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Amunet

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Re: Kleiner Rückzug im Mondschein ( Niwan & Amunet)

von Amunet am 19.09.2024 23:31

Auch wenn ich nicht wusste wie es war wenn ein Freund einen das Messer in dn Rücken stach. Leicht wie ein Buttermesser führte, durfte es keinen zu großen Unterschied machen wenn ich da nur wusste wenn es sich um einen Käufer handelten die auf Nett taten. Trügerische Sicherheit und eine reinste naive, zugleich unschuldige Seele konnten da leichte Beute sein. Innrlich licht zerbrechen. Auf inn dünnnen Faden befand sich alles. Während die einen von mehreren dieser Schicksalsfäden getragen wurde, befanden sich andere nur sehr wenige. Die einen Fäden konnten schnell von Worten zerrissen werden, andere hüllten sich mich einen Schutzschild ein, erlaubten es kaum einen sie auch nur berühren zu können. Andere besaßen andere Fäden als Schutzschild. Fühlten sich in der Menge wohler als in der Einsamkeit während andere die eigene Einsamkeit als normal betrachteten und dachten dort könnte kein scheinbarer Freund sich als Feind heraus stellen. Ich lebte ein recht gutes Lebe auch wenn ich kaumen einen vertraute. Dankbarkeit und Pflichtgefühl leiteten mich. Vermischten sich unter der sengenden Hitze des Tage mit Abenteuerlust. Im Schatten, versteckt vor den meisten zerbrach ich an Erinnerungen die ich nur los werden wollte. Diese hinderten mich auch daran anderen richtig vertrauen zu können. Bei Niwan's Aussage nickte ich kurz schweigend. Die Worte wahren Wahr. 
Die Überraschung war kaum zu übersehen und zu übersehen. Ich hatte eine kleine Stelle erwischt. Noch ehe ich von dunkleren und tieferen Gedanken heimgesucht werden konnte "Wir sind beide noch sehr Fremd aneiner auch wenn du vieles übr mich weißt. Vielleicht auch viel zu viel. Ich weiß kaum etwas über dich. Den Grund warum du hier bist. Wie deine Tage sind..gänzlich unbekannt und ohne Antworten wir ein Rästel. Ich weiß nicht was du normal machst auch wenn es hier wohl kaum große Möglichkeiten gibt.. Vor allen in dieser Gegend müsste ich eigentlicher um einiges vorsichter mit meinen Geschichten sein" Kaum ein zittern und zögern konnte man in meinen Worten heraus hören. Kurz seufzte ich leise "Ich weiß nur wie es ist wenn ein Käufer der zunächst Herzensgut wirkte das Messer in die Hand nimmt und in den Rücken rammt. Wie aus diesen ganzen sanften Lächeln, eine kälte entsteht und das einen zittern lässt..Nur bist du kein Käufer der mich fest hält..Das würde wahrscheinlich anders schmerzen" Sagte ich schwerfällig.

Während ich manche Aufträge annahm die oft auftauchten und ab und an mal gleiche Orte beinhaltenden konnte ich dies Orte schnell einprägen. Jede Kleinigkeit. Nicht nur in der freien Zeit die ich zwischen den Aufträgen hatte, nutze ich für diese Erkungstoure. Vielleicht konne in diesen Punkt auch meine Neugier meine innersten sorgen in Schachhalten während ich die Orte hier erkundete. Mit der Zeit würde ich Orte haben die ich gerne als kleinen Rückszogsort nutzen würde. Andere Orte würden zum aufrgen herhalten müssen. Andere widerum um die Seele zu entspannen und einfach den Körper eine Pause zu gönnen.Auch als ich von einen Händler aufgenommen wurde hatte ich sein Zuhause erkundet nachdem ich diesen Mann mein größtes vertrauen schenkte. Manchmal konnte ich auch wenige Söldner überreden mit mir das kleine Anwesen zu erkunden. Auch diese schönen Erinnerungen tanzten in meinen Kopf. Zwischen all der Dunkelheit funkelten Flammen von diesen Erinnerungen.
In dem Moment als Niwan sein Kopf schüttelte sah ich flüchtig zu ihm hoch. Erleichtet konnte ich ausatmen. Unnötige Sorgen und Gedanken..Konnten mehr als nur dezent auf mich zutrefen. "Da binn ich erleichtet..Egal was es auch ist da du eines Tages von mir willst..ich werde versuchen das zu ermöglichen mit all der Kraft die ich besitze" Erleichterung schwang im Unterton mit. Auch wenn er sagte er spiele in Regel mit fairen Mittel. Selbst ich wusste das man nicht mit fairen Mitteln weiter kommen konnte.

Da ich die Dunkelheit noch recht gut kannte, Jahrelang in dieser quälender Stille nur eines wünschte, konnten sich meine Augen recht schnell an diese gewöhnen. Kurz nachdem ich den Boden unter meinen Füßen spürte, spürte ich die wärme seiner Hände an meiner Hüfte die mich etwas stützen wollten. Immerhin mied er die Stelle wo eine Wunde verlief.  Auch wenn ich mich an diese wärme gewöhnte konnte ich deutlich spüren wie mein Herz minimal schneller schlug. Eine angenehme wärme an diesen recht düsteren und fremden Ort für mich.  Für rote Wangen war es zu Dunkel um diese zu erkennen und diese Verlegene Seite hatte auch keine Zeit erhalten, sich zu zeigen. "Ja" Antwortete ich ruhig auf seine Worte.Während er sich etwas drehte ließ ich zur andere Seite meinen Blick etwas schweifen. An seiner Seite liefen wir wenige Schritte in eine Ecke des Raumes. Ich konnte schnell heraus können das Niwan's Stimme von Faszination quoll. Ich konte nich ahnen das Niwan selbst hier mehrere male geschlafen hatte. Nichts deutete darauf hin. Kein Wunder für mich, ich wusste kaum was über ihm. Konnte es auch bisher nicht wissen. Ein Rätsel das ich lösen wollte ohne ihn zu verletzten. "Dann hab ich es auch warm wenn ich schlafe" Sagte ich mit langsam erschöpften Lächeln. Wann hatte ich das letzte eine warme Nacht gehabt außer wenn ich beim Sherif untergekommen war? Monate lagen zurück. Ein warmes Bett, kühle brisen im Raum und kuschelweiche Decken. Geprägt vom freien Himmel und den Sternen waren meine vielen Nächte.

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Re: Niwans Abmeldung

von Amunet am 17.09.2024 17:38

Hey ^^
Genieße dein Urlaub und erhohle dich gut vom ganzen Stress ^^ 

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Re: Kleiner Rückzug im Mondschein ( Niwan & Amunet)

von Amunet am 12.09.2024 19:19

Es brachte nicht viel über diese zerbrechlichkeit zu verschweigen. Niwan hatte immerhin schon einen guten Teil davon gehört und gesehen. Innerlich zweifelte ich im glauben das er das mal eines Tages gegen mich verwenden würde. Die Stadt war groß und wir lebten unterschiedlich. Weitere zufällige Begegnungen konnte es zwar geben. Aber waren weit aus weniger als wenn wir was planten und uns wo treffen wollten. "Es stimmt auch irgendwie..Lässt man eine Person zu viel wissen. Verfällt einer Blinden Wut oder lebt sich aus einander können Worte einen stark Verletzten..um einiges Stärker als man denken konnte. Man hat zugelassen das die Person Schwachstellen von vornerein kennt, wo man mit wenigen Worten jemanden verändern könnte. Bei jemanden den man hasst oder gar als Feind betrachtet erwartet man einen Angriff. Geht von vielen Angriffen aus. Dabei erwartet man auch häufig Beleidigungn." Sagte ich etwas nachdenklich "D..Daher hoffe ich da du nicht einmal dazu gehörst und wir uns auch in Zukunft gut verstehen werden. Du kennst jetzt eine Schwachstelle von mir, könntest sie ja gegen mich verwenden..Diesen Tag und Momente wünsche ich mir nicht..Nicht mal wenn wir uns in Zukunft sehr selten begegnen" Fügte ich hinzu. Stumm nickte ich bei seinen Worten nachdem ich ihm zugehört hatte. Man konnte angst haben jemanden mit solch einer Seite zu verkraulen. Das sie sich in dem Momenten wo man sie brauchte sich abwandten und ohne einen weiter gehen würden.  Andere wiederum wollten der Welt nicht zeigen das man auch zerbrechlich sein konnte damit andere nicht an dieser Person zweifelten. Die Gründe für das Schweigen konnten individuel sein. Es gab einige Antworten im ersten Moment für dieses Verhalten. 

"Nicht selten werde ich direkt bei eine Auftrag abgelenkt.." Sagte ich und lächelte leicht. "Mit einigen Aufträge kann ich die Stadt erkunden, ich lebe ja nicht seit Jahren hier. Sobald ich selber angegriffen werde was eher weniger vor kommt konzentriere ich mich direkt auf den jeweiligen Kampf. Jede Sorge wird in den Hintergrund gedrückt" Fuhr ich fort. Dabei hatte ich heraus gefunden das ich ein kleines Talend für die Kampfkunst hatte. Mit meinen beiden Kurzschwertern konnte ich hervoraggend Kämpfen. Das meiste hatte ich mir selber beigebracht. Einen Lehrer der mir da die vielen Methoden und Techniken zeigte, hatte ich nie gehabt. "Irgendwie schon zu spät" Kurz konnte ich mir ein kichern nicht wirklich verkneifen "Immer wieder hab ich denken müssen wie ich mich revanchieren kann." Sagte ich ehrlich.

Im Dunkeln war es auch noch angenem gewesen mit dem Mann zu reden. Es konnte einen in Sicherheit wiegen wenn man im Dunkeln jemanden hatte. mit dem man plaudern konnte. "Ok" Sagte ich auf seine Worte und hörte wie er zuerst ins Haus schüpfte. Es dauerte nur wenige Sekunden bis er durch das Fenster geschlüpft war. Nichtmal 2 Sekunden brauchte es um zu hören das er auf den Boden des Kellers war. Nachdem ich wusste das er auf mich wartete schlüpfte ich auch durch das Fenster. Meine Bewegungen waren vorsichtiger als seine. Zusätzlich kam hinzu das ich den Ort nicht im geringsten kannte. Da ich dafür wusste das Niwan direkt in der nähe war, musste ich nicht zögern das letzte bisschen runter zu springen. Ich hatte gehört das es nicht tief war. Eine kleines Sicherheitsgefühl. Langsam aber sicher landetete ich neben Niwan

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Re: Kleiner Rückzug im Mondschein ( Niwan & Amunet)

von Amunet am 12.09.2024 14:41

Aufmerksam hörte ich ihm zu. So gut wie jeder besaß mindestens 2 Seiten. Die eine zeigte man offen, ohne Scheu und Angst, die andere versuchte man wie ein Schutz vor den Augen anderer zu verbergen. Hatte man Freunde, zeigte man diesen eine weitere Seite. Der eigenen Familie zeigte man sich anders. Auch wenn ich eher schweigsam zu denen war mit denen ich vereinzelte Aufträge gemeinsam aufnahm. So zeigte ich diesen auch eine weitere Seite an mir. Meist bestand diese Seite aus einer kühlen Art. Die nicht zwar nicht offen redete, aber dennoch das nötigste sagte. "Jeder ist anders. Nicht jeder zeigt eine Sache gleich. Ich für meinen Teil zeige eigentlich wahnsinnig ungern jemanden wie zerbrechlich ich sein kann. Der Gedanke das ein Freund einen mehr Verletzten kann als es ein Feind tun kann steht dabei im Vordergrund, zumindest für mich ist es so..Andere wiederum zeigen diese Art offen, als ob sie keine angst hätten oder Mitleid erregen wollen mit diesen Zustand.."  Den Gedanken den ich vor wenigen Minuten noch hatte, wurde lauter in meinen Kopf bis ich diesen sagte.

"So wie bei mir.." Ich seufzte innnerlich. Meistens zeigte ich diese Seite nur den Schatten und der Stille. "Unter normalen Zuständen bin ich auch anders..nicht so zerbrechlich und verletzlich wie ich es jtzt bin. Während ich meine Aufträge erledige stehen für mich die dazu gehörigen Aufgaben im Vordrgrund. Ich muss wachsam sein damit diese auch funktionieren können" Fuhr ich fort. Während ich zuhörte blickte ich mehr zu ihm hoch. Seine Worte klangen Schmerzvoll. Erzählten einen kleinsten Teil des Lebens hier unten. Ich schätze er will hier raus..und dieser Weg ist kaum möglich so wie es klingt.. Kurz versank ich in Gedanken. Ich vertraute diesen Mann ein gutes Stückchen, und in seiner Schuld stand ich auch. Es wird zwar lange dauern. Ich weiß nicht ob er denen da oben bereits bekannt ist oder nicht. Es wird auch Monate dauern bis das was ich grade denke klappen wird. Ich muss auf jedenfall schauen das ich öfters ein paar Aufträge annehme die hier erledigt werden müssen. Wenn er mir dann bei  ein paar Aufträgen hilft, kann ich ein gutes Wort für ihn einlegen. Den anderen Leuten erzählen das er gute Absichten hat.. Meine Gedanken kreisten. Vertraute ich diesen Mann schon so weit um ihn zu hier raus zu helfen? Höchstwahrschinlich ja. Ansonsten hätte ich wohl kaum diese Gedanken gehabt. "Es würde zwar lange brauchen. Aber ich  würde dir helfen vom dem zu fliehen vor was du fliehen willt" Es gab bei diesen Satzt kein zögern "Ich stehe ja in deiner Schuld und da könnte ich mich bei dir bedanken eine andere Zukunft zu gestallten" 

Es dauerte einige Sekunden und noch zwei weiteren Abbiegungen als wir erstmal zum stehen kamen. Das Gebäude war ordentlich groß. Aber nicht auffällig als man es schon von weiten hätte erblicken könnten.  Die Dunkelheit schien einen direkt Willkommen zu heißen. Es war still, aber nicht zu arg still als das es einen Seltsam vorkommen konnte. Nachdem Niwan sich ausgehackt hatte zog ich meine Hand zurück zu meinen Körper. Es dauerte keine 5 Minuten nachdem er meinte ich solle hier kurz warten. In dieser Zeit ließ ich meinen Blick über den Ort schweifen. Ich musste auch für mein Sicherheitsgefühl wachsam sein und mir sicher sein das hier kaum etwas Faul war. Ich hörte seine Schritte und blicke in seine Richtung als er wieder kam. Als er bei mir hackte er sich direkt wieder ein. Seine wärme war deutlich zu spüren. Wenige Sekunden später standen wir zu einen Kellereingang der ins innere führte. Bei seiner Frage hin nickte ich Entschlossen. In der Dunkelheit war ich dankbar das ich seine Wärme spürte. "Ja" Antwortete ich auf seine Frage hin

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Re: Kleiner Rückzug im Mondschein ( Niwan & Amunet)

von Amunet am 11.09.2024 17:22

Ein neugieriger Blick der auch voller Aufmerksamkeit war durchbohrte mich förmlich. Anscheinend hatte ich etwas mehr über Nowan heraus gefunden als das er es jemals offen sagen könnte und wollen würde. Kurz glaube ich in seinen Blick denn ich ohne jegliches zögern erwiderte ein Fasziniertes Funkeln gesehen zu haben. Es war so schnell gekommen und gegangen wie ein Blick seine Bahnen so tief wie nur möglich schlug. "..Nichts zu danken" Kurz hatten mich diese Worte etwas überrolt, als er glaubte er müsste sich für diese Worte bedanken. "Jeder hat mehrere Seiten an sich..darunter gibt es immer welche die man anderen überhaupt nicht zeigen will oder kann. Die Gründe dafür sind sehr unterschiedlich. Deswegen werde ich dich auch nicht Fragen wie es bei dir aussehen mag. Es ist wie ein Geheimnis was niemand sehen darf außer man Vertraut einer Person so weit einen dies zu zeigen." Und selbst muss man aufpassen..ein geglaubter Freund kann einen immer noch das Messer in den Rücken rammen. Einen innerlich brechen. Dies war ein Gedanke den ich im Kopf weiter sagte. Selbst ich hatte so Seiten an mir die ich niemanden einfach zu zeigen würde. Während der eine fasziniert wäre, wären andere unter Schock weggerannt und andere wiederum hätten das Bedürfniss verspürt mir diese Last weg zu nehmen.

Als er den Blich nach einigen Minuten wieder nach vorne richtete, tat ich es ihm gleich. Aus den Augenwinkel heraus, sah ich zu ihm hoch. Der Schmerz an meiner Hüfte war langsam kaum noch spüren. Bei den langsamen Bewegungen konnte sie wohl kaum wieder aufreisen. Auch die Hitze war schon ganz abgeschwächt. Würde ich mich nicht ruckartig und ungünstig Bewegen, konnte die Stelle deutlich schneller verheilen. "Und statt sich völlig brechen zu lassen, wurden sie zu dem was sie Heute sind um den entkommn zu können.." Vielleicht gab es eine möglichkeit diesen etwas helfen zu können ohne das sie es bemerkten. Es würde wohl kaum einer direkt sagen was er alles für Probleme und sorgen hatte.  "Und wahrscheinlich ist das sehr schwierig, gar unmöglich für die meisten..Die Leute höherer Possitionen bleiben am liebsten unter sich und würden kaum jemanden eine Chance geben der gesucht wird oder nicht mal von ihren Stand kommen" Sagte ich ruhig und mit leicht ernster Stimme. Die meisten dieser Personen blickten nicht mal auf das Volk, sprachen nur in den hohen Kreisen. 

Allmählich verschwand die röte aus meinen Gesicht und mein Herz kehrte zu einen normalen Tempo zurück. Das ich so eine Seite haben konnte, glaubte ich immer noch nicht wirklich.In manchen Situationen könnte es meine Aufmerksamkeit stören und somit mich in tiefe Gefahr begeben. Langsam wurde es immer dunkler als ich von den Gedanken abließ und die Gegend etwas anschaute. Mein Körper spannte sich nicht an, gleiche galt auch fürs Entspannten. Ich war weit aus schlimmeres gewohnt als die Dunkelheit die einen Trost spenden konnte. Da ich Niwan nur minimal beobachtete bemerkte ich erst 1,2 Minuten später das er sich etwas entspannt hatte. Fühlte er die Sicherheit des Ortes? Dieser Dunkelheit? Was anderes konnte ich mich kaum erklären. Sollte hier etwas nicht stimmen, so hätte sich sein Körper angespannt und wäre wachsamer geworden. Im schlimmsten Fall konnte es aber auch eine Falle sein? Eine Trügerische Sicherheit die einem das Messer vor den Augen in den Körper stoß. An sowas konnte ich zum Glück geradewegs nicht denken. "Wir werden es gleich sehen" Sagte ich ruhig

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Re: Mavie

von Amunet am 10.09.2024 18:35

Das geht immer so schnell xd Manchmal überollt es einen

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Re: Kleiner Rückzug im Mondschein ( Niwan & Amunet)

von Amunet am 09.09.2024 21:01

Auf die kurze Fragte nickte ich schnell. "Ja" Nach einen kurz Blick gen Himmel sah ich wieder zum Himmel. Es brauchte keine paar Sekunden um nach zu denken warum ich das so empfand "Zum einen wäre da deine Art. So Hilfsbereit und freundlich dürften hier wohl nur die wenigsten sein. Zum anderen hab ich das Gefühl das du eigentlich auch eine andere Seite hast die du nicht preisgeben kannst" Etwas was man mir nicht immer ansah was das ich vieles bemerken konnte ohne man man es bemerkte. Diesen Trick hatte ich vom Händler gelernt der mich etwas groß gezogen hatte. Es hatte mir immer wieder helfen können. Manche Gedanken die bildlich in meinen Kopf getanzt hatten, verblassten schnell wenn ich diesen Situationen meiden konnte.

"Das Stimmt. Wären es weit aus mehr mit solch einen Schicksal würde es früher oder später zu Aufstände kommen" Sagte ich etwas nachdenklich. "Man fühlt sich kompltt erschöpft. Der Körper will sich kaum bewegen. Entweder vor Schmerzen oder fehlende Kraft. Das Herz rast dauerhaft und mit jeden Tag kann die Hoffnung im inneren verblassen..Auch ich muss zugeben das ich schon oft mit den Gedanken gespielt hatte allem ein Ende zu setzte. Ich hatte nichts wofür ich leben musste. Niemanden der mir nach trauern würde oder sich gar auch rächen würde." Nur vom schlechten reden konnte einen runter ziehen. Ich wusste selber das ich eine bessere Zeit gefunden hatte "Daher bin ich auch froh in diese Stadt gekommen zu sein..hier muss ich nicht jeden Tag schmerzen erleiden. Kann auch Spaß für ein paar Momente haben und mich immr wieder ablenken" Sagte ich dann ruhiger.

Ich nickte mit nur leichten Zögern "Du scheinst auch im Moment keinen anderen Ort zu kennen wenn der jetzige nicht klappen sollte. Da will ich keine zu große Last sein. Außer du würdest nicht wollen das ich alleine weiter gehe. Dann nehme weiter deine Hilfe an" Sagte ich. Meine Wangen waren noch immer rot. Der prüfende Blick schien mich etwas zu durchbohren. Machte er sich etwas größere Sorgen um mich? Fragte ich mich kurz bei diesen Blick.  Es dauerte nicht lange bis wir die hälfte hinter uns hatten. Die Frage was es für ein Ort war, wurde größer. Manche Sekunden waren weniger vom Mondlicht eingehüllt gewesen als andere. Doch das störte mich kaum

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Re: Mavie

von Amunet am 09.09.2024 19:50

Man kann sich dann ordntlich die Zeit nehmen und Stück für Stück alles zusammen fügen. 
Es zwingt dich ja auch keiner jeden Tag was zu schreiben. Wir alle haben Tage an denen uns die Lust oder Kraft fehlt und
wir uns auf anderes Konzentrieren müssen/sollten auch wenn wir vielleicht mal ab und an innerlich einfach jemanden Antworten will.

Wäre auch spannend wenn beide sich an ihre frühere Freundschaft erinnern XD Dahlia hat sich ja auch stark verändert und besitzt nur noch kleinere Merkmale von früher. 
Hast du schon eine Idee wo sich die beiden mal treffen können?

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Re: Mavie

von Amunet am 08.09.2024 22:30

Herzlich Willkommen auch von mir^^

Das warten hat sich dafür gelohnt XD Es braucht viel Zeit wenn man so viele Infos über seinen Charakter hat und ein Berg an Ideen dahinter findet man auch ^^
(Einmal drinnen sind wir eine Sekte Gefühlt xd So einfach kann der ein oder anderer diese RPGs nicht verlassen)

Neben einen Spannenden Charakter, gibt es einige Rästel und Geheimnisse über diesen.

Im ersten Moment könnte ich neben Amunet auch Dahlia für einen Chat anbieten ^^

Während Amunet noch recht neu in der Stadt ihr Leben lebt, könnte Dahlia eine uralte und kurze Bekanntschaft sein.
Da sie mit 5 die Stadt verlassen hatte und 15 Jahre später wieder auftaucht könnten sich die beiden begegnen und erstmal nur Waage Erinnerungen haben.

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Re: Kleiner Rückzug im Mondschein ( Niwan & Amunet)

von Amunet am 08.09.2024 21:35

Sein Lächeln wurde breiter bei meinen Worten. Das konnte an sehr schnell auch von der Seite sehen. Seine Stimme klang für diesen Moment..Unbeschwert? Vielleicht konnte er sich für diesen Moment entspannen um so reden zu können. Das er dies dabei wohl kaum beabsichtig hatte, war mir nicht bewusst gewesen. Wenn auch einiges schmerzhaftes erlebt hatte und scheinbar besser damit zurecht kommt, könnte er mir ja helfen..zumindest ein kleines bisschen wie ich mit de kleinen Ängsten zumindest zurecht kommte..Aber erstmal muss ich ihm irgendwann als Dank geben für diese kleine Rettung geben.  Inerlich konnte ich bei diesen Gedanken seufzten. "Dennoch wirkt ihr nicht so wie andere hier..da kann man schnell annehmen das ihr es nicht grade einfacher habt als viele andere hier" Sagte ich nach kurzen zögern. Die meisten Gestallten hier waren kaum Gesprächig gewesen. Nur vereinzelt gab es welche mit denen man sich gut Unterhalten konnte. 

Das Schweigen ließ einen wissen das er weit aus schlimmere Tage gehabt haben muss als das er davon auch nur ein Wort verlieren konnte. Vielleicht hatte er geradewegs Gedanken um Tage an denen er sich ein anderers Ende wünschte um vom allen fliehen zu können. Was in seiner Verganganheit alles passiert war, war mir ein Rästel. Ein Nein konnte im ersten Moment für ihn eine Abwehr sein. Unter normalen Umständen hätte ich auch nicht so viel über mich verzählt. Andere Gesprächstemen hätten die Luft durchbrochen. Zeit für Reue? Defintiv zu spät. Diese ruhe konnte die schlimmsten Erinnerungen anlocken, wie Schatten einen umhüllen und es brauchte etwas oder jemanden der einen aus diesen Loch raus hohlte. 

Als ein Lachen ein Stück breiter wurde bekam ich das Gefühl das er etwas Spaß hatte mich so zu sehen. Übel nehmen konnte ich es ihm. Besser solch eine röte als ein Tränenreiches Gesischt. Dankbar war ich für diese Art ohne Zweifel. Es war beinahe Niedlich was er da tat. Vielleicht würde es auch andere geben die diese Seite an mir blicken würden. Wenn die Situation passend wäre. Bei seinen Worten nickte ich. "Ja, ich bin es nicht mehr so gewohnt mit einer solchen Verletzung herum zu laufen" Gab ich zu. Bisher hatte ich bei meinen anderen Aufträge Glück gehabt und konnte einiges ausweichen.

Aufmerksam hörte ich zu und nickte knapp. 10 Minuten konnten schnell vergehen wenn man nicht darauf achtete. "Wenn es dort nichts werden sollte, würde ich alleine einen Ort suchen gehen. Es fühlt sich sehr komisch an so viel hilfe zu kriegen" Ein knappen Zögern war zu hören. Auch wenn ich diese Gesellschaft mochte, so konnte Niwan ja nicht einfach so alles für mich machen. 

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