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Nolan
Administrator

32, Männlich

  Mittelschicht

Söldner Oberwelt 1 Bronzestern

Beiträge: 23

Re: old scars that still burn

von Nolan am 08.09.2024 15:42

Unwillkürlich folgten die blaugrauen Augen des Söldners der Bewegung, als sich Flynn an die Brust griff - dort, wo das allererste karmesinrote Auge auf gebräunter Haut gezeichnet war. Nolan erinnerte sich daran, als es gestochen worden war. Menschen, die er vor einigen Jahren noch als Familie bezeichnet hätte, trugen jenes Tattoo unter der Haut und dennoch hatte die Nadel ihn selbst nie berührt. Der Söldner fragte sich, wie es wohl wäre, wenn ihm die rote Tinte zeichnen würde - ob er noch am Leben wäre, wenn er sich damals dafür entschieden hätte, das Erkennungsmerkmal der Crimson Eyes anzunehmen. "Verstehe", erwiderte er knapp auf die Erklärung des Phantoms, "Meinetwegen müssen wir dieses Rattenloch nie wieder betreten." Es war nicht nur der schlechte Whiskey, der Nolan störte, sondern vor allem die Erinnerungen, die schon so lange zurücklagen und dennoch immer wieder schmerzliche Schuldgefühle hervorriefen. Flynns Anwesenheit machten die Umstände dabei nicht sonderlich besser. 
Sein ehemaliger Vertrauter kam gleich zum wesentlichen, nichts, wogegen Nolan etwas einzuwenden hatte. Ihre Vergangenheit totzuschweigen lag ganz in seinem Sinne - sonderlich geschickt mit Worten war der Söldner immerhin nie gewesen, es sei denn es ging darum, Drohungen auszusprechen. Die blaugrauen Augen richteten sich auf das schwarze Notizbuch, ehe er das Wort erhob. "Es gibt da einige Gerüchte, die dich interessieren könnten", antwortete er schließlich bedacht, "möchtest du die guten, oder die schlechten zuerst?" 

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Niwan
Gelöschter Benutzer

Re: Dinnertime | Nolan & Niwan

von Niwan am 08.09.2024 15:38

Die Antwort von dem Mann vor ihm überraschte Niwan noch mehr. Er schien wohl doch bei weitem nicht so ein eiskalter Typ zu sein, wie Niwan zu Beginn gedacht hatte. Was aber nicht hieß, dass er nicht dennoch riesen respekt vor dem Mann hatte und es sich auch ganz sicher nicht verscherzen wollte mit ihm. Dennoch musste er ein Herz haben. Denn nicht nur überließ er Niwan sein Essen, sondern er forderte nicht mal wirklich was dafür. Normalerweise nutzten die Menschen es stark aus, wenn Niwan in deren Schuld stand, und auch wenn er dies nicht mochte, so konnte er die anderen zumindest verstehen. Doch alles was Nolan forderte war, dass man ihn nicht nochmal beklauen sollte. 
Für einen kurzen Augenblick huschte ein kleines, freches Grinsen über das Gesicht von Niwan. So schnell wie es gekommen war, war es aber auch wieder weg. "Ich kann für nichts garantieren." Mit seiner Aussage konnte er aufmüpfig wirken, so als wäre aöl die Angst vor dem anderen verschwunden. Doch noch immer hatte er seine Haltung nicht verändert, die nach wie vor she unterwürfig dem Stärkeren gegenüber war. Er wollte nicht frech sein, es war seine Art von Humor und auch auf gewisse Qeise seine Art mit der doch eher ungewöhnlichen Situation umzugehen. "Wie sonst soll ich so nah an jemand attraktiven kommen wie dich?" Ein Speuch, den sich Niwan wirklich hätte kneifen sollen, war er wirklich nicht angebracht in dem Moment. Doch sein Mund war schneller als sein Gehirn gewesen. Dabei war es nicht mal gelogen,  er fand den anderen wirklich anziehend. Er erwartete nicht, dass dies auf Gegenseitigkeit beruhte, nur hatte er gelernt, dass es für ihn einfacher war, wenn er mit den anderen flirtetete, da man ihm so das ein oder andere eher durchgingen ließ. Und noch immer wusste er nicht, wie er sich anständig in so einer Situation verhalten sollte. 

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Nolan
Administrator

32, Männlich

  Mittelschicht

Söldner Oberwelt 1 Bronzestern

Beiträge: 23

Re: Dinnertime | Nolan & Niwan

von Nolan am 08.09.2024 14:59

Ungläubig große, hellblaue Augen blickten ihm entgegen, als er dem Dieb sein Essen überließ. Nolan wusste selbst, dass Großzügigkeiten, wie diese normalerweise nicht vorkam - es ärgerte den Söldner etwas, dass er seine eiserne Haltung nicht aufrechterhalten hatte, doch er musste sich eingestehen, dass er Mitleid mit dem jüngeren Mann hatte. Vermutlich war seine Mutter an all dem Schuld - sie hatte ihm Mitgefühl vermittelt, obwohl er dieses innerhalb einer Stadt wie San Valdura nun wirklich nicht gebrauchen konnte. Er schnaubte nur leise und wandte den Blick ab, während er leicht den Kopf schüttelte. "Deine Schuld brauche ich nicht, du tust mir einen Gefallen, indem du in Zukunft einfach die Finger von meinem Besitz lässt. Nochmal geb ich den jedenfalls nicht so einfach ab." Eine unterschwellige Warnung lag in der Stimme des Söldners, zwar hatte er sich die Gelegenheit verspielt, den jungen Mann einen richtigen Schrecken einzujagen, doch er wollte dennoch verhindern, dass der kleine Dieb auf dumme Gedanken kam. Niwan hielt den kleinen Beutel fest umklammert, er hatte wohl Angst, dass es sich Nolan anders überlegen könnte. Sicherlich hatte er lange nichts mehr zu essen bekommen. Nolan unterdrückte das Bedürfnis zu nachzufragen.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 08.09.2024 15:00.

Niwan
Gelöschter Benutzer

Re: Kleiner Rückzug im Mondschein ( Niwan & Amunet)

von Niwan am 08.09.2024 14:29

Als Amunet erwähnte, dass er selbst es auch nicht immer einfach gehabt zu haben schien, setzte er sofort ein Lächeln auf. "Ach, nicht schwerer als alle anderen hier.", sagte er mit einer unbeschwerten Stimme. Er hatte sich etwas zu weit gehen lassen. Er wollte niemanden zeigen, wie verletztlich er wirklich war und seine Vegangenheit, die Dinge die ihm angetan wurden, waren einer seiner Schwachpunkte. Dabei hatte er  an sich nicht mal Probleme darüber zu reden, denn einiges hatte er verarbeiten können, oder zumindest so weit verdrängen können, dass es ihm nicht mehr verletzten konnte. Doch er wusste, wie einfach es war, die Vergangenheit von jemanden zu nutzen, um sie gegen einen auszuspielen, um jeden das machen zu lassen, was man wollte. Und er wollte sich nicht so angreifbar machen. Das würde nur seinen Untergang bedeuten. 

zustimmend nickte Niwan bei der Aussage von Amunet. Er hatte auch schon den ein oder anderen Moment gehabt, wo er sicht gewünscht hatte, dass alles einfach ein Ende hatte, dass er all die Lasten nicht mehr ertragen musste. Doch die Momente waren seltener geworden, je älter er wurde. Nicht etwa, weil sein Leben so viel besser geworden war, sondern weil er noch  nicht bereit war, so zu gehen. Er konnte und wollte einfach nicht wahrhaben, dass dies schon alles von der Welt sein sollte. Sie musste mehr zu bieten haben, auch für ihn. Und solange er sich das nicht geholt hatte, war er nicht soweit zu sagen, dass er gehen konnte. Er wollte nicht als kleiner, elendiger Dieb sterben, so sollte man sich nicht an ihn erinnern und noch weniger sollte man ihn so vergessen. 

Das Lachen von Niwan wurde ein Stück weit breiter, als er sah, dass Amunet noch roter wurde. Ihn amüsierte es, noch immer fand er es äußerst lustig Leute um sich herum verlegen zumachen, zumal ihm niemand das Böse nahm, die meisten fanden es im nachhinein sogar niedlich, dass Niwan sich derartig verhalten hatte. "Mach dir nichts draus. Du bist sicherlich erschöpft. Da kann man schon mal über die Strenge schlagen.", sagte er um die Fraue neben sich zu beruhigen. 

Er nickte erneut. "Ich kann nichts versprechen. Wir müssten einfach hingehen und sehen, ob du  da unterkommen kannst.", erklärte er nun ein bisschen ausführlicher. "Sonderlich weit ist es nicht weg. Ich denke in circa 10 Minunten sollten wir da sein." meinte er und ging in dem entspannten Tempo weiter, diesmal deutlich mit einem Ziel vor Augen.

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Niwan
Gelöschter Benutzer

Re: A helping hand from above | Tallulah & Niwan

von Niwan am 08.09.2024 14:08

Viel mehr als den Stofffetzen auf seine Wunde zu drücken, hatte Niwan nicht machen können. Denn ihm fehlte für so gut wie alles die Energie. Mit etwas geweiteten Augen schaute er zu der Frau auf, die meinte, dass sie noch ein Stück gehen mussten. Er nickte nur leicht, und behauptete somit, dass er diesen kurzen Weg schaffen würde. Doch sein Körper war absolut nicht damit einverstanden. Mittlerweile schmerzte ein jedes Körperteil, fühlte es sich so an, als würde jede einzelne Zelle in seinem Körper weh tun. Doch er wusste, er hatte keine Wahl. Er brauchte die Hilfe von Lilly, er brauchte die Versorgung seiner Wunden und hier war es einfach nicht möglich. Entgegen seinem Körper, der förmlich schrie, sich keinen Millimeter zu bewegen, stämmte er seine beiden Hände auf den Boden. Mühevoll konnte er sich so etwas anheben. Im selben Moment zog er seine Knie ran, wodurch er zumindest schonmal etwas aufrechter saß. Er strengte sich dabei sehr an, nicht verbal die Schmerzen zu veräußern, die er dabei empfand, denn diese waren wirklich enorm. Nachdem er den Hintern zumindest schon mal in der Luft hatte, und seine Beine auch in der richtigen Position waren, ließ er eine seiner Hände an die Wand hinter sich wandern, damit er sich dort abstützen konnte. Er erhob sich ein weiteres Stück, während sein Gesicht vor Schmerz nur so verzogen war. Wieder ließ er einer seiner Hände etwas höher die Wand entlanggleiten, wobei es eher stockend war, als wirklich gleitend, und zog sich noch ein Stückchen hoch. Diesen Prozess wiederholte er immer wieder, solange, bis er, mehr oder weniger, gerade auf seinen Beinen stand. Dem Prozess dabei zu zu sehen, musste qualvoll für einen jeden sein, der auch nur etwas ungeduldig war. Denn er hatte sich viel zu lange gezogen, vor allem da Niwan immer wieder Rückschläge hatte machen müssen, wieder etwas weiter runtergerutscht war, ehe er ein effektives bisschen wieder hochgekommen war. Doch nach einer gefühlten Ewigkeit, vollkommen außer Atem stand Niwan vor der anderen Person. Noch stützte er sich mit seinen Händen an den Wänden ab, suchte sein Gleichgewicht ehe er langsam eine Hand nach der anderen löste. Zwar sah man ihm immer noch an, dass er starke Schmerzen hätte, doch hätte man nicht gesehen, wie er sich hochgeqäult hätte, so würde man gar nicht glauben, dass er derartig schwer verletzt war. Er nickte nur leicht. "Wir können.", sagte er leise. Niwan traute sich nicht vorzugehen, da er Angst hatte einen Schritt zu machen. Denn sein Körper fand gar nicht gut, was er da trieb, war es für den Mann ein Wunder, dass er es überhapt geschafft hatte, sich hinzustellen. Er befürchtete, dass sobald er einen Schritt vorwärts machen würde, er einfach wieder sofort zu Boden fallen würde und er wusste, nochmal würde er definitiv nicht hochkommen. 

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Flynn

29, Männlich

  Unterschicht

Crimson Eyes Boss Untergrund WANTED! 1 Bronzestern 2 Bronzesterne 3 Bronzesterne

Beiträge: 63

Re: Falcon

von Flynn am 08.09.2024 13:56

Das klingt doch vorzüglich - für sowas bin ich immer zu haben!
Melde dich gern wenn du das Play starten willst - I am rdy - du kannst also auch gern einfach losschreiben

Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.09.2024 12:33.

Niwan
Gelöschter Benutzer

Re: Falcon

von Niwan am 08.09.2024 13:45

Huhu,
Ich würde gerne Niwan in den Topf Freunde/Liebschaften schmeißen. 
Ich könnte mir vorstellen, dass, wenn Niwan von Falcons Beruf weiß, versucht sich mit ihm anzufreunden, um davon für sich selbst profitieren zu können. Er könnte dabei auch merken, dass er Falcon an sich ganz cool findet und sich dann ernsthaft mit Falcon anfreunden würde, zumindest von seiner Seite aus.  Allerdings verguckt sich Niwan mega schnell, weswegen ich mir auch vorstellen könnte, dass zumindest eine Zeit lang was bei den beiden laufen könnte, sofern Falcon für sowas offen wäre :)

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Nolan
Administrator

32, Männlich

  Mittelschicht

Söldner Oberwelt 1 Bronzestern

Beiträge: 23

Re: foul cards may cost your head

von Nolan am 08.09.2024 12:51

Die Münzen klimperten leise, als zu guter Letzt auch sein Gegenüber mitging und den Betrag in die Mitte des Tisches schob. Gierig, wie Dichisk, die seit Tagen nichts zu fressen gefunden hatten, verfolgte der Blick der anderen Beiden den Pot. Auf dem Gesicht des rothaarigen Mannes erblickten die geschulten Augen Nolans ein Zucken seines Mundwinkels, so subtil, dass es durchaus echt sein könnte. Es entging auch dem Mann rechts von ihm nicht, seine Augen blieben noch kurz an ihm hängen, bevor er erneut seinen Komplizen bedachte - ein subtiles Nicken folgte, bevor er den Einsatz verdoppelte. Nun riss Nolan endgültig der Geduldsfaden. Im Poker zu betrügen war das eine - aber ihm für dumm zu verkaufen...Nein, das konnten sich diese Dreckskerle getrost abschminken. Die aggressive Spielweise, wie sie den Pot stetig erhöhten und dabei Absprache hielten, das Nicken hatte ihm schließlich den Rest gegeben. Mit einem Klirren knallte das Whiskeyglas auf den Tisch, bevor sich Nolan stumm aus seinem Stuhl erhob. Mindestens zwei Augenpaare sprangen direkt zu ihm, die Hände der beiden Schwindler glitten zu ihren Holstern. Die Geste glich einem Eingeständnis, sie schienen bereits bevor er den Mund öffnete zu wissen, dass sie in ihrer Masche aufgeflogen waren. "Falls ihr beiden Bastarde wirklich geglaubt habt, dass ihr mir so einfach mein Geld aus der Tasche ziehen könnt, dann habt ihr euch getäuscht", die raue Stimme des Söldners hatte eine gefährliche Ruhe angenommen, die kalte Wut dahinter unüberhörbar. Das Rascheln von Stoff war der einzige Hinweis - innerhalb von Sekunden hatte Nolan nach seinen beiden Revolvern gegriffen und hielt sie seinen Sitznachbarn gegen den Kopf. Bedauerlicherweise musste er jedoch feststellen, dass es sich bei den beiden anderen Männern zwar um Narren, aber dafür extrem schnelle Narren handelte. Gleich zwei Pistolen wurden auf ihn gerichtet, doch der Söldner hatte sich zu oft in Situationen wie diese befunden, um gleich in Panik zu verfallen. Daher sprach er einfach weiter. "Ich schlage vor, ihr beiden lasst das Geld liegen und verschwindet so schnell ihr könnt von hier - bevor ich euch eine Kugel durch den Kopf jage." Mittlerweile war es stiller im Saloon geworden - mehrere Augenpaare ruhten auf den vier Pokerspielen und auch der Pianist hatte sein Stück abrupt unterbrochen - die Spannung war greifbar. Allein jene, die zu betrunken waren, um die Situation zu erkennen, redeten und lachten munter weiter. Von einem der Betrüger erklang ein dumpfes Lachen, "und was glaubst du, wer hier wen als erstes abknallt?" Forderte er heraus. Nolans Blick richtete sich auf seinem Gegenüber, er war wohl mehr oder weniger nun auf die Mithilfe des anderen angewiesen. "Ihr solltet nicht vergessen, dass ich nicht der einzige bin, den ihr hier versucht habt zu betrügen", erinnerte er die beiden knurrend. "Oder hast du etwa vor, dich von diesen Dreckskerlen mit so einer billigen Masche abziehen zu lassen?"

(alles gut, mach dir keinen Stress :3)

Antworten Zuletzt bearbeitet am 08.09.2024 12:54.

Amunet

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Söldner Oberwelt 1 Silberstern

Beiträge: 160

Re: Falcon

von Amunet am 08.09.2024 10:31

Können wir machen ^^
Da Amunet zum Teil Vertrauensprobleme hat, wird eine Freundschaft kaum richtig schnell verknüpft sein. Sie wird im ersten Momet nach den Aufträgen schauen um sich an Falcon Gewöhnt hat.
Dahlia und er könnten sich dann beim Trinken kennen lernen und gemeinsam sachen planen. Da sie eher nach vielen Jahren in die Stadt kommt kann er ihr ja auch ein paar kleinere Orte zeigen xd

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Falcon

24, Männlich

  Oberschicht

Die Elite Marshal Oberwelt

Beiträge: 7

Re: Falcon

von Falcon am 08.09.2024 10:00

@Flynn
Da die Unterwelt für Fifi den Innbegriff von Risiko und Gefahr darstellt könnte ich mir gut vorstellen, dass es ihn auch außerhalb seines Jobs manchmal dorthin verschlägt, auch wenn er sich dort eigentlich nicht blicken lassen sollte… demnach wäre dort ein aufeinandertreffen schon möglich. Könnte dir da ne Session zur Bewältigung der Angst vor Kontrollverlust inklusive einem Schritt für Schritt vorgehen der Handschellennutzung anbieten xD
Spätestens danach sehe ich eine goldene Zukunft für die zwei als Rivalen ^^

@Amunet
Hatte die Sache mit den Aufträgen grad schon wieder vergessen, also wenns damit anfangen würde und sich daraus dann vllt eine Freundschaft entwickelt würde für mich gut passen ^^
Bei Dahlia würd ich auch beim Trinken ansetzten xD Könnt mir auch gut vorstellen, dass Falcon an einem Jagdausflug interessiert ist um mal wieder was zu töten :3

@Talli
Tippi toppi ^^

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