Kleiner Rückzug im Mondschein ( Niwan & Amunet)
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Niwan
Gelöschter Benutzer
Re: Kleiner Rückzug im Mondschein ( Niwan & Amunet)
von Niwan am 18.08.2024 00:26Niwan war gerne in der Nacht unterwegs. Dort fühlte er sich unbeobachtet und somit auch direkt sicherer. Er war körperlich nicht dafür gemacht an einem Ort wie diesen zu leben. Schnell nutzten stärkere Menschen aus, dass Niwan schwach und zierlich war. Doch nachts ging er dadurch umso besser unter. Er hatte gelernt, wie er verdeckt bleiben konnte und dennoch die Welt um sich herum mitbekam. Es waren eigentlich die besten Voraussetzungen um so illegal an Güter zu kommen, die ihm sein Überleben sicherten
Doch heute war er gar nicht aktiv auf Beutezug, er wollte nur die frische Nachtlift genießen.
Während er so durch die Gassen ging, entdeckte er dabei eine weitere Gestalt. Aufmerksam musterte er die Person und zog seine Kapuze tiefer ins Gesicht um unentdeckt zu bleiben. Niwan bemerkte dabei, dass die Person verletzt war, so wirkte es zumindest, als die Fremde ihre Hand gegen ihre Hüfte drückte. Er überlegte ob er ihr eine Hilfe anbieten sollte. Nicht, dass er viel geben konnte, aber es wäre zumindest eine freundliche Geste. So beschloß er sich der Person zu nähern. Ob er wirklich nur freundlich sein würde, oder den geschwächten Zustamd der Person ausnutzen würde, würde nur die Zeit zeigen. "Alles in Ordnung?", fragte er, als er bei ihr angekommen war, sich aus dem Schatten heraustrat und sich im Mondlicht hervor tat. Die Kapuze hatte er noch immer tief in sein Gesicht gezogen, was ihn ziemlich mysteriös wirken ließ, da diese Kapuze zu einem dunklen, langen, aber dennoch dünnen Mantel gehörte. Man konnte nicht erkennen, was sich darunter verbarg, weil der Mantel zugeknöpft war.
Kleiner Rückzug im Mondschein ( Niwan & Amunet)
von Amunet am 18.08.2024 00:08Ich hatte mich dank guter Hilfe gut eingelebt. Die Auftraggeber für die ich bisher garbeitet hatten, waren zufrieden mit mir gewesen. Eine große Konkurenz besaß ich nicht wirklich. Es hätte auch anders verlaufen können hätte mich einer der 4 Cherrifs nicht nach meinen zusammenbruch aufgefunden und mich etwas verpflegt. Hätte mich ein Prediger gefunden, hätte ich wahrscheinlch mehr in der Kirche gelebt. Hätte ein Verbrecher arbarmen und fürsorge gezeigt, hätte ich diesen Weg eingeschlagen. Meinen letzten Auftrag hatte ich mit einer Wunde an der Hüfte grade so noch geschaft. So wie ich war, hatte ich die Belohnung abgehohlt und mich danach direkt mit den Schmerzen zurück gezogen. Mist..diese Wesen sind stärker und zäher als ich gedacht hatte Während ich eine Hand stützte ich mich an einer Wand als ich durch die verdreckten Gassen lief. Eine andere Hand drückte das provisorische Band an die Wunde. Tief war sie zum Glück nicht gerade, doch die länge sprach für sich. Mein Atem war etwas flach geworden und im Schatten der Nacht war die Luft eine kalte Abkühlung. Nur ab und lief ich durch das schwache Mondlicht
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