Suche nach Beiträgen von Elijah
Erste Seite | « | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | » | Letzte
Die Suche lieferte 50 Ergebnisse:
Re: The Warlock
von Elijah am 10.08.2024 20:12@Flynn
frr auch wenn ich noch nicht weit bin
Ich bin nur viel zu attached zu meinen Pferd und jetzt bring ichs nicht übers Herz es auszuwechseln
Re: The Warlock
von Elijah am 10.08.2024 19:48@Warlock
Wuhuuu, ich erstell bei Gelegenheit dann mal was :3
@Flynn
Genau dasselbe hatte ich auch vor🤝
geduldet euch guyss, keine Sorge, ich hab mir schon Gedanken zu ein paar größeren Verbrecher Aktionen gemacht
Re: The Warlock
von Elijah am 10.08.2024 17:02Eine wunderschöne Vorstellung, I love it! :'D
Über Elijah und Warlock hatten wir ja schonmal per Pn gequatscht. Ich glaube das könnte sehrrr interessant werden, wenn die beiden sich mal wieder begegnen. Früher oder später wird es definitiv dazu kommen.
Und für Nolan schwebt mir da schon die ganze Zeit eine Chat Idee im Kopf...
Can I interest you in some Poker which may or may not will end in some shooting? And maybe a friendship (or a Enmity) along they way?
Kreuze bitte an:
□ ja
□ YES LETS GO
□ Nein
Re: Cole Derren Wilder
von Elijah am 10.08.2024 16:13(ohhhh, sorry, falsch verstanden :'D)
Yayy, perfekt c:
Yess, sehr gerne. Wir können gerne nochmal ne Verhandlung oder eine Überprüfung ausspielen, je nachdem, ob der Vertrag halt schon steht^^ (aber das können wir ja nochmal per Pn bequatschen)
Re: Cole Derren Wilder
von Elijah am 10.08.2024 15:34(Zu der Thematik Geleitschutz: das kann definitiv unter die Aufgaben eines Söldners fallen)
@Cole
Hehe, das klingt doch lustig, vielleicht so ne Art freundschaftliche Rivalität, wo sie sich dann manchmal echt in die Haare kriegen? xD
Zu den Minenarbeiten: Jaa, dann ist die Zeitspanne vermutlich zu kurz. War nur so ein Gedanke xD
Zu Celestium: Ja das wäre auf jeden Fall ein Gedanke wert, vielleicht könnte er dann sozusagen unter Vertrag bei der Familie Sinclair stehen, um Minenequipment herzustellen. Vielleicht beauftragen sie ihm auch mal für Sonderanfertigungen.
Ich könnte mir vorstellen das Elijahs Familie ihm mal für irgendwas beauftragt hat, mir fällt nur gerade nichts genaues ein. Da würde ich mich nochmal bei dir melden, wenn mir eine Idee kommt.
@Cole & @Flynn
Jaa, so ne Einordnung des Ganzen (vor allem eine zeitliche, weil da hab ich gerade ein bisschen den Überblick verloren haha) wäre glaube ganz gut xD
Re: Cole Derren Wilder
von Elijah am 10.08.2024 14:31@Flynn
Sure, das klingt nach ner guten Idee. Insofern Cole da auch nichts gegen hat
Re: Cole Derren Wilder
von Elijah am 10.08.2024 14:19Hallo, hier, ich habs was!
Alsoo, ich würde dir erstmal gerne Nolan, als ehemaligen Kollegen und ggf. als Freund anbieten. Er ist in der Söldner Welt durch seine weitreichenden Kontakte und seine Verlässlichkeit auch recht bekannt und ich könnte mir vorstellen, dass er und Cole vielleicht mal zusammengearbeitet haben. (Vielleicht für nen Auftraggeber, der zwei Söldner brauchte und dann mussten sie sich erstmal arrangieren, weil Nolan (und ich gehe mal davon aus auch Cole) normalerweise allein arbeitet - stell ich mir zumindest witzig vor xD)
Und jetzt, wo Cole sich zurückgezogen hat könnte ich mir vorstellen, das Nolan ihm ab und an besucht, möglicherweise auch Kunde ist und ab und zu Coles Erziehung hinterfragt, obwohl er selbst keinen Plan hat
Aber vor allem wird er Cole wahrscheinlich erzählen, was gerade so in der Söldner Welt abgeht und ihm auf nen melancholischen Drink Gesellschaft leisten.
Rein theoretisch könnten sie sich auch von noch früher kennen, da Nolan selbst ja auch mal Minenarbeiter war. Je nachdem inwieweit Cole da mit integriert war. (Aber ich gehe mal davon aus, das seine Angst "in den Minenschächten verschüttet werden" nicht von nichts kommt)
Natürlich nur, wenn du darauf Lust hättest xD
Ansonsten hätte ich da noch Elijah, je nachdem ob Cole mit Celestium arbeitet, wäre das vielleicht auch interessant. Seinen Dad gehören ja die Minen im Untergrund.
Ansonsten würde ich ihm dir irgendwann auch mal als Kunde vorbeischicken.
Re: Don't let the pressure break you - Tallulah & Elijah
von Elijah am 10.08.2024 13:28Elijah war sich unsicher, was er von den Ergebnis der Versammlung halten sollte. Die anderen Ratsmitglieder waren unzufrieden, das war nichts neues, doch er fragte sich, ob dieser unterzeichnete Vertrag seines Vaters die richtige Entscheidung gewesen war. Über die Jahre, hatte der blonde Mann die Taktiken seines Vaters ganz genau beobachtet, Ephraim hatte ihm gelehrt, mit welchen Mitteln man einen Geschäftspartner in die Ecke drängte. Sein Vater liebte es, die Fäden zu ziehen und allem voran andere spüren zu lassen, welche Macht er besaß. Ihm schien die seltsame Mischung aus Missgunst und Vertrauen zu reizen - seine nächsten Schritte sollten stets unvorhersehbar sein. Du befindest dich in keiner Position, meine Entscheidungen infrage zu stellen, Elijah. Ein solches Privileg musst du dir verdienen. Also tat er es nicht, zwang sich stattdessen, die Gedanken beiseite zu schieben und presste die Lippen aufeinander. Fast, beinahe, hätte er sich erschrocken, als er sich nach dem heruntergefallenen Blatt bücken wollte, aber ihm eine andere, kleinere Hand zuvor kam. Beim aufblicken begegnete er den grünen Augen Tallis. Der junge Mann war mal wieder in seinen eigenen Gedanken gefangen gewesen, er hatte die Adoptivtochter der Caldwells gar nicht bemerkt. "Ich danke dir", seufzte Elijah, als er den Papierbogen entgegen nahm und mit den behandschuhten Fingern kurz noch eine Falte glatt strich. Auch die Augen von Tallulah, hatte er während der Versammlung auf sich gespürt - natürlich, sie war Isadoras Liebling, ihr perfektes Abbild. Ruhig und kalkulierend - Elijah fand, das sie von den anderen Mitgliedern des Stadtrats aufgrund ihres Alters oft unterschätzt wurde. Er würde diesen Fehler nicht begehen, er wusste ihren Verstand zu schätzen. Sein Vater hatte ihm stets eingetrichtert, dass er sich nicht zu sehr mit den Nachfolgern der anderen Ratsmitgliedern anfreunden sollte. Ein höflicher Abstand war angebracht. Dennoch fühlte sich Elijah in Tallulahs Anwesenheit sehr viel wohler, als in der ihrer Adoptivmutter oder den anderen Stadträtlern. Vermutlich, weil er sie von Klein auf kannte. "Kann ich dir mit irgendwas helfen, Tallulah?" Erkundigte er sich bei ihr, während sich ein schmales, höfliches Lächeln auf seinen Gesicht abbildete. Egal wie sehr Elijah es versuchte, er konnte ihren Blick nicht deuten. Ob Talli ihm gleich ihre Meinung, auf ihre eigene, eher kühle Weise, geigen würde?
Chatpartnersuche
von Elijah am 10.08.2024 11:01Don't let the pressure break you - Tallulah & Elijah [Beendet]
von Elijah am 10.08.2024 10:51Die ersten Sonnenstrahlen fielen durch die Glaskuppel des Versammlungsraums. Eigentlich hätten sie Elijah wärmen sollen, in San Valdura gab es kaum Tage, die nicht von drückender Wärme gezeichnet waren. Trotzdem hatte er mit Kälte zu kämpfen, welche ihm in Form eines Blickes, beinahe zu durchbohren schien - Natürlich war hierbei die Rede von Isadoras Caldwells berüchtigten blauen Augen, die ihm bereits seit Beginn der Versammlung nicht losgelassen hatten. Ephraim Sinclair übertrug seinen Nachkommen mehr und mehr Verantwortung, darunter zählte auch die heutige Versammlung, in welcher Elijah die Aufgabe zuteilwurde, eine prekäre Nachricht zu überbringen. Die Information hatte dafür gesorgt, dass nun alle Augenpaare des Saals auf ihm ruhten. Natürlich waren die anderen Stadträtlern alles andere als erfreut - wer wäre das schon, wenn einer aus ihren Reihen, hinterrücks den Vertrag eines Geschäftspartners, von jenseits des Meeres unterzeichnete?
Lass dich nicht von ihrem Auftreten einschüchtern. Klangen die Worte seines Vaters in Elijahs Kopf. Sie sind wie Geier, die seit Tagen keinen Aaß mehr gefunden haben. Sie werden sich auf deine Schwäche stürzen, also darfst du keine zeigen. Unter keinen Umständen. Der junge Mann hob leicht das Kinn, straffte unmerklich die Schultern und hielt den Blick der älteren Frau stand. "Dieser Vertrag wurde ohne unser Wissen ausgehandelt." Victor Sterling hatte den Kopf auf die zusammengefalteten Hände gestützt, er wirkte wie ein Wolf, der seine Beute langsam umkreiste. Wenn ihm Isadoras Blick frösteln ließ, brannte er unter Victors Augen. Auch wenn jede Faser seines Körpers aufs äußerste gespannt war, klang Elijahs Stimme klar und fest durch den Raum. "Das wurde er." Diese Tatsache war schließlich nicht zu leugnen. Er wandte seine eigenen blassblauen Augen nun den gold Jakal zu. "Mr. Copperfield steht bereits seit langen mit meinem Vater im Kontakt, er ist nicht nur ein Geschäftspartner, sondern auch ein guter Freund. Deswegen hielt es mein Vater nicht vonnöten, euch vor Unterzeichnung zu informieren. Es ist ein Geschäft auf Vertrauenbasis." "Ein unsicheres Geschäft auf Kosten unserer Finanzen", die Stimme des Chief Sheriffs war tief und dunkel. "San Valdura und vor allem die Stadtkasse gehört nicht euch Sinclair, benötigt ihr diesbezüglich eine Erinnerung?" Ein dünnes, höfliches Lächeln umspielte die Mundwinkel des jungen Mannes, als er sich Boone Hawthorne zu wandte. "Wenn ihr mich bitte aussprechen lassen würdet", seine Stimme hatte etwas Spitzes, die Gereiztheit konnte er nicht vollständig verbergen, "hätte ich euch bereits mitgeteilt, dass mein Vater die Güter hauptsächlich aus eigener Kasse finanzieren wird. Er bittet lediglich um eine kleine Mitgift - ich möchte daran erinnern, dass diese Fracht uns allen, San Valdura, zu Gunsten kommen wird." Aus der hinteren Ecke erklang ein kurzes, abfälliges Schnauben seitens Everton - doch er äußerte sich nicht weiter. Stattdessen erhob Fiona Vance das Wort, ihre Stimme weich und sanft, wie eh und je. "Wenn Ephraim Sinclair meint, eine solche Lieferung aus eigener Tasche zu bezahlen, werde ich ihm nicht davon abhalten. Eine kleine Mitgift bezahle ich, der Vorteil, den unsere Stadt durch eine Lieferung dieses Ausmaßes zieht, ist schließlich nicht zu leugnen. Euch muss jedoch bewusst sein Sinclair." Da war dieses Lächeln auf ihren Lippen, welches Elijah ab und an eher an ein Raubtier erinnerte, als an eine gütige Gläubige. "Das für den Transport der Waren ganz allein ihr zuständig sein werdet." Die Priesterin warf Boone Hawthorne einen vielsagenden Blick zu. "Meine Leute sind ohnehin zu beschäftigt", der Sheriff brauchte keine Sekunde, um sich einzuhaken. "Für den Transport, werdet ihr euch also irgendwie eigene Fachkräfte suchen müssen."
Als die Versammlung endete, war es als würde Elijah ein Stein vom Herzen fallen. Kurz blickte er den anderen Stadträtlern nach, die bereits zielstrebig das Ratshaus verließen - ein tiefes Seufzen konnte er nicht mehr zurückhalten. Der junge Mann schob sich in einer hastigen Bewegung eine der hellen, langen Locken hinter sein Ohr, während er noch in Eile seine Unterlagen sortierte. Dass jemand mit ihm im Versammlungsraum geblieben war, fiel ihm nicht direkt auf. Erst als versehentlich eine der Seiten fallen ließ und sich danach bückte, blickte er auf.






Antworten