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Amunet

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Re: Stiller Abend (Leron & Amunet)

von Amunet am 11.08.2024 21:38

Mit Tieren hatte ich selten kontakt gehabt. Selbst bei dem Sklavenhändler hatte ich nie wirklich in die nähe seiner Tiere gehen dürfen. Ich betrachtete kurz den Händler ehe mein Blick an sein Tier hängen blieb Anscheinend weiß es genau wie es was krieg wenn es was will Mein Blick war zwar weicher geworden, aber ein misstrauisches Schimmern, funkelte trotzallem in dem hellen Blauton. Ich viel schnell auf, etwas das ich nicht ändern würde. Die Klamotten die ich trug besaßen kaum Ähnlichkeiten zu denen, die man hier kaufen konnte. Nur einen Mantel mit Kapuze war etwas was ich über meinen Outfit trug, die kapuzue lag auf meinen Schultern, verdeckte dünne Narben. Nachdem das Tier etwas fressen konnte, sah sich der Mann etwas um. Es schien offentsichtlich zu sein das er nach weiteren Kunden ausschau hielt

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Re: Gerüchteküche (Harvey & Amunet)

von Amunet am 11.08.2024 21:30

"Die Alpträume die ich erlebt habe durch die Hände vieler Menschen sind weit aus schlimmer als von einen Tier gefressen zu werden" Murmelte ich knapp. Ein Tier was Hunger hatte ließ nicht lange auf sich warten. Es würde auch nicht jeden Tag ein und die selbe Beute foltern. Eine Vielzahl an Menschen hatten ihren gefallen darin gefunden andere Leute unter ihren Stand zu Foltern. Mit jedem Tag der anbrach waren Wünsche da die man nie wollte. Man wollte dem Leid entkommen wenn man in diesen Loch der Verzweiflung und der schmerzen steckte. Kurz erzitterte mein Körper bei den Gedanken an die vielen Tage als Sklavin. Selbst die Angst war wie ein Schatten, ein ständiger Begleiter der mich nicht loslasen wollte. Auf die Frage von Harvey nickte ich "Ja" Kurz folgte ich seinen zu den Ständen ehe ich wieder zu ihm hoch Blickte. Zumindest war ein Teil meines Namens ein Rest der leiblichen Familie. Den anderen bekam ich durch Zufall und großen Glück

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Re: Stiller Abend (Leron & Amunet)

von Amunet am 11.08.2024 21:23

Schweigend lief ich weiter. Ich hatte ja so kaum Freunde mit denen ich mal eine Stundenland einkaufen konnte. Erst recht hatte ich für sowas keine Taler übrigs. Ich hatte wichtigere Sachen die um mein Überleben gingen. Ich war ständig auf der Hut. Als junge Frau als Söldnerin anzufangen konnte sehr schwer sein.  Nicht viele würden da einen ernst nehmen. Als ich weiter ging steckte ich de beiden Kurzschwertern in ihre Scheiden zurück. Ein dünner Gürtel war da mehr als nur praktisch. Der Wind wurde langsam angenehm kühler. So ein Gewitter wäre mal praktisch..wie lange hab ich schon kein Regen mehr gespürt.. Tagelang wurde ich in einen Keller des Hauses meines letzten Meistern angekettet. Die Nächte waren meistens ohne großartige Bewegungen verbunden. Das Brennen auf der Haut wenn Salz auf Wunden gestreut wurden und noch vieles mehr hatte ich entfliehen können. Mein Tempo wurde schlagartig langsam, etwas weiter vor mir schien ein Händler seine Ware zu verkaufen und sein Reittier war ein Trampeltier. Das ist mal ein seltener Anblick

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Stiller Abend (Leron & Amunet)

von Amunet am 11.08.2024 20:16

Die Tage verstrichen sehr schnell. Jeder der mich bei meiner Ankunft erlebte oder nur gesehen hatte, wäre überrascht wie ich mich hier zurecht gefunden hatte. Die Gedanken um meine Vergangenheit waren mit jeden Tag noch da, der Schmerz im Herzen wollte auch nicht so leicht und schnell verschwinden. Dank wenigen Leuten hatte ich mein neues Leben als Söldnerin hier beginnen können. Da würde ich nicht so schnell das Gebiet verlassen und in meine alte Heimat kehren..oder gar in ein anderes Land ziehen wo ich wieder von vorne Anfangen müsste. Das war das letzte an was ich denken würde. Die beiden teile müssten bestimmt schon fertig sein. Am frühen Morgen hatte ich bei einer kleinen Schmiede meine Schmetterlingsschwerter abgeben damit diese geschliffen werden konnten. Auch wenn diese Schmiede klein war, hatte der Besitzer einiges zu tun. Zielstrebig lef ich den weg entlang, sah mich die anderen Geschäfte an die ich bisher eher weniger beachtet hatte. Bald kam ich auch schon an der Schmiede an und hohlte meine beiden Kurzschwertern ab. Die geklauten Taler sind ja gut zu gebrauchen..Ein Glück lebt der Mistkerl nicht mehr..Hätte ich ne größere Tasche gehabt hätte ich bestimmt noch viel mehr klauen können..damit wäre ich besser dran  Kurz seufzte ich und schüttelte schnell den Gedanken ab. Es hatte auch Vorteile gebracht bei meinen letzten Meister keine Gnade zu zeigen und mit eine Teil seines Reichturms zu verschwinden. Als ich zum Himmel blickte, dämmerte es bereits. Die Straße wurde ganz langsam leerer und ich lief langsam weiter um den Himmel zu bestaunen

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Re: Gerüchteküche (Harvey & Amunet)

von Amunet am 11.08.2024 20:08

"Es gibt zwar schöne sachen, aber auch lebende Alpträume..und da ich kein festes Zuhause habe floh ich aus meiner Heimat" Erklärte ich knapp. Außerdem hatte ich kein festes Zuhause. Mein altes lag in Schutt und Asche und die Leute die ich kannte, wollte ich diese Aufgabe nicht auferlegen. Ich wusste nicht sehr viel wie weit das Wissen zwischen San Valdura und der Welt hinter dem Meer gewandert war. "Ich heiße Amunet Isra" Es war selbst nach all den Jahren für mich ungewöhnlich einen Nachnamen zu haben, als Sklavin hatte man das kaum. Spitznamen und Beleidungen wurden zu Namen die man tagtäglich hörte.

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Re: Chatpartnersuche

von Amunet am 11.08.2024 19:49

Super ^^ Ich hab nichts dagegen ^^

@Tallulah kann man schnell glaube . Ich liebe diese Art von RPG da ich schon auf anderen RPGs die Erfahrug sammelte das die Chatpartner irgendwann nicht mehr mit mir schrieben..und dann konnte ich kaum weiter schreiben wodruch ich kaum Lust hatte auf die jeweilige Seite on zu kommen (Bei großen Seiten hab ich das auch schon erlebt) 

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Re: Chatpartnersuche

von Amunet am 11.08.2024 19:40

Für Leron kann ich (per Zeitsprung wie bei den anderen xd ) Amunet anbieten ^^

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Re: Ruhiger Einkauf (Kenda & Amunet)

von Amunet am 11.08.2024 18:32

Mit dem Spieß in der Hand wollte ich nicht gleich was einkaufen. Erstmal würde ich stehen bleiben um in ruhe zu essen. So musste ich mir ein Stände gut merken die ich später auch noch aufsuchen konnte weswegen ich meinen Blick etwas über diese schweifen lief. Darunter fiel ein Stand der Taschen verkaufte. Meine kleine Tasche würde auf dauer mir kaum etwas bringen. Sobald ich auf einer Mission war, bräuchte ich noch ein paar Kleinigkeiten die ich in einer größeren Tasche verstauen konnte. Hugo hatte alles mögliche in seinen Taschen gehabt. Da er das Gewicht gewohnt war, durfte es ihm ja nicht allzu schwer sein. Lucie dagegen hatte gefühlt immer nur das wichtigste in ihrer Tasche gehabt... und Aiko hatte immer das meiste Essen eingepackt. Ihr essen jetzt zu haben wäre ein kleiner Traum .Was die drei tun..oder..Ne ne, diesen Gedanken darf ich nicht haben. Ihnen geht es bestimmt gut. Immerhin waren sie beim Angriff nicht da gewesen...Bestimmt hätten sie aber schnell gehandelt und es wäre nicht so weit gekommen. Bestimmt arbeiten sie auch noch im dreiergespann so wie ich sie kenne. Wenn ich wüsste wo sie zurzeit wären, hätte ich alles mögliche getan um ihnen schreiben zu können das es mir gut geht. Bestimmt hatten sie große sorge als sie vom Angriff Wind bekamen. Noch immr plagten mich viel zu viele Gedanke um meine Vergangenheit. Das Schicksal hatte es nur für 10 Jahre gut gemeint bis wieder Steine auf den Weg lagen und die qualen erneut anfingen.  Die Tränen hielt ich zurück als ich von meinen Gedanken ablies und weiter mich umblickte. Es war angenem das der Platz nicht allzu voll war. Ich hasste Menschenmengen zwar nicht direkt, doch wohl fühlen tat ich mich auch nicht in solchen Mengen. Nach wenigen Sekunden hatte ich bereits die Hälfte gegessen. Ich sah mich langsam etwas schneller um, misstrauen flimmerte in meinen hellblauen Augen. Ich spürte ein paar Blicke, etwas was mir unangenehm war. Unter den meisten Söldnern gab es 2 große Meinunge über mich. Das hatte ich selber gehört. Die einen hatten angst das ich deren Aufträge klauen könnte, immerhin trugen wir den gleichen Rang und waren auf aufträge scharf.. Andere hatten Interesse daran ob ich aus meiner ehemaligen Heimat ein paar nützliche Kampftechnicken, Planungen und Waffen hatte. Ewas dazwischen gab es meines wissens nach noch nicht wirklich. Doch neben diesen anderen Söldenr gab es auch noch andere Gesellen, eine Art von Mensch die ich am liebsten meiden würde in jeder sekunde. Doch eine gewisse Person dürfte hier wohl kaum zu sehen sein. Etwas was mich erleichtete. Nachdem ich noch einen bissen genommen hatte, sah ich eine schwarz-weiße gestallt auf mich zukommen und stellte fest das es sich um einen Hund handelte. Da brauchte ich mich nicht anzuspanen. Der kleine sah nicht grade so aus als würde er mich angreiffen wollen. Ist schon eine weile her das ich einen Hund sehe Ein ganz leichtes lächeln breitete sich in meinen Gesicht aus und ich ging etwas in die Hocke um den Hund genauer zu betrachten. "Du scheinst ja ein gutes Zuhause zu haben" Murmelte ich. Das Fell sah viel zu gefplegt aus als das es ein Streuner sein konnte Wahrscheinlich hat er Fleischgeruch ihn zu mir gebracht Kurz blickte ich auf mein Spieß und dann wieder zum Hund

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Re: Gerüchteküche (Harvey & Amunet)

von Amunet am 11.08.2024 17:04

Ich betrachtete dem Man etwas genauer. Doch mit unauffälligen Blick wie man es mir beigebracht hatte. "W..werde ich machen. Danke für euren Rat" Sagte ich und versuchte das zögern in meiner Stimme nicht zu zeigen was direkt scheiterte. Er scheint von einen guten Stand her zu kommt so wie er aussieht..das könnte auch schief gehen, grade die Reichen haben es doch auf leichte Beute abgesehen..Und bis auf einen minimalen Schutz hab ich gar nichts..selbst mit den beiden Kurzschwertern hat er wohl mehr Erfahrung und Training hinter sich als ich War ein recht kurzer Gedanke den ich icht zeigte. Der Musternde Blick des Fremdes war dennoch ein unwohles Gefühl und bei seiner Frage hin nickte ich kurz "Ja, hinter dem Meer liegt meine alte Heimat" Kaum einer schien zu wissen was es hinter dem Meer gab. Ich hatte in der Zeit als Sklavin einiges erlebt, vieles wollte ich nur vergessen auch wenn es durch den Schmerz in meinen Herzen kaum gelingen würde. darunter gab es aber auch Orte die einen wie ein Traum erscheinen konnten

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Ruhiger Einkauf (Kenda & Amunet)

von Amunet am 11.08.2024 16:56

Es war ein relativ ruhiger Tag gewesen. Die Zeit verging schnell wenn man so darüber nachdachte. Ich konnte es immer noch nicht glauben wie viele Leute mir gehohlfen hatten hier ein neues Leben zu beginnen. Immerhin war ich eine Fremde gewesen, eine die ein Leben als Söldnerin weiter leben wollte um der Sklaverei völlig zu entkommen. Frei zu sein und meinen Weg alleine zu beschreiten. Vielleicht hätte mich der ein oder andere auch eingesperrt wenn man wüsste das ich unbefugt auf ein Handelsschiff betreten hatte und  hier her kam. Die paar Tage auf diesem Schiff hatte ich kaum schlafen können. Ich musste wachsam sein damit man mich nicht finden konnte. Und das war mir gut gelungen.. Langsam erhohlte ich mich ganz und die scheue Art trat immer weniger an Lichts. Allerdings in ganz kleinen und langsamen Schritten. Zumindest auf den ersten Blick so. Meine Wege führten mich zum großen Marktplatz. Ich wollte die velen Stände genauer anschauen. Nur die, die Schmuck verkauften würden ich am liebsten dabei meiden. Der Schmerz in meinen inneren würde nicht so leicht verschwinden und die Zeit bei einen Händler als Adoptiv-Tochter zu leben, fehlte immer noch. Mit einer Kapuze die mich vor der Sonne weitgehend schützte lief ich an den Ständen vorbei. Essen, Stoffe, Schmuck, Waffen,..es gab alles mögliche was ma hir finden konnte und das Herz begehrten konnte. An einen Stand blieb ich kurz stehen. Egal, da ist Fleisch dran  Ich liebte Fleisch und somit kaufte ich mir einen Fleischspieß. An dem Geschmack musste ich mich aber dennoch gewöhnen Egal..man kann es essen und so schlecht schmeckt es auch nicht Mei Körper fand neue Kraft und die Zeit des Hunges war bei weitem verschwunden. Im langsamen Tempo lief ich weiter während ich mir die anderen Stände ansah

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