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Re: Kleiner Rückzug im Mondschein ( Niwan & Amunet)
from Amunet on 08/18/2024 11:54 AMSehr selten konnte man einen kurzen Blick auf ein Verlegenes Gesicht meinerseits erblicken. Es kam genauso selten wie ich einen trauen konnte. Selbst als Söldnerin war ich eine junge Frau die sowas nicht verleugnen konnte. Doch in Bereichen wie Liebe, Liebe auf den ersten Blick war ich mehr als nur verwirrt und planlos. Ich kannte sowas nicht im geringsten. Ließ niemanden so nahe an mich ran. "Eigentlich komme ich auch von wo anders her. Hinter dem Meer gibt es gewaltige Landstriche" Dies war etwas, was ich offen sagen konnte. Es war nicht wirklich schlimm da es während den ganzen Folterungen auch eine ruhige Zeit gab. Als ein Händler mich als Tochter aufzugeben hatte ich vieles erlebt. Neben anständige Leute gab es vieles in der Natur zu erkunden. Sorgenlose Tage die in einen Feuer untergingen. "Schöner Name" Sagte ich nachdem der Fremde sich auch knapp vorgestellt hatte. Langsam löste ich meine eine Hand von der Wunde damit Niwan diese besser behandeln konnte "Leider nicht" Sagte ich uf seiner Frage hin. Neben meinen Waffen, einer Wasserflasche und Talern hatte ich kaum was anderes dabei
Re: Kleiner Rückzug im Mondschein ( Niwan & Amunet)
from Amunet on 08/18/2024 10:48 AM"Nicht nur hier" Erwiederte ich recht knapp auf die Wortr. Bilder schwirrten für wenige Sekunden in meinen Kopf. Die Klavenauktiom war ein ganz kleiner Hof gewesen und die, die auf den ersten Blick unschuldig aussahen, liesen in ihren Privaten Grundstücken etwas frei was manche für Dämonen halten konnten. Als der Fremde sein Gesicht zeigte stellte ich fest das er ein eher sanftes Gesicht hatte. Etwas was man hier eher selten blickte. Es lies mich minimal entspannen, äußerlich gut zu erkennen. Im inneren sah es kaum anders aus. Hochtouren war eine passende Beschreibung.
Nach wenigen Sekunden öffnete er seinen Mantel um an ein weißes Tuch zu gelangen. Der Fremde hatte wie es sein Gesicht war, auch einen zierlichen Körper. Eine kurze und leichte rote Färbung zeigte sich auf meinen Wangen was schnell wieder verschwand. Der Anblick konnte schon süß sein, nur die Situation umhüllte es verzerrter ein. Kurz unterbrach er eine knappe Stille "Ja" Sagte ich und hatte einen leicht wenigen Misstrauischen Unterton dabei gehabt. Noch ehe er näher kam blickte er von der Hüfte zu mir ins Gesicht wo ich seinen Blick erwiederte "Ich heiße Amunet" Alleine der Name konnte einen verraten das ich wohl kaum von hier stammte. Noch wusste ich dabei nicht, das ein Teil meiner Familie hier abstammte. Diejenigen denen ich etwas vertraute, wussten über mein Leben als Sklavin bescheid. Einen Schicksal welchen ich entfliehen konnte.
Re: Kleiner Rückzug im Mondschein ( Niwan & Amunet)
from Amunet on 08/18/2024 12:59 AMWar es etwas Naiv diesen Fremden für eine kurze weile zu vertrauen? Defintiv, doch ich war froh wenn der Schmerz gelindert werden konnte. Noch mal in dieser Stadt wegen einen miserablen Zustand meinerseits wollte ich nicht zusammen sacken. Zumindest innerhalb von 2 Monaten nicht. Hilfe würde ich nicht immer kriegen da musste man einiges an Glück oder Kontankte haben. Es gab Gesellen unter uns die nur die eigene Lust in solchen Momenten verspürten, und Diebstahl war da noch das mildeste was pasieren konnte. Ein Nebengedanke war auch das Fremde es in betracht ziehen konnte, ein paar Taler für seine Hilfe zu kriegen. Ein Blick auf die Gegend und ein klarer Verstand sprachen in keinster weiße dagegen. Zögerlich nickte ich "Ich werde euch aber im Blick behalten" Sagte ich recht knapp. Selbst mit der verletzung würde ich Notfall ohne großartig über stärkeren Schmerzen nachdenken sondern im ersten Moment meine Kurzschwerter greifen. An einen Gürtel, je auf einer Seite hing ein Schwert. Beide sahen gleich aus und steckten in einer schwarze Scheide drinnen wodurch man nur knappe Blicke im Dunkeln auf diese haben konnte
Re: Kleiner Rückzug im Mondschein ( Niwan & Amunet)
from Amunet on 08/18/2024 12:40 AMAuch wenn es ein Auftrag war den ich zögerlich angenommen hatte, würde ich beim nächsten Art jemand mit nehmen der mehr Erfahrung hatte. Mit den Viechern die in der Wüste lebten hatten ich mich bisher eher weniger auseinander gesetzte. Deren Angriffsmuster, Bewegungen und vieles mehr musste ich noch lernen. Doch der Schmerz war auszuhalten. Die letzten Jahren hatten meine Körper am ende etwas abgehärtet..Doch der Schmerz die ich druch dieses Horn eines Duncorns war völlig anders. Meine blauen Augen funkelten im schwachen Licht etwas. Am Tage, oder wenn ich wieder bei vollen Kräften war musste ich mal schauen ob ich Bücher finden konnte die etwas zu dem Verhalten der meisten Wüstentiere geben konnten. Nach wenigen Minuten wurden meine Schritte langsamer. Mein Blick schweifte kurz zum Himmel Was für ein Zufall..In einen ähnlichen Zustand bin ich hier her gekommen..nur in einer deutlich besseren Gegend und viel mehr mit Hunger als dieser Wunde.. Doch eine Behandlung bei den Ärzten kann ich wohl kaum zahlen.. als Söldnerin kann ich mehr oder weniger knapp leben. Die Erinnerungen an meine Ankunft waren noch frisch in meinen Kopf. Genauso wie andere Zeiten die ich nur verdrängen wollte. Kurz seufzte ich und zuckte kaum merklich zusammen als ich eine Fremde stimme hörte. "Wohl kaum" Sagte ich zwar ruhig, doch neben einen Misstrauischen Unterton wurde mein Blick so. Ich traute sehr selten jemanden auf den ersten Blick, hatte viel zu vieles erlebt was am ende pure Schmerzen und Hunger bedeuteten. Jede kleinste Bewegung schien ich zu beobachten. Es war defintiv ein Mann, doch unter seiner Kleidung konnte ich garnicht erkennen wer der Fremde war
Kleiner Rückzug im Mondschein ( Niwan & Amunet)
from Amunet on 08/18/2024 12:08 AMIch hatte mich dank guter Hilfe gut eingelebt. Die Auftraggeber für die ich bisher garbeitet hatten, waren zufrieden mit mir gewesen. Eine große Konkurenz besaß ich nicht wirklich. Es hätte auch anders verlaufen können hätte mich einer der 4 Cherrifs nicht nach meinen zusammenbruch aufgefunden und mich etwas verpflegt. Hätte mich ein Prediger gefunden, hätte ich wahrscheinlch mehr in der Kirche gelebt. Hätte ein Verbrecher arbarmen und fürsorge gezeigt, hätte ich diesen Weg eingeschlagen. Meinen letzten Auftrag hatte ich mit einer Wunde an der Hüfte grade so noch geschaft. So wie ich war, hatte ich die Belohnung abgehohlt und mich danach direkt mit den Schmerzen zurück gezogen. Mist..diese Wesen sind stärker und zäher als ich gedacht hatte Während ich eine Hand stützte ich mich an einer Wand als ich durch die verdreckten Gassen lief. Eine andere Hand drückte das provisorische Band an die Wunde. Tief war sie zum Glück nicht gerade, doch die länge sprach für sich. Mein Atem war etwas flach geworden und im Schatten der Nacht war die Luft eine kalte Abkühlung. Nur ab und lief ich durch das schwache Mondlicht
Re: Niwan Benghu
from Amunet on 08/17/2024 11:17 PMNichts zu danken ^^ So sind wir XD
So ist ^^ Hier kannst du so viele Chats haben wie du magst (und kannst ^^ )
Klasse ^^ Per Privatnachricht können wir ja alles klären wenn du magst
Re: Niwan Benghu
from Amunet on 08/17/2024 10:57 PMAbend oder XD Erstmal herzlich Willkommen ^^
Für Niwan kann ich Amunet als Chatpartnerin anbieten und im verlauf können wir sehen wie die beiden sich entwickeln werden :)
Re: Ruhiger Einkauf (Kenda & Amunet)
from Amunet on 08/16/2024 11:14 PMDie ersten Minuten war der kleine fast ausschließlich auf mich fixiert. Besser gesagt auf den Fleischspieß der langsam kühler wurde. Doch so abkühlen wie in einen Wald oder gar im Schatten wurde es nicht. Es war defintiv ein süßer anblick. Vieleicht würde ich hier öfters Tieren begegnen die auf den ersten Blick als ich hier ankam garnicht lebten. Nachdem die Fremde einen Sack voller Hafer absgestellt hatte grif sie nach etwas Fleisch was sie bei sich hatte um so ihren Hund zurück zu hohlen. "Das macht nichts" Sagte ich recht entspannt Ein Hund kann schließlich keine Menschen einfangen und versklaven Diesen Gedanken ließ ich nicht laut aussprechen. "Ganz im Gegenteil, ich fand es einfach sehr süß auch wenn ich sowas nicht im geringsten Gewohnt bin." Sagte ich dann zwar knapp weiter aber auch recht offen und ehrlich. Auch bei anderen Leuten in der Sklavenzeit hatte ich nie in die nähe der Tiere gehen dürfen. Grade dieses Miststück hatte einige Pferde gehabt..und ihr Vater besaß ein Haufen Raubvögel. Nur wenn ich in anderen Räumen außer den Kellerräumen war konnte ich knappe Blicke auf diese Blicke werden. . Ich beobachtete entspannt wer der Hund zu Kenda hoch blickte und sich dann auch auf das kleine Fleischstück freute. Es dauerte keine Minute bis er damit fertig gewesen war. Aus dem Augnwinkel sah ich das Lächeln der Fremde. Der Anblick war aber auch jedes Lächeln wert. Ein schmunzeln konnte ich mir auch nicht verkneifen nachdem dieser mit hüpfenden Bewegungen zu mir kam und mich neugierisch beschnupperte. Da sein Herrchen da war, dachte er sicherlich das er seine Neugier auch zeigen konnte. Ich bückte mich somit etwas runter. Meine blauen Augen schimmerten fasziniert auch sie durch die Kapuze deutlich dunkler wirken
Re: Ruhiger Einkauf (Kenda & Amunet)
from Amunet on 08/12/2024 08:00 PMAm liebsten hätte ich den kleinen direkt gestreichelt so wie er vor mir war, konnte sowas eine gute Möglichkeit haben. So eine Chance würde ich wohl in zukunft nicht grade oft haben. Sobald ich die ersten Aufträge annehmen würde und gut erledigte, würden wahrscheinlich noch viele andere folgen. Ein Auftraggeber kannte ich bereits, diesen würde ich regelmäßig besuchen kommen. Immerhin hatte diese Person die bei vielen gefürchtet und respektviert wurde mich aufgefunden, mich versorgt auch wenn es weder seine Aufgabe in diesen Maße war noch das er für sowas eigentlich viel Zeit hatte. Ich schuldete diesen Kerl viel und würde es mit jeden Tag meines Lebens hier begleichen.
Doch ohne den Herrchen des Hundes zu fragen den ich bis jetzt nicht mal sehen konnte wollte ich den nicht gleich grade anfassen und auch male direkt durch knuddeln. Nacher ist einer dieser reicher Leute die mich sehen und nichts gutes im Kopf haben Der kleine war schlau. Das konnte man schnell merken und sehen als er mit einer Leichtigkeit sein eigenes Gewicht so gezielt nach hinten verlagerte und eine Vorderpfote hob Wie es wohl so ist ein Tier so zu halten? Selbst mein Vater hatte keine Tiere gehabt. Hugo hatte ab und an seinen Adler dabei gehabt. Dieser Vogel hatte mir zuerst ja viel mehr angst eingejagt als so manche Abenteuer .. Dachte ich kurz. Nach wenigen Sekunden schien der Hund das essen durch einen Trick kriegen zu wollen. Bei einen Leckeren Essen läuft anscheinend auch bei Hunden das Wasser aus den Maul heraus Bei diesen Gedanken musste ich schmunzeln. Doch grade bei so einen Fleisch musste man auch etwas vorsichtig sein. An sich aßen viele Tiere ja Fleish..Aber weder war so warm wie der Spieß noch besaß deren natürliches Essen gewürze. Vor allem bei manchen konnte es schnell mal zu Problemen führen. Vielleicht gibt es ja ein Stand in der nähe mit rohem Fleisch. Das würde den kleinen wahrscheinlich auch schmecken Noch immer in der Hocke betrachtete ich den Hund. Ihn einfach jetzt alleine hier warten zu lassen wäre aber auch nicht grade das beste. Immerhin liefen hier viele Leute umher und ich bezweifelte das der kleine auf eine Fremde Person direkt hören würde. Noch während ich darüber nachdachte was ich jetzt tun könnte hörte ich eine fremde Stimme und sah auf. Ein schmunzeln konnte ich nicht vermeiden als ich aus den Augensah das der Hund nur widerwillig seine Haltung änderte Das muss bestimmt sein Herrchen sein Fiel mir dann direkt auf "Hallo" Sagte ich dann an Kenda gewand die mich etwas angeschaut hatte. Meine Stmme klang zwar ruhig, doch ein misstrauischer Unterton konnte man heraushören. Ich traute niemanden, ein Vorteil da ich somit auf vieles vorbereitet war.
Re: Stiller Abend (Leron & Amunet)
from Amunet on 08/11/2024 09:55 PMNeben der scheinbaren suche nach Kunden scheint auch etwas anderes in der Luft zu liegen..Doch einfach so hingehen kann ich auch nicht grade hingehen Bisher ließ mich eine gewisse Angst davon abhalten jemand Fremdes ein fach so anzusprechen. In diesen Punkt gab es den kleinen Wunsch das mit der Zeit zu ändern..und das in kurzer Zeit sogar. Die Auftraggeber kamen ja nicht auf einen direkt zu und fragten nach ob man was erledigen wollte. Eine Neugier umhüllte mich und ich zögerte einen kurzen Momend zu den Händler zu gehen. Es sollte der Schritt werden jemanden Fremden anzusprechen. Da es sich um einen Händler handelte, macht die Situation nicht allzu schwierig. Ich hatte einige Händler kennen gelernt während ich selbr von einem Unterrichtet wurde. "G..guten Abend" Sagte ich dann mit eher leiser Stimme als ich wenige Schritte vom Händler entfernt zum stehen kam




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