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Re: Liam
von Amunet am 18.08.2024 18:21Abend ^^
Zu deiner Frage :
Safe liegt das an der Zeit XD und unser Fähigkeiten als Stalker wenn wir andere als Inspiration nehmen ^^
Interessanter Charakter hast du erstellt ^^
Für einen Chat kann ich dir Amunet anbieten xd
Wird defintiv funny und spannend werden xd
Beide sind sich in Kleinigkeiten ähnlicher und eine seltsame Freundschaft kann da
durchaus entstehen
Liam
von Liam am 18.08.2024 18:11Heyho,
da ich soweit nun endlich fertig mit meinem Profil bin, dachte ich jetzt ist ein guter Zeitpunkt auch ins Play einzutauchen. Die meisten Vorstellungen eurer Charaktere habe ich mir tatsächlich schon etwas angeschaut - Meine Frage an euch: WIE ZUR HÖLLE SCHAFFT IHR ES, EINE VORSTELLUNG SO WUNDERSCHÖN ZU GESTALTEN?
Da meine Kreativität für so etwas nicht ausreicht, wird es wohl oder übel bei einem langweiligen Text bleiben. (Bitte ignoriert jegliche Rechtschreibfehler ♥︎ )
Also, Liam ist ein zynischer Einzelgänger, der von seiner Vergangenheit stark geprägt ist. In den Slums von San Valdura aufgewachsen, gab es nie Hoffnung auf eine glückliche Kindheit. Ab dem Alter von fünf Jahren hieß es für ihn arbeiten bis zum Umfallen. Dies ging so lange, bis er sieben Jahre alt war. In einer schicksalhaften Nacht sollte Liam als Einziger den Mord an seiner Familie überleben. Später landete er dann bei einer Bande von Verbrechern, die ihn aufzogen und ihm ganz viele krumme Dinge lehrten, bis er mit vierzehn Jahren die Schnauze voll hatte und von dort floh. Diese Erfahrungen hinterließen ihn traumatisiert und misstrauisch gegenüber der Welt. Er entschied sich zu seinem eigenen Schutz dazu, Andere von sich zu stoßen. Über die Jahre wurde er zu einem egoistischen und gefühllosen Menschen, der andere nur als Mittel zum Zweck sieht. Sein einziger Begleiter ist ein kleiner Affe namens Chico, welchen er vor nicht allzu vielen Monaten hilflos aufgefunden hatte. Noch heute lebt er sein Leben als Krimineller im Untergrund, stets bemüht seine harte Fassade aufrechtzuerhalten und sich irgendwie durchs Leben zu kämpfen.
In erster Linie bin ich natürlich auf der Suche nach Chats! 
Doch für andere Ideen bin ich auch ziemlich offen, freue mich auf alles was sich so ergibt.
Niwan
Gelöschter Benutzer
Keep your memories | Willow & Niwan
von Niwan am 18.08.2024 17:48Niwan hatte es sich für heute Abend gemütlich in dem Saloon gemacht. Dabei war er im Gegensatz zu den meisten anderen in diesem Raum nicht hier um zu trinken. Er war auf Beutezug. Er hatte es sich in einer dunklen Ecke gemütlich gemacht, war dank seinen dunklen Mantel mit Kapuze eins mit dem Schatten geworden. Selbst die Leute, die ihn doch für einen Augenblick wahrnahmen, hinterfragten die komische Gestalt nicht weiter, denn es war in der Unterwelt keine Seltenheit solch vermummte Gestalten zu sehen. Man hinterfragte es nicht weiter, sondern konzentrierte sich auf den Grund,warum man eigentlich hier war: dem schlechten Alkohol.... und er war wirklich grauenvoll, schmeckte einfach nur widerlich. So widerlich dass man diesen eigentlich am liebsten wieder ausspucken wollte. Doch zum einen wäre es eine reine Geldverschwendung gewesen, und zum anderen wussten die Besucher dieses Etablisments die Wirkung des hochprozentigen Gesöffs zu schätzen. So widerlich es auch war, umso besser machte es einen Betrunken, ließ einen vergessen wo und vor allem wer man war. Für Diebe wie Niwan ein perfekter Spielplatz. Man musste sich nur die richtigen Menschen aussuchen, was in der Regel nicht die Typen waren, die sofort aggressiv wurden, nur weil man sie falsch angesehen hatte... Alkohol präsentierte leider nicht nur die guten Seiten der Menschen.
So also saß Niwan an einem kleinen runden Tisch in der hintersten Ecke, hatte eine idealen Blick über den Raum, konnte genau sehen wer ein- und ausging. Vor ihm stand ein massives Glas in dem sich eine bernsteinfarbene Flüssigkeit befand. Mit einer Hand hielt er das Glas, umschlangen seine Finger spielerisch den durchsichtigen Werkstoff. Die andere Hand hatte er in seinem Mantel und somit außerhalb des Sichtfeldes. Er selbst hatte sich auch einen Whiskey bestellt, würde er schließlich sofort auffallen, wenn er hier nichts trank. Und sollte er heute Abend nicht erfolgreich werden, so konnte er genauso handhaben wie alle anderen hier: sich das leben schön trinken.
Sein Blick fiel auf eine Dame die den Saloon betrat. Unauffällig musterter es sie einmal komplett von oben bis unten. Ihm fiel dabei auf, dass die Unbekannte ein Kette trug. Er empfand sie als äußerst hübsch, doch was viel wichtiger war: dieses Schmuckstück konnte einiges wert sein und im besten Fall Niwan so viel Geld einbringen, dass er sich für mehrer Tage essen leisten konnte. Er überlegte, ob er einfach heimlich und unbemerkt versuchen sollte, an das Schmuckstück heran zu kommen. Doch er malte sich höhere Chancen aus, wenn er es mit freundlicher offensive probierte. Vielleicht hatte er Glück, er könnte mit ihr flirten und er konnte ihr so unnauffälig näher kommen. So würde er es probieren. Elegant stand Niwan auf, ließ seine Kapuze herunter gleiten und ging mit seinem Glas zu der unbekannten Person. Sein Mantel, welcher nur am allerobersten Knopf geschlossen war, wehte leichte bei seinem kurzen Gang. Er setzte ein sanftes Lächeln auf, welches ziemlich ehrlich wirkte. "Darf ich der hübschen Dame einen Drink ausgeben?", fragte er und deutete dabei mit der freien Hand auf die Theke, wo ein Angestellter stand, der den Gästen Alkohol ausschenkte.
Re: Kleiner Rückzug im Mondschein ( Niwan & Amunet)
von Amunet am 18.08.2024 17:46"Wo genau ich geboren wurde kann ich nicht sagen. Meine Leibliche Eltern gaben mich fort als ich noch ein Baby war und ich wuchs.." Kurz hilt ich inner. "Bei einem Mann auf den ich nicht gerne wieder begegnen würde" Die ersten jahren hatte er sich erstaunlicherweiße gut um mich gekümmert. Vieles hatte ich zwar gelernt, doch das meiste bestand darin eine gehorsame Frau zu werden die jeden Mann glücklich machen konnte egal was dieser tun würde. Da ich mit anderen in diesen Alter kein Kontankt hatte glaubte ich diesen Worten als seien sie die Gesetzte von fremden Göttern. Doch mit der Zeit fand er in mir eine neue Geldquelle und da er mich erzogen hatte, glaubte er zu wissen das ich alles über mich ergehen lassen würde und mich nicht im geringsten wehren würde. "Hinter dem Meer hab ich viele Orte gesehen..die meisten würde ich am liebsten vergessen, doch sie sind lästig wie Schatten und lassen nicht los. Egal wie sehr ich es auch versuche.. " Fügte ich mit leiser Stimme hinzu. Selbst in den Träumen waren sie meistens da, plagten mich wo es nur ging. Kurze Momente ließen mich ablenken, die Schatten verkleinern. Ich legte leicht den Kopf schief als ich seine Überraschung in den Augen sah. So schnell auf eine Antwort hatte er wohl nicht gedacht. Übel nehmen konnte man es ihm nicht wirklich. Doch besser war keine Zeit zu verschwenden. Nachdem diese Überraschung aus seinen Blick verschwand folgte ich etwas seinen Blick auf eines meiner beiden Kurzschwerter. Der Blick ließ mich erahnen das er eines bräuchte und wenn es half dann würde ich ihm für diese kurze Zeit das Teil überallen. Aufmerksam hörte ich dem Mann zu. Im Notfall konnte es jeder tun, zumindest wenn man das wusste. Es dauerte nicht lange bis ich erwärmte Eisen auf meiner Haut spürte. Ich zischte kaum hörbar auf, doch meine geschlossenen Augen zeigten das es Schmerzhafter war als gedacht. Nach einigen Sekunden gefühlt öffnete ich blinzelnd meine Augen. In diesen Moment hörte ich seine Frage und nickte "Natürlich"
Niwan
Gelöschter Benutzer
Re: Kleiner Rückzug im Mondschein ( Niwan & Amunet)
von Niwan am 18.08.2024 17:30Aufmerksam hatte er Amunet zu gehört. Sie war also blindlings mit einem Handelsschiff hier hergekommen. Dies war ein Weg den Niwan sich vorstellen konnte. So glaubte er es zumindest.. Er wusste nicht, ob er am Ende nicht doch zu viel Angst hatte. Doch auch das zählte zu den Dingen, die man erst herausfinden würde, wenn es soweit war. "Findest du es besser hier als deinen Geburtsort?", fragte er ehrlich interessiert nach.
Kurz sah er sie mit vor Überraschhung geweiteten Augen an. Mit einer so schnellen Antwort hatte er nicht gerechnet, doch dann sollte es so sein. Er blickte auf eins der Schwerter von Amunet und warnte mit dem Blick vor, dass er sich dieses nehmen würde. Hätte er selbst solche Waffen, hätte er diese genommen, jedoch war Niwan vollends unbewaffnet, war zwar nicht clever, aber er konnte sich noch keine leisten und hatte es auch noch nicht geschafft eine zu klauen. Direkt nachdem er sich die Waffe genommen hatte, nach außen hin immer nur friedlich wirkte, nicht so aussah, als hätte er böse absichten, holte er eine Packung Streichhölzer aus seiner anderen Westentasche. Diese Dinger retteten ihm regelmäßig seinen Hintern. Er zündete eins von den Streichhölzern an und hielt die kleine Flamme unter die Spitze des Schwertes. Sobald es ausgeglüht war, machte er direkt ein neues an und wiederholte den Prozess. "Die Hitze vom Schwert wird Bakterien abtöten und die Wunde weites gehend verschließen. Natürlich wäre es besser hätten wir ein richtiges Feuer hier, aber das wäre doch zu aufwendig. Daher sollte die Methode für den Anfang reichen.", erklärte er sein tun. Sobald er das Gefühl hatte, dass die Spitze des Schwertes heiß genug war, drückte er diese schnell, flach gegen die Wunde von Amunet. Dort ließ er das Schwert solange ruhen, bis es es wieder etwas kühler war. Erst dann nahm er es wieder weg. "Darf ich mir es noch einmal ansehen? Um sicher zu gehen, dass alles funktioniert hat."
Re: Kleiner Rückzug im Mondschein ( Niwan & Amunet)
von Amunet am 18.08.2024 17:04"Irgendwie schon..konnte ja nicht wissen wohin das Handellschiff hin fuhr...aber hier ist das Leben auszuhalten.Nur die Hitze am Tag ist mehr als nur lästig" Sagte ich. Nachdem ich stundenlang im Wald umherirrt war, hatte ich an einer Bucht ein Schff gesehen. Wenige Leute hatten diesen mit großen Kisten beladen. Ein paar Kisten schienen dabei eher leer zu sein. Ohne groß nach zu denken wohin es fuhr, wie lange es dauerte und wie ich davon heimlich runter käme, hatten mich nicht aufgehalten dieses im Schatten der Nacht hatte ich mich somit rauf geschlichen und die Tage verspannt aufgepasst. Mit meiner Verfassung zu dieser Zeit hatte ich mehr als nur Glück gehabt alles heil zu verlassen. Auch wenn es hart war hier zu leben mit der Hitze und Fremdartigen Tiere, konnte ich mir eine Zukunft hier vorstellen. Keiner der mich fesseln konnte, keiner der mir sagte was ich tun dürfte und was nicht. Keine Kellerräume in denen Tagelang fest saß. Die Aufträge kamen in guter Menge und zwischen all diesen hatte ich einen gefunden dessen Aufträge ich am liebsten annahm. Diese waren nicht einmale so selten das ich lange warten musste. Ich versuchte meine Körper noch etwas mehr zu entspannen auch wenn es mit meinen Gedanken etwas länger dauerte. Bei seinen Worte zögerte ich kaum "Mit schmerzen kenne ich mich besser aus als es mir lieb ist" Murmelte ich kurz und nickte dann "Dann bitte ich darum" Wohl oder übel musste ich erstmal Niwan soweit vertrauen. Eine Narbe mehr würde mich erinnern in Zukunft mich mehr vorzubereiten sofern ich die Aufgaben des Auftrages kaum kannte. Langsam löste ich meine Hand auch von der Steinwand
Niwan
Gelöschter Benutzer
Re: Kleiner Rückzug im Mondschein ( Niwan & Amunet)
von Niwan am 18.08.2024 16:49"Und dann hast du dich hierhin verirrt?", fragte der junge Mann mit einem leichten Schmunzeln nach. Wenn er die Möglichkeit hätte, so würde er sich von hier verschwinden... Wobei, war das denn die Lösung? Würde es woanders denn besser für ihn aussehen? Könnte er dann unter besseren Umständen sein Leben führen? Er wusste es nicht und würde es wohl auch nie herausfinden, denn es gab nicht viel was um diese Stadt herum lag. Es würde sehr lange dauern bis er einen neue Zivilisation erreichte. Er hatte nicht die Mittel für eine so weite Reise, wusste er am Morgen nicht mal was er an demselben Tag essen sollte. So würde es immer nur die Hoffnung, der Wunsch sein, der ihn glauben ließ, dass es woanders besser für ihn aussehen könnte.
Er war kurz mit seinen Gedanken abgeschwiefen, was man in seiner Handlung aber nicht bemerkte. Er hatte das Tuch wieder weggenommen und versuch zu erkennen, ob da noch irgendwelche Fremdkörper drin waren. Ein leises Seufzen entkam ihm, bei der Antwort von Amunet auch wenn er mit nichts anderem gerechnet hatte. "Nun, ich kenne einen Weg um Wunden zu verschließen, damit sie sich nicht infiziert. Allerdings ist es sehr schmerzhaft und es wird sicherlich Narben davon tragen." Er richtete sich wieder auf, womit er ungefähr auf Augenhöhe von Amunet war. Er sah sie abwartend an, wollte erst ihre Meinung haben, ehe er irgendwas anderes machte.
Re: Leron & Soleile - when the sun meets the moon
von Leron am 18.08.2024 16:20Schon den ganzen Morgen hatte Leron geschufftet. Die letzten Tage hatte er ordenlich Sachen aus der Wüste und Prärie zusammen getragen und soweit verarbeitet, dass es zm Verkauf fertig war. Auch hatten ihn einige Güter erreiht, die er hier auf dem markt verkaufen sollte und durte. Was für eine Ehre. Mit einem kleinen Lcheln hatte er sein Trampeltier fertig gemacht. Angefangen hatte es mit einer großzügigen Fütterung. Auch hatte er das Tier auch nochmal ordentlich Wasser saufen lassen ehe er ihm die taschen zum Transport der Ware anschnürrte. Die Ware kam dann schön sortiert überall in die taschen.
Zu zweit machte sich das scon etwas seltene Duo auf dem Weg zum Marktplatz. Es ging schneller als erwartet, da sie nicht so oft aufgehalten worden waren Ein Wunder, da sie doch gerade heute einige sehr hübsche Sachen zu bieten hatten. Erst am Marktplatz angekommen hatte Leron einiges an Kundschaft bei sich stehen. Es waren bekannte Gesichter dabei, mit denen er rege verhandelte, aber auch neue Käufer waren dabei. Sie boten durchaus eine nette Geldquelle.
Dennoch war Leron um jede kleine pause froh, die er bekommen konnte. Gerade als dann für mehr wie nur zwei Minuten niemand kam, nahm er sich zue Zeit und trank was. Auch Abu bekam etwas zu fressen ehe sich Leron dazu entschied, selber auch kurz was zu essen. Entspannt lehnte er sich dabei gegen das Trampeltier, welches guten halt bot und keinen Schritt zur Seite wich, während leron gegen dieses lehnte und etwas aß.
Willow & Leron - blinding sunlight
von Leron am 18.08.2024 16:14Vor knapppe 4 jahren in der Wüste...
Auch wenn es vergleichsweise noch relativ früh war, so war die Hitze hier draußen schon unerträlich. Schon seit mehreren Stunden schritt Leron mit Abu, dem Trampeltier, an seiner Seite durch die Wüste. Sie waren auf der Suche nach verwertbaren Sachen. Einiges hatten sie schon gefunden - so ein Glück. So langsam dachte Leron darüber nach den Rückweg einzuschlagen, aber er hatte noch nicht genug. Er wollte mehr finden. Er brauchte die Sachen. Dringend. Aktuell war er nicht sonderich gut bei Kasse und war um jeden Tler froh, den er ergattern konnte. Leise seufzend hielt er kurz inne und sah sich um.
Doch als Leron eine Getsalt in der Ferne ausmachen konnte blieb er nun wirklich stehen. Er kniff die Augen zusammen - zu erkennen, um wen oder was es sich da handelte, konnte er nicht. Es flimmerte zu sehr auf dem Boden als das es wirklich zu sehen war. Sehr skeptisch zog der junge Mann seine zwei Dolche. Abu stellte derweil schon aufmerksam seine Ohren auf. Auch hatte er die Rumkauerei auf einen kleinen Minibusch eingestellt und stand mit erhobenen Hauptes da. Abrupt lete das Tier die Ohren an und zog direkt in die Richtung des Umrisses los. "Abu! Bleib stehen!", zischte Leron, doch das Tier gehorchte nicht. Mit schweren Schritten pflügte es sich vorwärts durch die Wüste und hatte seinen sturren Blick auf dieses unbekannte Wesen gehalten. Die angelegten Ohren deutete auf die Unzufriedenheit des Tieres - oder auf eine gewisse Angriffslust. Leron konnte es so genau gar nicht sagen Kurz zögerte er, doch mit schnellen Schritten folgte er dem Tier. Ohne zu zögern versuchte er das Halfter von Abu zu schnappen, doch dieser zog den Kopf weg und schnaufte in Richtung der Fremden. Mit jedem Schritt, den Leron selber auch an diese Unbekanntheit näher kam, desto mehr konnte er menschliche Umrisse ausmachen. Wer oder was war das? Erst nach zwei weiteren versuchen des Halfter schnappen schaffte es Leron Abu zum Stehen zu kriegen. Von hier aus war es deutlich zu erkennen, dass da ein Mensch tand. "Was treibt ihr hier draußen? Hier ist e sgefährlich!", rief Leron in die Richtung der unbekannten Person.




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