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Niwan
Gelöschter Benutzer

Re: Kleiner Rückzug im Mondschein ( Niwan & Amunet)

von Niwan am 24.08.2024 15:23

zu Niwans Aussage über den Adel und dessen Verhalten folgte von Amunet nur noch ein stummes Nicken, was der Mann einafach hinnahm. Viel mhr konnte man wohl zu der Sache nicht sagen. Als Niwan hörte, wie Amunet von Schuldgefühlen sprach, hob er fraged eine Augenbraue. "Warum hast du dem Sheriff gegenüer denn Schuldgefühle?" Auf die restliche Aussage von Amunet nickte Niwan nur. Der Sheriff war sicher froh jemanden wie Amunet unter seinen Fittichen zu haben. Denn so hatte er wenigstens einen Söldner zbter Kontrolle und konnte ohne viel Aufwand verhindern, dass auch diese Söldnerin ins illeale abrutschte und ein Dorn im Auge der Geseteshüter wurde. 
"Wie meinst du das mit nicht nur Ärger?", hakte Niwan nach. Tatsächlich konnte er sich denken, was Amunet damit meinte, doch es hatte sich in ihm ein innerer Drang breit gemacht, der forderte, dass Amunet dennoch aussprach, was genau sie damit meinte und vor allem was somit ihre Intenttion dahinter war. 
Auf die Aussage hin, dass sie keinen festen Schlafplatz hatte und auch an keinen zweimal schlafen wollte, nickte der Mann verständnisvoll. In der Zeit, wo er von zuhause rausgeflogen war,  bis zu dem Zeitpunkt, wo er seine aktuelle Unterkunft gefunden hatte, hatte er auch dauernd wechselnde Schlafplätze gehabt. Er wusste wie grausam es sein konnte, wenn man am Abend nicht wusste, wo man die Nacht verbringen sollte. Der Moment, wo einem alle sicheren Plätze, die einem einfielen, ausgingen... es war einfach grausames Gefühl. "Nun, was machen wir denn dann mit dir? Dich einfach in den Gassen hier alleine lassen, kann ich nicht machen.", sagte er schließlich mit einem charmanten Unterton. 

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Soleile

23, Weiblich

  Oberschicht

Die Elite Mitglied Oberwelt 1 Bronzestern

Beiträge: 22

Re: Leron & Soleile - when the sun meets the moon

von Soleile am 23.08.2024 20:31

Soleile schaute ihn nur an. Sie konnte seine Wörter erst nicht verstehen, dann fing sie an zu lachen. "Junger Mann" sagte sie dann sanft. "Dies ist wirklich ein Geschenk, ich habe mir heute etwas Zeit genommen um ein bisschen Zeit mit dem Volk zu verbringen."sagte die Frau, dabei schaute sie ihn eindringlich an. Sie hielt die Kette immer noch in der Hand, sie würde strich mit der anderen Hand eine blonde. Strähne vom Gesicht. Sie liess ihn nicht aus den Augen, schaute ihm sogar in die Augen. Sie wollte ihm zeigen dass sie ihm nicht was unterjubeln wollte. Sie meinte es ernst, sie wollte ihm das überlassen. Schliesslich war sie eine Predigerin, sie war hier um ihre Mission zu erfüllen. Die junge Frau würde heute noch andere ansprechen. "Junger Mann, haben sie einen Glauben?" fragt Soleile und lächelt ihn liebevoll an.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.08.2024 18:45.

Dahlia

25, Weiblich

  Mittelschicht

Jäger Oberwelt

Beiträge: 8

Re: Dahlia's suche

von Dahlia am 23.08.2024 17:56

Das klingt super ^^ 

Können wir gerne machen ^^ 
Beide könnten sich ja begegnen und bemerken das sie manches auf gleicher Art oder stark ähnlich machen.
Tallulah könnte ja schneller an so manche Infos kommen da sie auch schon viele Kontakte pflegt und heraus finden
das beide Geschwister sind  bevor es Dahlia eraus findet xd

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Tallulah

20, Weiblich

  Oberschicht

Die Elite Mitglied Oberwelt 1 Bronzestern 2 Bronzesterne

Beiträge: 71

Re: Dahlia's suche

von Tallulah am 23.08.2024 17:26

Ich hatte endlich die Eingebung...Geschwister.

Talli is adoptiert und kennt ihre leiblichen Eltern nicht und sie ist etwa um die Zeit geboren um die Dahlia weg ist. 
Bei Interesse können wir ja dann ne Story zusammenbasteln, wie Talli bei den Caldwells gelandet ist (also was sie natürlich nicht weiß und was sie dann wenn sie sich irgendwann treffen und erfahren dass sie Geschwister sind zusammen rausfinden können ^^

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Niwan
Gelöschter Benutzer

Re: Dinnertime | Nolan & Niwan

von Niwan am 23.08.2024 15:27

Verwirrung mischte sich in die Panik von Niwans Blick. Der Mann, der ihn festhielt, wirkte nicht so, als wäre das zwischen den beiden nur ein Missverständnis. Warum also hatte er das vor dem Händler so behauptet? Wollte er nur verhindern, dass der Mann sich weiter einmischte? Wenn ja, fragte der Blonde sich, was man mit ihm vor hatte. Er befürchtete das schlimmste. Sicherlich würde er froh sein können, wenn er hier lebend raus kam, denn der Fremde machte einen sehr eisernen Eindruck,  wirkte es nicht so, als hätte die Mitleidschiene von Niwan auch nur irgendwas gebracht.
"He!" Niwan konnte den leisen Aufschrei nicht verhindern, als er den Ruck verspürte und anschließend unsanft mitgenommen wurde. "Ich komme ja schon...", murmelte er kleinlaut, wirkte es ein bisschen so, als wollte er seine vorherige, extremer Situation relativieren. Und er folgte seinen Worten auch, nicht dass er irgendeine andere Wahl gehabt hatte. So stolperte er dem Größeren hinterher,  bis dieser zum Stehen kam. 
Niwan wollte seine Gelegenheit nutzen, als er spürte,  wie der Druck an seinen Arm geringer wurde, versuchte er diesen aus dem Griff zu befreien. Doch im selben Moment wurde er von Nolan fixiert, weswegen er seine Chance auf Freiheit wieder davon war. //Möchtegern? Pfff von wegen... ich spiele mich hier im Gegensatz zu anderen nicht so auf.//, dachte der Mann sich zickig. Dabei meinte er seine Gedanken nicht so und würde er auch den Teufel tun, diese jemals auszusprechen. Er hatte einfach nur eine heidenangst und es war eine Art coping Mechanismus für ihn derartig zickig in Gedanken zu reagieren. Denn Angst lähmt ihn, was in den meisten Situationen sein Tod bedeuten würde. "Ich hab dein Geld aber nicht.", gab er von sich, klang dabei etwas putzigen als gewollt. In seinem Blick konnte man dafür nur zu gut erkennen, dass die Angst und somit auch ein gewisser Respekt vor dem Mann noch immer da war. Mit seiner freien Hand ging er zu seinem Rücken und holte langsam das geklaute Beutelchen hervor, welches er sicher an seine Hose gesteckt hat. "Hier." Mit den leisen Worten überreichte er dem Fremden sein gestohlenen Essen. Passend, wie als würde sein Magen gegen diese Aktion protestieren, knurrte dieser laut vor Hunger. 

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Amunet

25, Weiblich

  Unterschicht

Söldner Oberwelt 1 Silberstern

Beiträge: 160

Re: Kleiner Rückzug im Mondschein ( Niwan & Amunet)

von Amunet am 23.08.2024 13:00

Ich hatte erst später erfahren das er einer der gefürchtetsten Sheriffs war. Erschreckt hatte mich dies da ich ihn nicht so eingeschätzt hatte. Der Mann hatte nicht gezögert als ich zusammen gebrochen war und war schnell bei mir gewesen. Harte Schale, weicher Kern war einer meiner ersten Gedanken als ich erfuhr welche Macht er hatte und was andere von ihm hielten. Etwas was jeder besitzen konnte aber nicht jeder zeigte solch eine Fassade. Und Carter war da kleiner Meister. Vielleicht hätte es jemand anderes gegeben der mich in einen Schutz umhüllt hätte. Dieser Gedanke war sehr klein und schnell verflogen, viel zu hoch waren die Chancen das es gänzlich anders hätte kommen können. An den Tag an dem mich Carter aufgefunden hatte, war es eher ruhig gewesen an den Orten die er kontrolliert hatte.

Aufmerksam lauschte ich Niwan zu. Pure Wahrheit. Die Adligen bekamen alles, hatten von Grund auf gänzlich andere Sorgen als wir. Bekamen so gut wie alles was sie wollten. Lernten schon von Anfang an was sie tun mussten um für den Hochadel keine Schande zu sein. Selbst so manche grauenhaften Seiten wurden weiter gegeben. Für einige Generationen weiter vererbt bis welche gab die ein Ende setzten. Egal ob mit Gewalt oder durch Verweigerungen. Stumm nickte ich nach diesen Worten. Während wir ums Überleben kämpften, nicht mal sicher sein konnte ob man am nächsten Tag noch lebte, fehlte es dem Adel an nichts. "Ja. Es ist auch eine kleine Quelle die nie versiegt solange Menschen hier leben. Aber auch begleiche ich so meine Schuldgefühle aus. Carter war Anfangs etwas skeptisch gewesen als ich sagte das ich überwiegend ihm helfen werde als Söldnerin und nicht einen ähnlichen Weg gehe wie viele andere Söldner. Aber ich glaube er ist inzwischen froh über diese Hilfe" Sagte ich entspannt.

Die Worte überraschten mich nicht sehr. Es war offensichtlich gewesen das diese Idee mehr als nur Dumm war. Riskant konnte es auch werden. Wenn Niwan in der nähe von Männern schlief würden diese nur auf gierige Gedanken kommen. Mit diesen Wissen konnte ich nicht schlafen, wäre die ganze restliche Nacht wach gewesen. Vielleicht war es aber auch gänzlich anders was ich dachte. "Ich schätze mal nicht nur ärger" Murmelte ich etwas. Bei seiner Frage hin schüttelte ich den Kopf "Ich hab nie wirklich an einen Ort mehrmals geschlafen. " Außer beim Sitz der Behörde. Doch dies setzte ich in Gedanken fort. Es würde etwas länger dauern bis ich dort käme und ich wusste nicht wie weit Niwan bei diesen war. Dieses Risiko wollte ich direkt umgehen

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Niwan
Gelöschter Benutzer

Re: Kleiner Rückzug im Mondschein ( Niwan & Amunet)

von Niwan am 23.08.2024 11:59

Als Amunet den Namen Carter erwähnte, klingelte etwas bei Niwan. Er hatte den Mann selbst noch nie getroffen. Er wusste auch gar nicht wie dieser aussah. Aber den Namen hatte er schon öfters gehört. Logisch, er ist hier groß geworden und war schon seit jungen Jahren kriminell. Natürlich blieb es da nicht aus, immer mal wieder Kontakt mit den gesetzeshütern zu haben, Informationen über eben diese zu bekommen, um auch immer auf dem neusten Stand zu sein. Schließlich musste man wissen, vor wem man sich in Acht nehmen musste, auf wen oder was man achten musste. Doch im Endeffekt kannte er nicht mehr, als nur ein paar Gerüchte über diesen Namen. Niwan wusste nicht, wie dieser Typ so drauf ist. Doch wenn er Amunet mit Aufträgen unterstützte, musste wohl irgendwo etwas Gutes in den Typen stecken. Was leider nicht unbedingt selbstverständlich für diesen Beruf war. 

Niwan nickte leicht, als Amunet von ihren Erzählungen weiter erzählte. "Der Nachteil an den Reichen ist, dass sie dazu erzogen werden, kein Mitleid mit Menschen wie uns zu haben. Sie lernen von klein auf, dass sie etwas besseres sind, als wir. Wenn es so in der Erziehung verankert ist, ist es schwer das los zu lassen und sich nicht so graumsam gegenüber Menschen zu verhalten, denen es nicht so gut geht." Erneut nickte Niwan, wirkte es verständnisvoll, dabei konnte er es noch immer nur bedingt verstehen. Um zu überleben würde er so viel tun, ganz gleich wie viel Angst er hatte. Die Angst vor dem Tod war weitaus schlimmer. "Ich verstehe. Die Aufträge von ihm sind also einfach sicherer und angenehmer. Sozusagen einfaches Geld?"

"Ja das stimmt. Selbst wenn ich wollen würde, ich könnte dich nicht mit zu mir bringen. Wenn man dich da sieht, gibt das nur sehr viel Ärger. Ärger auf den ich nur zu gut verzichten kann.", sagte er ehrlich. Ein bisschen zu ehrlich sogar, hatte er versehentlich indirekt einfließen lassen, dass er sie gar nicht mit zu sich nehmen wollte. "Gibt es denn nicht einen Ort wo du schön öfters in ungestört unterkommen konntest?"

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Warlock

31, Männlich

  Mittelschicht

Söldner Oberwelt 1 Bronzestern 2 Bronzesterne

Beiträge: 43

Re: foul cards may cost your head

von Warlock am 23.08.2024 11:44

Der Geruch von Alkohol und Schweiß stieg Warlock in die Nase, während er versuchte nicht selbst ins Schwitzen zu geraten. Sein Blick glitt mit neutral - fast schon gelangweilt - aufgelegter Miene zwischen den Anwesenden am Tisch hin und her. Den vernarbten Mann ihm gegenüber konnte der Söldner zunächst kaum einschätzen - ein ziemlich nichtssagender Blick, wie es sich beim Poker eben gehörte - die anderen beiden dagegen... Irgendwas störte Warlock an diesen, auch wenn er nicht genau den Finger darauf legen konnte. Beinahe wollte er es schon als Einbildung abtun, doch der Blick seines Gegenübers stachelte seine Vermutungen nur erneut an. Dessen Pokerface gab auf den ersten Blick noch immer nicht viel her, allerdings meinte Warlock einen gewissen Funken in seinen Augen zu erkennen - subtil, aber dennoch eindeutig: irgendwas stimmte mit ihren Mitspielern nicht.
Warlocks Blick senkte sich zunächst zurück auf seine eigenen Karten. Mit einer Sieben-Zwei als Starthand hätte er wohl kaum weniger Glück haben können und auch im weiteren Verlauf hatte sich seine Pechsträhne nicht auf magische Weise zum Guten gewendet. Wäre auch zu schön gewesen. Noch immer lachten ihm die Pik Sieben und Herz Zwei fast schon hämisch entgegen, als wüssten sie genauso gut wie er selbst, dass er an diesem Abend nur leer ausgehen konnte.
Schließlich wanderten seine Augen wieder zwischen seinen Mitspielern hin und her, insbesondere den beiden, die wohl wenig Interesse daran hatten, diese Runde fair zu spielen. Wie ein Mäusebussard auf der Jagd, behielt Warlock jede noch so kleine Bewegung der beiden im Blick. Jedes kleinste Klopfen mit den Fingern, jedes Blinzeln, jedes Räuspern - alles wurde genauestens unter die Lupe genommen und analysiert, als wäre es möglich, durch reines Beobachten den stillen Code der beiden zu entschlüsseln. Doch was genau diese im Stillen untereinander planten, blieb selbst dem wachsamen Blick des Söldners verborgen.
Weiterhin blitzen ihm seine Karten stechend rot und schwarz entgegen, fast schon provokant. Doch Warlock kam eine Idee - ohne Frage eine riskante Idee, aber wo wäre denn auch sonst der Spaß dabei. Kaum merklich und doch auffällig genug für das geschulte Auge eines langjährigen Pokerspielers, hoben sich seine Mundwinkel ein wenig. Ein leichtes, siegessicheres Grinsen bildete sich auf Warlocks Lippen - trotz seiner schlechten Karten. Doch die Karten spielten keine Rolle, solange die Beiden recht und links von ihm diesen Bluff abnahmen. Sie brauchten nur zu glauben, dass seine Hand gut genug wäre, um auch ohne Betrug den Sieg in der Tasche zu haben. Es musste ihm nur gelingen, die beiden genug ins Schwitzen zu bringen, dass diese von selbst aussteigen... oder besser noch, ihren Betrug offenlegen würden. Zu guter Letzt schob Warlock selbst noch eine nette Summe Taler in die Mitte, welche den Pot auf glatte 200 erhöhte.

(sorry, dass du so lange warten musstest ^^' 
...der Entschuldigung schließe ich mich an, ich verstehe Poker auch immer noch nicht so ganz xD)

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Amunet

25, Weiblich

  Unterschicht

Söldner Oberwelt 1 Silberstern

Beiträge: 160

Re: Stiller Abend (Leron & Amunet)

von Amunet am 22.08.2024 19:08

"Sollte selbstverständlich sein" Sagte ich ruhig auf seine Worte. Kurz nach dem der Mann auf die Seite ging damit ich einen Blick auf die Ware werfen konnte trat ich vor. Er verkauft so viele verschiedenes..Das ist eine seltenheit. Bei den Anblick der südländischen Stoffe funkelten meine Augen etwas. Die Stoffe sahen einfach schön aus. Viel anfangen konnte ich mit diesen allerdings nicht. Geradewegs bei den Fundstücken aus der Wüste ließ ich mein Blick schweifen. Vielleicht konnte man ein paar Marterialien zu Waffen verarbeiten. Mit Eisen kam man grade so durch und es erschwerter einen Angriff auf so einige Viecher

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Leron

-, Männlich

  Mittelschicht

Händler Oberwelt 1 Bronzestern 2 Bronzesterne

Beiträge: 59

Re: Leron & Soleile - when the sun meets the moon

von Leron am 22.08.2024 18:53

Der Blick, den Nolan der Priesterin dann zuwarf, konnte nicht mehr Verwunderung ausdrücken. EIn paar Mal blinzete er durchaus irritiert als ihm die Kette überreicht wurde. zuerst kam keinrlei Reaktion von ihm, da er sowas überhaupt nicht gewohnt war. Ja, er hatte sowas auch noch nie so erlebt. Nur einmal hatte man ihm sowas erzählt. Langsam schlich sich eine leichte Skepsis in seinen Blick. "Ich glaube, sie müssen mich mit irgendwem verwechseln. Ich habe keine Kette in Auftrag gegeben oder jemanden zum Verkauf versprochen...", sagte er dann und sein Blick war durchaus mehr als Fragend. Anstalten diesen Schmuckgegenstand anzunehmen machte er nicht - sein Gewssen warnte ihm und auch sein misstrauen wurde stehts größer. Was war, wenn das ein betrug wurde ode rihm jemand diese Ketteunterjubeln wollte? Sie konnt immerhin Diebesgut sein. Dass es ein erstngemeintes geschenk sein könnte kam ihn erst gar nicht in den Sinn.

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