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Re: Stiller Abend (Leron & Amunet)
von Amunet am 18.08.2024 16:09Der kurze musternde Blick entging mir kaum. Während etwas tief in mir sich verspannte zeigte ich äußerlich nichts. Selbst mein Blick ließ nichts von diesen sekundenlangen Gedanken deuten. Doch wahrscheinlich war es auch nicht wirklich etwas gewohntes für die Leute hier, andere zu sehen die ganz andere Klamotten trugen. Lleine Schwarze Schafe die man unregelmäßig erblicken konnte und das in geringer Anzahl. "Gerne würde ich sehen was ihr so habt" Sagte ich freundlich. Während ich gewöhnlich bei Fremden einen misstrauischen Unterton hatte, unterdrückte ich diesen geradewegs gänzlich
Re: Stiller Abend (Leron & Amunet)
von Leron am 18.08.2024 15:53Der Händler hielt inne als e reine leise Stimme vernahm. Hatte man ihn etwa angesprochen? Langsam wandte er sich um und entdeckte dann tatsächlich jemanden. Eine gleichaltrige oder knapp jüngere Dame mi schwarzem Haar stand vor ihm. Kurz glitt Leron´s Blick musternd übe rihr gesicht und ihr Kleidung ehe er ebenfalls "Guten Abend" sagte. "Kann ich Ihnen etwas meiner Waren anbieten?" fragte er dann und deutete auf all das, was in den Taschen steckte. ABu fraß derweil noch tiefenentspannt zu Ende und zuckte nicht einmal mit dem Ohr.
Leron & Soleile - when the sun meets the moon
von Soleile am 18.08.2024 15:45Soleile, die Predigerin, begleitet von zwei Wachen die ihre Mutter für sie eingestellt hatte betrat in einer hellen Stunde den Marktplatz des Untergrunds. Das Mädchen trug ein weisses Kleid, was modest auf ihren Schultern hing, nur die Taille brachte den Körper zur Geltung. Ihre goldene Ohrringe glänzten im hellichten Tag. Die junge Frau war bekannt in diesen Strassen, dabei war sie nicht sehr oft hier. Der Grund des Besuchs hier im Untergrunds war rein politisch. Eine Magd erkannte man hinter der blonden Frau. Auf ihren Armen erkannte man einen Stapel an Stoff, vielleich auch ganze Kleider. Jeden Passanten was dem Mädchen in den Weg kam, lächelte sie ihnen zu. Ein schönes Lächeln, konnte man da nicht bestreiten. Heute war ihr Ziel den obdachlosen Kinder was zu schenken. Tat sie das aus Freundlichkeit? Mitleid? Fürsorglichkeit? Natürlich nicht. Sie tat es um das Volk zu erobern. Schon immer war dies das Ziel der Predigerin. Die andere Angestellte trug auch was auf ihren armen. Eine Kiste, wahrscheinlich noch ein paar Geschenke für die Kinder. Die Predigerin trug auch Schmuck um ihren Hals, aus Gold. Eine lange Kette die bis unter ihrer Brust hing, in einem Mond geformt. Soleile schaute sich um, ihr Gesicht zierte immer noch einen hübsches Lächeln. Von weitem sah sie dann ein paar Kinder auf der Strasse herumspielen. Soleile drehte sich zu den Wachen und sagte ihnen sie sollten hier warten. Schliesslich wollte sie die Kinder nicht verscheuchen. Die Predigerin ging mit den zwei anderen Frauen zu diesen Kinder. Aber diese Kinder kamen schon auf sie zu, sie kannten die Predigerin schon. Kurz zuckte die junge Frau zusammen als sie was an ihren Beinen spürte. Schnell schaute sie hinunter und ein kleines Mädchen hatte sich an ihren Beinen geklammert. Phenomenal, warum mussen diese dreckigen Kinder mich immer Anfassen. Die Predigerin dachte sich diese Wörter nur. Niemals würde sie das dem kleinem Mädchen sagen. "Huch, da hat mich jemand ja vermisst" meinte sie und ihre Stimme klang melodisch, weich, nicht so wie die restlichen Frauen auf dem Markt. Kurz erblickte sich Soleile um um zu schauen ob das Volk auf sie aufmerksam wurde. Natürlich, schliesslich sieht man eine solche wohlhabende Schönheit nicht zu oft. Wer würde dann heute einen von Soleile' Opfer werden? Damit meinte sie nicht die Kinder...




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