Ein Neubeginn (Shaw & Amunet)

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Amunet

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Ein Neubeginn (Shaw & Amunet)

von Amunet am 10.08.2024 13:18

Mit trüben Blick starrte ich in die Ferne, ein funkeln erschöpfung flimmerte in meinen Augen als ich zum Himmel aufsah. Eine ruhige Nacht zu schlafen musste her so erschöpft wie ich war. Der Stress der letzten Monaten als Sklavin hatten mich ausgelaugt und nur der Wille zum überleben war groß. Mein Magen knurrte, immerhin hatte ich seit einiger Zeit sparsam Essen müssen. Hatte kaum ordentliche Mahlzeiten gehabt während mein Körper mit jeden Tag bei einem Mistkerl litt. Versteckt zwischen einigen Holzkisten hatte ich auf ein Handelsschiff für wenige Tage ruhe gehabt. Ich nickte grade ein als ich in der nähe die Stimmen einiger Männer hörte die *Vorbereitet alles zum abladen* hin un her riefen. Ist es langsam so weit..Ein Neubeginn..ich hoffe in dieser Stadt findet mich kein Sklavehändler..Wobei..Kurz unterbrach ich meine Gedanken, nicht nur glitt ein kurzer Blick auf meine beiden Kurzschwertern. Nein..Ich musste das Schiff langsam verlassen, oder auch erstmal in eine der vielen Kisten verstecken. Gedacht und getan. Nach einige Minuten wurde es wieder ruhiger und ich brach leise die Kiste auf. Ein Glück, keiner sieht zu mir. Das ist die Chance. In mitten der Stadt fand ich mich wieder nachdem ich mich erfolgreich von einen Gelände geschlichen hatte. Anscheinend waren die Männer nicht langsam gewesen bei ihren Job so tief wie ich in der Stadt mich wiederfand.  Planlos lief ich die Straße weiter, mied die anderen Menschen instinktiv und sah mich teilweiße etwas Neugierig um. Immrhin war ich es kaum gewohnt nach all den Monantn mal Zeit für mich alleine zu haben. Gar fürs mal seit Jahren frei zu sein. Auf der anderen Seite lag noch eine starke Trauer in mir..Ein paar Personen fehlten mir und die Person die ich am meisten verisste, weilte schon seit einiger Zeit nicht mehr unter uns. Mit langsamen zittern in der Beine setzte ich meine Reise fort. Doch wo soll ich nun hingehen? Was konnte ich tun? Hilfe von Fremden direkt annehmen wollte ich icht, schlechte Erfahrungen würden mich daran hindern. Betteln? Das käme es gleich. Jeder schritt fühlte sich lanhsamer schwerer an, ich brauchte einen sicheren Ort auch wenn es nur für 1,2 Stunden war. Etwas schlaf konnte mein Körper gebrauchen und nach einigen Minuten sackte ich schließlich kraftlos zu Boden "Mist" Mein Atem war flach nachdem ich an einer Hauswand angelehnt hatte. Nicht nur diese Hitze war neu für mich, auch meine Situation hatte mir einiges an Kraft geraubt. Seufzend zog schloss ich meine Augen. Die paar Menschen die an mir vorbei liefen bemerkten mich kaum und auch wenn ich ganz andere Klamotten trug als die meisten dieser Leute, so zeigte mein Körper das ich nicht bei den normalen Volk mithalten könnte. Die Minuten verstrichen und langsam öffnete ich meine Auge wieder. Kraft zum aufstehen fand ich allerdings noch nicht und mein Magen knurrte immer wieder

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Re: Ein Neubeginn (Shaw & Amunet)

von Shaw am 18.08.2024 12:41

Es war ein wirklich heißer Tag und je weiter der Tag dem Mittag entgegen rückte, desto unerträglicher wurde es. Selbst für den Sheriff, der sonst so viel abkonnte, war die Hitze beinahe unerträglich. Doch seine Stute Candy trug ihn unerbittlich durch die Straßen, bis sie schließlich am Hauptsitz der Behörde ankamen. Den ganzen Vormittag hatte er durch die Stadt patroulliert, doch zur Abwechslung war es heute einmal ruhig geblieben. Keine Streitereien und auch keine besonderen Vorkommnisse. Zufrieden schwang er sich aus dem Sattel und band Candy im Schatten an und stellte noch einmal sicher, dass sie auch genügend Wasser hatte.
Erst dann wandte er sich wieder dem Gebäude zu. Bevor er jedoch in seinem Büro verschwinden würde, ließ er noch einmal den Blcik schweifen. Nichts schien ungewöhnlich, bis sein Blick bei einer jungen Frau landete, die an eine Hauswand gelehnt auf dem Boden saß. Einen Moment beobachtete er sie, legte den Kopf schief, ehe er die Situation schließlich verstand. Mit schnellen Schritten überquerte er die Straße und hockte sich ohne zu zögern neben die Fremde. "Ist alles in Ordnung mit ihnen Madam?", fragte er sachte und richtete die warmen braunen Augen besorgt auf sie. Ihre Kleidung erschien im fremd. Da er auch so gut wie jedes Gesicht in der Stadt kannte, schlussfolgerte er, dass sie nicht aus der Stadt kam. Sie musste also eine lange Reise hinter sich haben. Doch das änderte nichts daran, dass er sie in diesem Zustand nicht einfach auf der Straße zurück lassen konnte.

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Re: Ein Neubeginn (Shaw & Amunet)

von Amunet am 18.08.2024 12:55

Warum war ich noch mal auf das Schiff gegangen? Ich hatte dort drüben Orte gesehen wo es besser hätte verlaufen können. In einen Wald hätte ich schneller an Nahrung ran kommen können. Ein paar essbare Pflanzen gab es überall und man musste nur wissen was es war. Die Söldner die ich kannte hätten auch helfen können wenn ich sie gefunden hätte. Gar anderen Händler hätte ich vertraut und mich bei denen versucht zurück ziehen. Wahrscheinlich war die angst im Wege gestanden. Die Angst das man mich finden würde und wieder versklaven konnte oder mich abweisen würde da mich nicht viel mit diesen Menschen verband. Mit verstärken Maßnahmen mich in Ketten legen musste. Nach wenigen Sekunden öffnete ich langsam wieder meine Augen. Vielleicht war der Wunsch nach einen Freien leben das gewesen was mich dazu veranlasst hatte auf das Schiff zu gehen. Hoffnung gehabt in einen anderen Land ein entspanntes oder ruhiges Leben zu leben und diese Verzweiflung im Herzen los lassen zu können. Die paar Leute in der Straße liefen vermehrt im Schatten, anscheinend störte es auch den Leuten das so warm war. Zum glück trug ich keine Pelzkleidung. Damit würde ich auf jedenfall auffallen. Nach einer kurzen Zeit sah ich aus den Augenwinkel eine fremde Gestallt direkt auf mich zulaufen. Instinktiv versuchte ich kraftlos mich zu verspannen. Ich erkannte einen Mann aus den trüben Blick, seine Worte wirkten besorgt. Anhand seiner Kleidung konnte ich nur ahnen das er nicht einer war der bei den Leuten unten stand. Selbst in meinen erschöpften Blick flimmerte das Misstrauen. "S..scheint nicht der Fall zu sein" Antwortete ich misstrauisch und zögerlich. Ich vertraute niemanden, konnte nicht mal jemanden direkt trauen. 

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