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Kenda

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Re: Ruhiger Einkauf (Kenda & Amunet)

von Kenda am 26.08.2024 00:22

Wieder musterte ich die junge Frau vor mir. Ihre Kleidung war ganz anders, als die meisten Leute hier trugen. Also kam sie wohl auch von weiter her. Hinter dem Meer? Als die junge Frau ihre vermeintliche Herkunft erwähnte, zuckten meine Augenbrauen kurz leicht zusammen. Das war wirklich weit weg. Das Meer selbst hatte ich noch nie gesehen und von einem Land hinter dem Meer nur sehr selten gehört. Interessant. Und ich dachte, ich käme von weit her... Meinen Hut schob ich ein wenig nach oben, um Amunet nun ordentlich anzusehen. Meine braunen Augen glänzten kurz geheimnisvoll in der Sonne. Auch meine Gesichtstattoos verrieten wohl, dass ich nicht hier aus der Gegend komme. Schon seit einer gefühlten Ewigkeit hatte ich auch keine anderen Stammesmitglieder mehr gesehen, welche man normalerweise an ihrer traditionellen Kleidung oder eben ihren Gesichtstattoos erkannte.
"Da sind wir wohl schon zwei, die neu in der Stadt sind." sagte ich ruhig und lächelte sie sogar kurz leicht an. Der Boder Collie hatte mittlerweile wieder von der jungen Frau abgelassen und schaute sich weiter neugierig um. Aus dem Augenwinkel behielt ich Duke im Blick. Man konnte ja nie wissen. Doch die Fremde behielt ich lieber auch im Auge. Bei ihr war ich mir, wie so oft, noch immer nicht sicher, ob ich ihr wirklich vertrauen konnte. Die Schwerter an ihrem Gürtel konnten sicherlich schnell gezückt werden. Ob meine Reaktion darauf schnell genug war, konnte ich nur schwer einschätzen. Also lieber etwas Vorsichtiger sein, als es später zu bereuen.

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Re: Neue Lande, fremde Biester

von Kenda am 19.08.2024 20:42

Der große Mann stellte sich als Söldner herraus, welcher den Auftrag der Rancherin in anspruch nehmen wollte. Das kam Kenda sehr gelegen. Seit sie den Auftrag erstellt hatte, war es sogar etwas schlimmer mit den Viechern geworden. Eins ihrer Fohlen musste schon dran glauben. "Sehr gut." murmelte die Braunhaarige, innerlich erleichtert, jedoch ohne sich etwas anmerken zu lassen. Den Worten des Söldners folgend, wendete sich Kenda ab und schnappte sich ihren Mantel und ihren Hut von einem kleinen Hacken neben der Tür zu nehmen. "Richtig." gab sie kurz wieder, als Nolan die Ställe erwähnte. Die Rancherin setzte sich ihren Hut auf, ehe sie kurz Pfiff, um Duke vorzuschicken, und die Tür schloss. "Hinter dem Stall führen ein paar Trampelpfade in richtung Wüste. Vermutlich die der Dichisk." klärte sie den Söldner kurz auf, während sie an ihm vorbei in Richtung Stall lief und ihren Mantel dabei überwarf. Auch sie blickte kurz zum Himmel hinauf. Noch blieb ihnen genügend Zeit. Dennoch war Kenda etwas ungeduldig. Sie wollte ihre Tiere einfach wieder in Sicherheit wissen. Je schneller, desto besser. Und bis diese Dichiks endlich weg sind, würde sie wohl nicht entspannen können. Kenda folgte dem Border Collie am großen Stall entlang nach hinten. Darauf achten, ob Nolan ihr überhaupt folgte, tat sie in dem Moment nicht wirklich. Duke schnupperte schon energisch am Boden. Die Rancherin blieb an der Rückwand des Stalles stehen und musterte die Trampelpfade. Frisch aufgewühlter Boden verriet ihr, dass diese vor nicht allzu langer Zeit benutzt worden waren. Vermutlich vom Vortag. Kendas Blick legte sich auf das Holz der Wand. Zerkratzt und angeknabbert. Einige Löcher musste sie provisorisch wieder zubauen. Die ersten Tage hier waren wirklich nicht einfach für die junge Frau gewesen. Vor allem das alles allein zu stämmen. Und auch der Fakt, dass sie ihre Pferde im Stall einsperren musste, obwohl diese sonst hauptsächlich auf den Weiden lebten, belastete sie dazu auch noch etwas. 

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Re: Ruhiger Einkauf (Kenda & Amunet)

von Kenda am 19.08.2024 19:51

So wie es aussah, schien die junge Frau sich durch die Gesellschaft von Duke nicht genervt zu fühlen. Eher anders. Ihr schien sie zu gefallen. Also brauchte ich mich darum wohl nicht zu sorgen, ob Duke wieder ärger brachte. Auch die Fremde selbst bestätigte mit ihren Worten noch einmal, dass mein kleiner Begleiter sie nicht gestört hatte. Die knappe Anmerkung war für mich erst etwas verwirrend, jedoch dachte ich nicht weiter drüber nach. Vielleicht waren Hunde als Haustiere zu halten in diesem Teil des Landes einfach nicht so gängig, wie in anderen Gegenden. Ich ging also nicht weiter darauf ein, sondern schenkte der jungen Frau nur ein knappes Nicken. Von Amunet schien wirklich keine Gefahr aus zu gehen. Vorerst. Nachdenklich musterte ich die junge Frau, welche sich zu meinem Hund hinunter gebeugt hatte. Vielleicht wärre es keine so schlechte Idee, ein paar Kontakte zu knüpfen. Immerhin war ich erst seit ein paar Tagen in der Gegend. Und wenn ich hier leben will, schadete es wohl auch nicht, ein paar Leute zu kennen. "Sein Name ist Duke." versuchte ich also eine Konversation zu starten, auch wenn sie den Namen des Border Collies wahrscheinlich schon mitbekommen hatte. "Lebst du hier?" änderte ich also nach einer längeren Denkpause das Thema. Was besseres war mir im Moment nicht eingefallen. Nach ihrem Namen fragen wollte ich vorerst nicht, sonst müsste ich ihr auch meinen nennen und im Moment wollte ich lieber noch nicht viel von mir preisgeben. Wer weiß, vielleicht schätzte ich die Fremde auch noch falsch ein.

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Re: Neue Lande, fremde Biester

von Kenda am 14.08.2024 14:09

Die ersten Tage in der neuen Heimat waren schwer gewesen. Nicht nur, dass Kenda noch einiges an Ressourcen organisieren musste - obwohl sie noch von der Reise eine ausreichende Menge mitgebracht hatte - und die Farm auf Vordermann bringen musste, ausgerechnet hier treiben sich nun auch einige dieser nervigen Echsen herum. Die Tiere der jungen Frau waren schon seit ihrer Ankunft hier sehr unruhig gewesen. Nun wusste sie auch endlich den Grund dafür. Doch davon abschrecken ließ sich die Pferdezüchterin nicht. Zu sehr hatte sie sich die Möglichkeit erarbeitet, hier ihre Ranch zu bauen. Ein paar dieser Dichisk sollten ihr jetzt nicht alles kaputt machen. Doch alleine würde sie mit einem Rudel dieser Viecher wohl nicht fertig werden. Also blieb ihr nichts anderes übrig, als einen Söldner zu beauftragen, sich darum zu kümmern.
Schon früh war die Rancherin wach. Noch vor Sonnenaufgang ging sie in den Stall, um nach dem Rechten zu sehen. Noch fiel ihr nichts ungewöhnliches auf, doch die Pferde waren wie immer etwas unruhig. Auch Mae, ihre Schäferhündin, welche im Stall bei den Pferden schlief, war immer auf Alarmbereitschaft. Es verging nicht viel Zeit, als Kenda das Klopfen an der Tür vernahm. Dreimal, wie vereinbart. Duke sprang sofort auf und stellte sich mit einem warnenden Bellen an die Tür. Ich griff mir meinen Dolch vom Tisch. Ich kannte das Zeichen, dennoch vertraute sie niemandem einfach so. Mit leisen Schritten ging die braunhaarige zur Tür. Duke stellte sich direkt neben die junge Frau, um im Notfall eingreifen zu können. Dann öffnete Kenda die Tür einen spalt und sah hinaus. Ein großgebauter Mann stand vor ihrem Haus. Weitaus größer, als sie selbst. Doch davon ließ sich die Frau mit den Gesichttattoos sicher nicht einschüchtern. Der schwarz-weiße Border Collie gab ein leises Knurren von sich und musterte den Mann. Und tatsächlich beruhigte sich der Hund schnell wieder, wodurch auch Kenda etwas entspannte. Die Tür öffnete sich noch ein kleines Stück mehr. Der Kopf der Rancherin neigte sich zu einem begrüßenden Nicken. Der Griff um ihren Dolch, hinter der Tür versteckt, lockerte sich jedoch noch nicht.

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Re: Ruhiger Einkauf (Kenda & Amunet)

von Kenda am 14.08.2024 13:35

Der Border Collie schien sich wohl nicht losreißen zu wollen. Sollte nicht heißen, dass der Hund nicht auf mich hörte. Er war sehr klever, konnte alle möglichen Tricks und erledigte seinen Job als Wach- und Herdenhund sehr gut. Doch auch er brauchte einfach mal eine Auszeit, in der er machen konnte, was er wollte. Und das war meistens neue Leute kennenlernen und fressen. Ich stellte den vollen Sack Hafer, den ich gerade gekauft hatte, auf den Boden und richtete meinen Hut ein wenig, um einen besseren Blick auf die beiden zu haben. Zwar konnte man dadurch auch meine Gesichtstattoos erkennen, doch das war mir im Moment egal. Wer weiß, vielleicht waren die Leute hier ja offener gegenüber den in diesen Landen wohnenden Stämmen, als so manch andere Ortschaften. Auch wenn ich davon nicht wirklich überzeugt war. Das "Hallo" der jungen Dame entgegnete ich mit einem grüßenden Nicken. Der misstrauische Unterton entging mir dabei natürlich nicht. Wer konnte es ihr auch übel nehmen. Ich selbst vertraute ja auch nicht jeder daher gekommenen Seele. 
"Entschuldigt, falls mein Freund euch bedrängt hat." sprach ich ruhig, immerhin wollte ich ja nicht unhöflich sein. Aus der Tasche meines Mantels zog ich ein kleines Stück Fleisch heraus, welches ich extra für Duke immer dabei hatte. Ein kurzer leiser Pfiff reichte, um den Border Collie zu mir zu rufen, damit ich ihm dieses Stück zuwerfen konnte. Mit leichtigkeit fing der schwarz-weiße Hund es und kaute schwanzwedelnd darauf rum, bis er es schließlich runterschluckte. Ein leichtes Lächeln konnte ich mir dabei nicht verkneifen. Mit einer Hand strich ich kurz über den weichen Kopf meines Begleiters, ehe dieser auch schon wieder zu der fremden Dame hüpfte und sie neugierig beschnupperte. Sie scheint okay zu sein, dachte ich mir etwas beruhigt, doch immer noch misstrauisch. Duke hat zum Glück ein gutes Gespür für Menschen.

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Re: Ruhiger Einkauf (Kenda & Amunet)

von Kenda am 12.08.2024 18:44

Duke war schon immer so gewesen. An jedem neuen Ort, an dem wir auf unserer Reise vorbei gekommen waren, hatte er die Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Er war nunmal ein sehr offener und freundlicher Hund. Wahrscheinlich das komplette Gegenteil von mir. Aber das hat mir leider auch schon viel Ärger eingebracht. Unverständlich, dass man einen Hund einfach erschießen will, nur weil dieser ein bisschen spielen will. Unverständlich schüttelte ich den Kopf leicht, bei dem Gedanken an die sturz besoffenen Männer. Irgendwie auch gut, dass sie mich sofort weg jagen wollten. Sonst wäre ich vielleicht noch in dieser herunter gekommenen Ortschaft geblieben. Hier war es doch um alle male besser. Naja...bis auf die vielen Leute hier.
Der Border Collie hatte es mittlerweile geschaft, die Aufmerksamkeit der jungen Frau auf sich zu ziehen. Mit großen Augen sah er zu ihr hoch. Sabber tropfte ihm schon regelrecht von seinem Maul hinunter auf den Boden. Das kleine Kerlchen war natürlich nicht doof. Einfach so würde er sicherlich nichts von diesem köstlich riechendem Fleich abbekommen. Brav setzte er sich hin. Jeder mochte doch einen guten alten Trick, nicht wahr? Zum Glück war das einer von Duke's Stärken. Mit Leichtigkeit verlagerte er sein Gewicht nach hinten und hob seine Vorderpfoten an. Ein Bellen aus seinem Maul - sollte soviel heißen, wie: "Schau mal, was ich tolles kann!" 
Das Bellen war nicht schwer zu überhören und es war mir so bekannt, dass ich sofort raushörte, dass es Duke war. Seufzend folgte ich also dessem Klang. Hoffentlich brachte er mir nicht schon wieder Ärger ein. Und dort saß er. Männchen machend vor einer Passantin, nur um etwas von ihrem Essen zu bekommen. Kleiner Schlingel. Nächstes Mal lasse ich ihn wohl besser Zuhaus bei Mae, damit sie auf ihn aufpassen kann. Mit langen Schritten ging ich auf meinen Hund und der fremden Person zu. Den Hut noch immer tief ins Gesicht gezogen. "Duke, komm her Junge." Etwa drei Meter entfernt von den beiden, blieb ich stehen und rief den Border Collie zu mir. Dieser wiederum nur widerwillig, lässt sich zurück auf seine Pfoten fallen und sah mich mit schief gelegten Kopf an. "Riechst du nicht das leckere Fleisch in ihrer Hand?" - waren wohl gerade seine Gedanken. Ich kann es ihm nicht verübeln. Der herzhafte Geruch des Standes lag noch immer in meiner Nase. Kurz viel mein Blick auf die Gestalt, an der Duke solches Interesse zeigte. Geheimnisvoll, mit der Kapuze ins Gesicht gezogen. Doch bei diesem Wetter auch verständlich. Die Sonne brannte heute nur so von oben herrab.

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Re: Kenda Dakota

von Kenda am 12.08.2024 14:04

Supii~ ^^
Auja, das fände ich Klasse. c:

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Re: Ruhiger Einkauf (Kenda & Amunet)

von Kenda am 11.08.2024 17:56

Nun waren es schon zwei Tage. Zwei Tage, seit ich in diese Stadt gezogen bin. Der Weg hierher war nicht einfach und hatte mich einige Opfer gekostet. Doch umso zuversichtlicher war ich, meiner Familie hier einen Namen zu machen. Dank der Caldwells hatte ich schon ein schönes Stück Land für meine Ranch gefunden. Nun musste diese noch auf Vordermann gebracht werden. Um einen Tripp zum örtlichen Marktplatz, kam ich deswegen nicht umher. Zum Glück war es ein ruhiger Tag, das machte es mich vielleicht etwas leichte, mich unter die Mengen zu mischen. Mit dem Hut tief ins Gesicht gezogen, lief ich durch die Straßen, Duke an meiner Seite. Mae hatte ich auf der Farm gelassen. Man konnte ja nie wissen. Der Border Collie lief ein wenig vorraus. Schnupperte mal rechts, lief mal links entlang. Mein Blick hing weitgehend am Boden. Wirklich lust auf Kontaktknüpfung hatte ich im Moment nicht wirklich. Ich wollte einfach ein paar Dinge für die Tiere besorgen und zurück. 
Am Marktplatz angekommen, ließ ich kurz meinen Blick schweifen. Hier schien es alles mögliche zu geben. Gut... Mit langen Schritten lief ich zwischen den Ständen entlang. Fleisch, Gemüse, Hafer - das sollte wohl fürs erste reichen. Ab und zu musterte ich die Stände, an denen ich vorbei lief. Waffen...Schmuck...Kleidung...Töpfe...Hafer! Sofort steuerte ich den Stand mit den großen Säcken an. Ganz genau nahm ich den hier angebotenen Hafer unter die Luppe. Immerhin bekamen meine Pferde nur das beste. Mit der Hand nahm ich mir ein paar der Körner herraus, um sie besser mustern zu können und sicher zu stellen, dass dies gute Ware ist. Schließlich entschied ich mich dazu, einen Sack Hafer zu kaufen und ging weiter meines Weges. Duke hatte der weilen die Umgebung weiter erkundet. So aufgeschlossen und neugierig, wie der Hund war, konnte ich ihn wirklich kaum aus den Augen lassen. Und auch jetzt heckte er wieder irgendetwas aus. Nur knapp konnte ich sein schwarz-weißes Fell hinter der nächsten Ecke verschwinden sehen. "Duke!" versuchte ich noch, ihn zurück zu rufen, doch er hörte nicht mehr. Zu sehr war er auf einen bestimmten Geruch fixiert. Leise seufzend folgte ich dem Schlingel also, welcher vor einem Stand mit lecker riechendem Fleisch zum stehen kam. Sein Blick haftete regelrecht an dem Fleischspieß, welcher gerade einer jungen Frau übergeben wurde. "Duke!" versuchte ich es nochmal, ihn zu rufen. Als dies noch immer sinnlos war und Duke sich dazu entschloss, der jungen Frau zu folgen, blieb mir nichts anderes übrich, als ihm weiter hinterherzulaufen.

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Re: Kenda Dakota

von Kenda am 11.08.2024 16:56

Ooh das klingt nach einer sehr schönen Idee! Lass uns das gerne so machen! ⁠♡

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Re: Kenda Dakota

von Kenda am 11.08.2024 16:45

Alles klar ⁠♡

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