Kleiner Rückzug im Mondschein ( Niwan & Amunet)

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Niwan
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Re: Kleiner Rückzug im Mondschein ( Niwan & Amunet)

from Niwan on 08/18/2024 05:30 PM

Aufmerksam hatte er Amunet zu gehört. Sie war also blindlings mit einem Handelsschiff hier hergekommen. Dies war ein Weg den Niwan sich vorstellen konnte. So glaubte er es zumindest.. Er wusste nicht, ob er am Ende nicht doch zu viel Angst hatte. Doch auch das zählte zu den Dingen, die man erst herausfinden würde, wenn es soweit war. "Findest du es besser hier als deinen Geburtsort?", fragte er ehrlich interessiert nach. 
Kurz sah er sie mit vor Überraschhung geweiteten Augen an. Mit einer so schnellen Antwort hatte er nicht gerechnet, doch dann sollte es so sein. Er blickte auf eins der Schwerter von Amunet und warnte mit dem Blick vor, dass er sich dieses nehmen würde. Hätte er selbst solche Waffen, hätte er diese genommen, jedoch war Niwan vollends unbewaffnet, war zwar nicht clever, aber er konnte sich noch keine leisten und hatte es auch noch nicht geschafft eine zu klauen. Direkt nachdem er sich die Waffe genommen hatte, nach außen hin immer nur friedlich wirkte, nicht so aussah, als hätte er böse absichten, holte er eine Packung Streichhölzer aus seiner anderen Westentasche. Diese Dinger retteten ihm regelmäßig seinen Hintern. Er zündete eins von den Streichhölzern an und hielt die kleine Flamme unter die Spitze des Schwertes. Sobald es ausgeglüht war, machte er direkt ein neues an und wiederholte den Prozess. "Die Hitze vom Schwert wird Bakterien abtöten und die Wunde weites gehend verschließen. Natürlich wäre es besser hätten wir ein richtiges Feuer hier, aber das wäre doch zu aufwendig. Daher sollte die Methode für den Anfang reichen.", erklärte er sein tun. Sobald er das Gefühl hatte, dass die Spitze des Schwertes heiß genug war, drückte er diese schnell, flach gegen die Wunde von Amunet. Dort ließ er das Schwert solange ruhen, bis es es wieder etwas kühler war. Erst dann nahm er es wieder weg. "Darf ich mir es noch einmal ansehen? Um sicher zu gehen, dass alles funktioniert hat."

Reply Edited on 08/18/2024 05:31 PM.

Amunet

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Re: Kleiner Rückzug im Mondschein ( Niwan & Amunet)

from Amunet on 08/18/2024 05:04 PM

"Irgendwie schon..konnte ja nicht wissen wohin das Handellschiff hin fuhr...aber hier ist das Leben auszuhalten.Nur die Hitze am Tag ist mehr als nur lästig" Sagte ich. Nachdem ich stundenlang im Wald umherirrt war, hatte ich an einer Bucht ein Schff gesehen. Wenige Leute hatten diesen mit großen Kisten beladen. Ein paar Kisten schienen dabei eher leer zu sein. Ohne groß nach zu denken wohin es fuhr, wie lange es dauerte und wie ich davon heimlich runter käme, hatten mich nicht aufgehalten dieses im Schatten der Nacht hatte ich mich somit rauf geschlichen und die Tage verspannt aufgepasst. Mit meiner Verfassung zu dieser Zeit hatte ich mehr als nur Glück gehabt alles heil zu verlassen. Auch wenn es hart war hier zu leben mit der Hitze und Fremdartigen Tiere, konnte ich mir eine Zukunft hier vorstellen. Keiner der mich fesseln konnte, keiner der mir sagte was ich tun dürfte und was nicht. Keine Kellerräume in denen Tagelang fest saß. Die Aufträge kamen in guter Menge und zwischen all diesen hatte ich einen gefunden dessen Aufträge ich am liebsten annahm. Diese waren nicht einmale so selten das ich lange warten musste. Ich versuchte meine Körper noch etwas mehr zu entspannen auch wenn es mit meinen Gedanken etwas länger dauerte. Bei seinen Worte zögerte ich kaum "Mit schmerzen kenne ich mich besser aus als es mir lieb ist" Murmelte ich kurz und nickte dann "Dann bitte ich darum" Wohl oder übel musste ich erstmal Niwan soweit vertrauen. Eine Narbe mehr würde mich erinnern in Zukunft mich mehr vorzubereiten sofern ich die Aufgaben des Auftrages kaum kannte. Langsam löste ich meine Hand auch von der Steinwand

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Niwan
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Re: Kleiner Rückzug im Mondschein ( Niwan & Amunet)

from Niwan on 08/18/2024 04:49 PM

"Und dann hast du dich hierhin verirrt?", fragte der junge Mann mit einem leichten Schmunzeln nach. Wenn er die Möglichkeit hätte, so würde er sich von hier verschwinden... Wobei, war das denn die Lösung? Würde es woanders denn besser für ihn aussehen? Könnte er dann unter besseren Umständen sein Leben führen? Er wusste es nicht und würde es wohl auch nie herausfinden, denn es gab nicht viel was um diese Stadt herum lag. Es würde sehr lange dauern bis er einen neue Zivilisation erreichte. Er hatte nicht die Mittel für eine so weite Reise, wusste er am Morgen nicht mal was er an demselben Tag essen sollte. So würde es immer nur die Hoffnung, der Wunsch sein, der ihn glauben ließ, dass es woanders besser für ihn aussehen könnte. 
Er war kurz mit seinen Gedanken abgeschwiefen, was man in seiner Handlung aber nicht bemerkte. Er hatte das Tuch wieder weggenommen und versuch zu erkennen, ob da noch irgendwelche Fremdkörper drin waren. Ein leises Seufzen entkam ihm, bei der Antwort von Amunet auch wenn er mit nichts anderem gerechnet hatte. "Nun, ich kenne einen Weg um Wunden zu verschließen, damit sie sich nicht infiziert. Allerdings ist es sehr schmerzhaft und es wird sicherlich Narben davon tragen." Er richtete sich wieder auf, womit er ungefähr auf Augenhöhe von Amunet war. Er sah sie abwartend an, wollte erst ihre Meinung haben, ehe er irgendwas anderes machte. 

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Amunet

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Re: Kleiner Rückzug im Mondschein ( Niwan & Amunet)

from Amunet on 08/18/2024 11:54 AM

Sehr selten konnte man einen kurzen Blick auf ein Verlegenes Gesicht meinerseits erblicken. Es kam genauso selten wie ich einen trauen konnte. Selbst als Söldnerin war ich eine junge Frau die sowas nicht verleugnen konnte. Doch in Bereichen wie Liebe, Liebe auf den ersten Blick war ich mehr als nur verwirrt und planlos. Ich kannte sowas nicht im geringsten. Ließ niemanden so nahe an mich ran. "Eigentlich komme ich auch von wo anders her. Hinter dem Meer gibt es gewaltige Landstriche" Dies war etwas, was ich offen sagen konnte. Es war nicht wirklich schlimm da es während den ganzen Folterungen auch eine ruhige Zeit gab. Als ein Händler mich als Tochter aufzugeben hatte ich vieles erlebt. Neben anständige Leute gab es vieles in der Natur zu erkunden. Sorgenlose Tage die in einen Feuer untergingen. "Schöner Name" Sagte ich nachdem der Fremde sich auch knapp vorgestellt hatte. Langsam löste ich meine eine Hand von der Wunde damit Niwan diese besser behandeln konnte "Leider nicht" Sagte ich uf seiner Frage hin. Neben meinen Waffen, einer Wasserflasche und Talern hatte ich kaum was anderes dabei

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Niwan
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Re: Kleiner Rückzug im Mondschein ( Niwan & Amunet)

from Niwan on 08/18/2024 11:27 AM

Ein kaum merkliches Nicken folgte auf die knappe Antwort von der Fremden. Niwan bekam nicht mit, dass die Frau vor ihm kurz rot wurde, als diese ihn anblickte. Vielleicht war das auch gar nicht so schlecht, denn er hätte nicht so recht gewusst, wie er damit hätte umgehen sollen. So blieb ihm also das Problem erspart. Stattdessen wartete er die Antwort von der Fremden ab, welche ihm das okay gab. Er nickte leicht als eine Art Zeichen der Begrüßung,  nachdem er ihren Namen hörte. "Ein außergewöhnliche Name.", merkte er an, meinte es dabei aber in keinem Fall wertend. "Ich bin Niwan.", stellte er sich anstandhalber vor, auch wenn nicht nach seinem Namen gefragt wurde. 
Bevor er aber die Konversation vertiefen konnte, begann er sich die Wunde anzusehen. Dafür schob er vorsichtig die Kleidung von Amunet beiseite. Sanft legte er das Tuch drauf und versuchte so etwas von dem Blut weg zu bekommen. Er kniete sich leicht hin, um sich die Verletzung besser ansehen zu können. "Das sollten wir desinfizieren,  bevor es sich nachher noch entzündet. Alkohol hast du nicht zufällig bei dir, oder?" Er blickte von der Wunde hoch zu Amunet.

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Amunet

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Re: Kleiner Rückzug im Mondschein ( Niwan & Amunet)

from Amunet on 08/18/2024 10:48 AM

"Nicht nur hier" Erwiederte ich recht knapp auf die Wortr. Bilder schwirrten für wenige Sekunden in meinen Kopf. Die Klavenauktiom war ein ganz kleiner Hof gewesen und die, die auf den ersten Blick unschuldig aussahen, liesen in ihren Privaten Grundstücken etwas frei was manche für Dämonen halten konnten. Als der Fremde sein Gesicht zeigte stellte ich fest das er ein eher sanftes Gesicht hatte. Etwas was man hier eher selten blickte. Es lies mich minimal entspannen, äußerlich gut zu erkennen. Im inneren sah es kaum anders aus. Hochtouren war eine passende Beschreibung.
Nach wenigen Sekunden öffnete er seinen Mantel um an ein weißes Tuch zu gelangen. Der Fremde hatte wie es sein Gesicht war, auch einen zierlichen Körper. Eine kurze und leichte rote Färbung zeigte sich auf meinen Wangen was schnell wieder verschwand. Der Anblick konnte schon süß sein, nur die Situation umhüllte es verzerrter ein. Kurz unterbrach er eine knappe Stille "Ja" Sagte ich und hatte einen leicht wenigen Misstrauischen Unterton dabei gehabt. Noch ehe er näher kam blickte er von der Hüfte zu mir ins Gesicht wo ich seinen Blick erwiederte "Ich heiße Amunet" Alleine der Name konnte einen verraten das ich wohl kaum von hier stammte. Noch wusste ich dabei nicht, das ein Teil meiner Familie hier abstammte. Diejenigen denen ich etwas vertraute, wussten über mein Leben als Sklavin bescheid. Einen Schicksal welchen ich entfliehen konnte.

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Niwan
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Re: Kleiner Rückzug im Mondschein ( Niwan & Amunet)

from Niwan on 08/18/2024 08:52 AM

"Alles andere wäre in einer Gegend wie dieser auch töricht.", sagte er mit einem leicht belustigten Unterton. Dabei sprach er lediglich die Wahrheit aus, hier konnte man eigentlich niemanden trauen. Er legte beide seine Hände an seine dunkle Kapuze, ergriff den Saum und schob sie mit einer weichen Bewegung so weit nach hinten, bis sie von alleine hinunter glitt. Dadurch präsentierte Niwan sein junges und zierliches Gesicht, welches sanft vom Mondschein angeleuchtet wurde. Vielleicht würde es ihn vor der Fremden nahbar wirken lassen und er würde ein Stück weit ihr vertrauen gewinnen können. Es war schließlich gut, wenn man Leute hatte die einem vertrauten, besonders da es nicht voraussetzte dieses Vertrauen zu erwidern. Ebenfalls öffnete er seinen Mantel, wodurch man noch besser erkennen konnte, was für eine zierliche, beinahe schwache Gestalt Niwan eigentlich war. Er holte ein rein weißes Tuch aus einer Tasche seiner Weste heraus. Dieses schüttelte er einmal aus, ehe er mit einem freundlichen Blick die unbekannte Person ansah. Mit der einen Hand das Tuch haltend deutete er mit der anderen auf die Hüfte der Frau. "Darf ich?", fragte er höflich,  wollte er nicht aufdringlich wirken.  Er wusste, dass solche Aktionen schnell falsch verstanden werden konnten. Er war ein junger Mann, sie eine verletzte Frau, mitten in der Nacht... auf so ein Drama konnte Niwan nur zu gut verzichten, weswegen er auf Nummer sicher gehen wollte. "Wie darf ich euch eigentlich nennen?", fragte er und richtete seine Blick von der Hüfte auf das Gesicht der Frau

Reply Edited on 08/18/2024 08:55 AM.

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Re: Kleiner Rückzug im Mondschein ( Niwan & Amunet)

from Amunet on 08/18/2024 12:59 AM

War es etwas Naiv diesen Fremden für eine kurze weile zu vertrauen? Defintiv, doch ich war froh wenn der Schmerz gelindert werden konnte. Noch mal in dieser Stadt wegen einen miserablen Zustand meinerseits wollte ich nicht zusammen sacken. Zumindest innerhalb von 2 Monaten nicht. Hilfe würde ich nicht immer kriegen da musste man einiges an Glück oder Kontankte haben. Es gab Gesellen unter uns die nur die eigene Lust in solchen Momenten verspürten, und Diebstahl war da noch das mildeste was pasieren konnte. Ein Nebengedanke war auch das Fremde es in betracht ziehen konnte, ein paar Taler für seine Hilfe zu kriegen. Ein Blick auf die Gegend und ein klarer Verstand sprachen in keinster weiße dagegen. Zögerlich nickte ich "Ich werde euch aber im Blick behalten" Sagte ich recht knapp. Selbst mit der verletzung würde ich Notfall ohne großartig über stärkeren Schmerzen nachdenken sondern im ersten Moment meine Kurzschwerter greifen. An einen Gürtel, je auf einer Seite hing ein Schwert. Beide sahen gleich aus und steckten in einer schwarze Scheide drinnen wodurch man nur knappe Blicke im Dunkeln auf diese haben konnte

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Niwan
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Re: Kleiner Rückzug im Mondschein ( Niwan & Amunet)

from Niwan on 08/18/2024 12:53 AM

Den misstrauischen Blick und Unterton der Fremden konnte Niwan sehr gut nachvollziehen,  er würde wohl genauso misstrauisch sein, wäre er in ihrer Situation.  Gut, zumindest innerlich, nach außen hin würde er sowss nich zeigen. Er wusste, dass er als freundlicher, lieber Junge durchgehen musste, wenn er hier überleben wollte,  allein weil manch einer direkt mehr Mitleid mit ihm haben könnte. "Brauchst du Hilfe?", er deutete mit einem Kopfnicken auf die Stelle, die verletzt schien. "Zwar kann ich nicht mit Meidzin dienen, aber ich weiß dennoch, wie man Wunden im ersten Moment behandeln muss.", erklärte er ihr mit einem ruhigen Ton. Etwas freundliches lag dabei in seiner Stimme. Niwan wusste in der Tat, wie man mit Wunden umging, zumindest soweit, dass sie sich nicht entzündeten oder einen im schlimmsten Fall umbrachten. Oft genug hatte er schon eigene Verletzungen behandeln müssen und konnte selbst so gut wie nie einen Arzt aufsuchen, da er sich diesen unter keinen Umstand hätte leisten können. 

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Amunet

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Re: Kleiner Rückzug im Mondschein ( Niwan & Amunet)

from Amunet on 08/18/2024 12:40 AM

Auch wenn es ein Auftrag war den ich zögerlich angenommen hatte, würde ich beim nächsten Art jemand mit nehmen der mehr Erfahrung hatte. Mit den Viechern die in der Wüste lebten hatten ich mich bisher eher weniger auseinander gesetzte. Deren Angriffsmuster, Bewegungen und vieles mehr musste ich noch lernen. Doch der Schmerz war auszuhalten. Die letzten Jahren hatten meine Körper am ende etwas abgehärtet..Doch der Schmerz die ich druch dieses Horn eines Duncorns war völlig anders. Meine blauen Augen funkelten im schwachen Licht etwas. Am Tage, oder wenn ich wieder bei vollen Kräften war musste ich mal schauen ob ich Bücher finden konnte die etwas zu dem Verhalten der meisten Wüstentiere geben konnten. Nach wenigen Minuten wurden meine Schritte langsamer. Mein Blick schweifte kurz zum Himmel Was für ein Zufall..In einen ähnlichen Zustand bin ich hier her gekommen..nur in einer deutlich besseren Gegend und viel mehr mit Hunger als dieser Wunde.. Doch eine Behandlung bei den Ärzten kann ich wohl kaum zahlen.. als Söldnerin kann ich mehr oder weniger knapp leben. Die Erinnerungen an meine Ankunft waren noch frisch in meinen Kopf. Genauso wie andere Zeiten die ich nur verdrängen wollte. Kurz seufzte ich und zuckte kaum merklich zusammen als ich eine Fremde stimme hörte. "Wohl kaum" Sagte ich zwar ruhig, doch neben einen Misstrauischen Unterton wurde mein Blick so. Ich traute sehr selten jemanden auf den ersten Blick, hatte viel zu vieles erlebt was am ende pure Schmerzen und Hunger bedeuteten. Jede kleinste Bewegung schien ich zu beobachten. Es war defintiv ein Mann, doch unter seiner Kleidung konnte ich garnicht erkennen wer der Fremde war

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