine kurze Zeit die ruhe ein. Es war soweit still. Nicht so wie in einen Wald hörte man die Blätter der Bäume im Winde rascheln. Kein Bach durchbrach die stille mit sanften Rauschen. Keinen ruf einer Eule klang zwischen einigen Bäumen. Diese Stille konnte für den ein anderern mal beruhigend sein. Erst später würde man ein Gedanke um eine trügerische Sicherheit entwinkeln. Mit Niwan an meiner Seite fürs erste konnte ich mich in einer Sicherheit wiegen. Zumindest vom Gefühl her. Der Kopf sprach anders. Ich hoffte das die Worte über die Sklaverei für den Mann niemals als Waffe genutzt werden konnte.  Langsam bekam ich das Gefühl das auch er in Gedanken versunken war und er etwas Zeit braucht um aus diesen sich zu lösen. 
"Das hört sich beinahe an als hättest du auch ab und an mal Probleme mit Männern" Sagte ich ruhig. Wissend das er es auch nicht leicht haben musste mit diesen Satzt wurde mein Blick weicher. Das Misstrauen verschwand langsam gänzlich. "Da hoffe ich doch das du nicht zu sehr in manchen Scheiß fällst" Sagte ich etwas tröstend. Solche Worte von mir selbst zu hören waren kaum etwas normales für mich gewesen. Doch sie waren Ehrlich gemeint. 

"Na dann.." Kaum ohne ein zögern hackte ich mich bei den Mann ein. Nur konnte es auf Fremde die die Situation nicht kannten auch gänzlich anders Verstanden werden. Dies war in diesen Moment völlig egal. s fühlte sich an als würde mein Herz einen kleinen Freudensprung machen das ich solch eine nähe zuließ

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Re: Kleiner Rückzug im Mondschein ( Niwan & Amunet)

von Amunet am 20.08.2024 12:53

Ich bemerkte kaum was um uns herum geschah. Ich konnte vieles um mich herum ausblenden wenn ich auf eine Sache fokussiert war. Einst hatte ich gelernt damit gewisse Schmerzen zu lindern. Vorstellungen zu haben ich sei gänzlich woanders. Zum kleinsten Teil hatte dies auch helfen können. Der Körper war am ende mit Reaktionen da gewesen die die Wellen an Schmerzen in meinen Kopf tanzen ließ. Viele Leute liefen auch nicht in der Gegend herum, die Nacht brachte die Müdigkeit mit und schickte fast jeden in ihre Betten damit diese vom Schlaf umhüllt werden konnten. Nur wenige fanden keinen Schlaf und verließen das Haus.

 

"Ja.. vielleicht liegt es daran das ich einige Jahre bei einen Händler als Tochter lebte, dieses Leben in vollen Maße liebte und die Freiheit wieder haben wollte. Vor allem kamen immer wieder Söldner vorbei. Brachten Edelsteine und so mit" Sagte ich schmunzelnd "Anderes könnte ich mir das nicht vorstellen. Vor diesen Leben bei den Händler war es die reinste Folter gewesen jeden Tag zu leben. Von dieser Zeit hätte ich sowas kaum bekommen" Fügte ich hinzu und lauschte dann seinen Worten.
Er hatte recht. Nicht jeder bekam durch diese Jahre einen starken Überlebenswillen. Die meisten wollte das Ende haben. Mit der Erde eins werden. Im nächsten Leben wenn es den eines gab in ruhe Leben können und all diese Tage und Taten für immer vergessen. Vielleicht hatte auch etwas in meinen Herzen gewusst wo ich gut leben konnte. Hilfe bekäme und aufblühen konnte. Ohne das ich es selber wusste.

"Eine Verletzung reicht schon aus um bei vielen Männer eine art Beute zu werden..selbst wenn man nichts besitzt oder kaum etwas was sich für diese nicht lohnt..Sie hätten am Körper gefallen gefunden " Sagte ich etwas leiser. "Selbst bei Frauen hätte sowas kommen was aber eher seltener vorkommt" Seine ehrliche Art in diesen Momet tat gut und es konnte das Herz angenehm wärmen "Es geht halbwegs. Es ist zwar ein seltamer Schmerz, aber ich will auch keine große Last fur dich sein" Sagte. Ruhig. Es war nicht nur das. Solch eine nähe war ich nicht gewöhnt. Mein Herz würde alleine bei diesen Gedanken rasen.. Nur nicht aus Angst.

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Re: Kleiner Rückzug im Mondschein ( Niwan & Amunet)

von Amunet am 19.08.2024 22:11

Etwas in mit entspannte sich nach meinen Worte langsam. Als seien meine Gedanken ein Puzzle von welchen man einen kleinen Teil entfernte. Auf der einen Seite konnte es wirklich gut tun einfach das raus zu lassen was einen in den Wahnsinn treiben konnte auch wenn man aufpassen musste wem man das am ende alles erzählte. Ich wollte nicht wahrhaben das Niwan meine Worte auch gegen mich einsetzten konnte. Auf den ersten Blick schien er dafür ein zu großes Herz zu haben. Vielleicht würde ich es eines Tages bereuen, doch diesen Tag würde ich verhindern wollen. Das tat irgendwie zu gut um wahr zu sein..ich vertraue niemanden gänzlich, egal wie sehr ich eine Person schätzen kann und mir geholfen hat. All diese sorgen mal ausprechen zu können..als könnte man die Angst mir wegnehmen. Ich hoffe nur das er es nicht eines Tages ausnutzen wird wenn er etwas von mir will was ich zunächst nicht kann oder will  Dies war ein kleiner Gedanke gewesen nachdem ich mich etwas mehr im inneren entspannen konnte. 

Nach einer knappen Zeit sah ich wie er mir das Kurzschwert reichte. Nicht grade in eile griff ich es mir und blickte zu ihm hoch. "Irgendwie schon..ich schätze mein überlebenswille trug auch etwas dazu..so wie ich hier her kam" Kraftlos und mit großen Hunger. Die Tage auf den Schiff brachten auch einen Schlafmangel mit sich da ich ständig wachsam sein musste und mich nicht finden lassen wollte "Ja, auch wenn es am Anfang Einsam war war ich froh gewesen mein Leben selber zu gestallten. Und da ich ein paar Söldner kenne die ich immer wieder gesehen hatte, dachte ich das ich auch so Leben könnte" Sagte ich recht entspannt. Als ich be einen Händler lebte, brachten Söldner immer wieder Ressoucen mit die der Mann zu Schmuck verarbeitete. Es waren aufregende Momente gewesen und bei dieser Arbeit zu zuschauen war ein tolles Erlebnis gewesen.

"Andere hätten die Situation ausgenutzt. Auch wenn ich mich gegen sowas gewehrt hätte..die Wunde hätte früher oder später meine Niederlage bedeutet" Seine Worte waren gefühlt süß wie Honig gewesen. Vermischt mit einer spielerischen Art fühlte ich mich einigermaßen sicher bei den Mann. "Wenn du darauf bestehst" Lächelnd  lief ich langsam los. Die Wunde schmerzte zwar immerdoch und Ruckartige Bewegungen durfte ich defntiv machen, doch das meiste war vergangen. Langsam steckt ich auch mein eines Kurzschwert wieder in die Scheide. Vielleicht vertraue ich ihm zu sehr..doch das ist mir gerade irgendwie egal..Vielleicht könnte ich ihm in Zukunft einen Teil meiner Belohnungen mit ihmen Teilen wenn es so bleibt.

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Re: Chatpartnersuche

von Amunet am 19.08.2024 21:16

Gerne ^^ Hast du ein Wunsch wo sich beide begegnen sollen? 

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