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Re: sinners forged in the flame
von Cole am 13.04.2025 21:50Brennende Glühwürmer – wie sein kleiner Fratz die Funken der Esse betitelte – waren unersättlich. Sie fraßen sich in alles, was sie zu fassen bekamen, und verwandelten es in ein Festmahl. Dabei war es egal, ob es sich um Holz, das steife Leder seiner Schürze oder gar menschliche Haut handelte ... überall hinterließen sie ihre Brandflecken. Schon kehrte die Falte zwischen seinen Brauen zurück. Er legte den Schmiedeschutz zusammen, platzierte ihn auf einer Werkbank und überzeugte seine Mundwinkel zu einem schemenhaften Lächeln. Es war an der Zeit, über eine Neuanschaffung nachzudenken. Später, wenn er die Münzen umgedreht und die Versorgung seiner Kleinen garantiert hatte.
Der goldene Blick huschte suchend über die Silhouette seines Freundes hinweg. Ob er nach Unstimmigkeiten in seinen Worten oder doch nur nach Zeugnissen möglicher Verletzungen Ausschau hielt, vermochte wohl keiner zu sagen. Doch letzten Endes freute er sich, den anderen wohlbehalten zu wissen, und zeigte dies durch direkten Augenkontakt.
„Sie hat noch alle Finger, obwohl der Hund vom alten Greg drauf und dran war, das zu ändern", brummte er ohne weiteres und klopfte dem anderen mit schwerer Hand gegen den Oberarm. Er hatte einen kräftigen Schlag drauf – ein wenig zu kräftig, erkundigte man sich bei seinem Schwager, der regelmäßig sein Gesicht vor Schmerz verzog. „Vermaledeiter Köter. Hätte ihm fast eine Kugel in den Schädel gejagt, wenn Stiefel nicht in den Kampf gesprungen wäre." Beide Arme verschränkten sich vor seiner Brust in wiederkehrendem Schweigen. Doch wer ihn kannte brauchte keine Worte um die unausgesprochene Frage, nach dem Wohlergehen des Anderen in erneute Musterungen zu verstehen.
Re: Kleine Vorbereitung (Cole & Amunet)
von Cole am 24.12.2024 23:10Das Schmiedehandwerk war nicht ungefährlich und die lodernden Flammen samt des zischenden Eisens ganz sicher kein Ort für ein Kind. Das Problem war, dass Cole nicht viele Talente vorzuweisen hatte, sobald es um eine andere Thematik als Mordwerkzeuge ging: Zunderbüchsen, Klingen. Sie schmiegten sich passgenau in seine Hände, waren – anders als die wohl vertraute Spitzhacke – wie dafür gemacht, ihm zu gehorchen. Er erledigte die Drecksarbeit, sie standen ihm zur Seite.
Selbstverständlich wusste Cole, dass Waffen keine Seele besaßen, große Worte wie Freundschaft nicht ins Gewicht fielen. Und trotzdem: Er schwor darauf, gelegentlich ihr Seufzen zu vernehmen, wenn er den Abzug drückte, die Teile auseinandernahm und aufpolierte ... oder eben ein formloses Stück Metall zum Leben erweckte.
Das Eisen erschien ihm immer dankbar. Wie also, würde er jemals etwas anderes sein können? Nun gut. Vielleicht hätte er unter diesen Umständen auch irgendein Geschick für den Bergbau entwickelt, wenn seine Eltern nicht jeden erdenklichen Schritt unternommen hätten, ihrem Sohn jenes undankbare Schicksal zu ersparen.
Polternd landete der Hammer auf jenem steinernen Tisch, welcher sein letztes Monatsgehalt verkörperte. Feuerfest. Kleinkindsicher ... wenn man von gelegentlichen Jauleinlagen absah, falls Ellie mit Schwung gegen eine der abgerundeten Kanten stieß. Weitere Werkzeuge reihte der Schmied nebeneinander auf, betrachtete die in Auftrag gegebenen Zangen und Hämmer. „Drei Stück. Zwei. Vier Exemplare." Leise murmelnd vermerkte er die Mengen auf einer alten Schiefertafel, wandte sich zu dem Auftragsbord um und starrte für einen längeren Moment darauf.
Standen dort zehn ... oder siebzig Hufeisen? Cole neigte sein Haupt und mühte sich mit zusammengekniffenen Augen, seine – zurecht als eine solche bezeichnete – Sauklaue zu entziffern. Gerade setzte er bereits den ersten Fuß vor den nächsten um etwas näher zu treten, als eine Bewegung seine Aufmerksamkeit erlangte und eine junge Frau durch den Türrahmen trat.
Genauer betrachtet musste dort vierzig stehen.
Der hochgewachsene Schmied richtete sich auf und ließ den Blick wandern, betrachtete etwas verspätet seine Kundin und schob dann sein Kinn vor. Kurz grüßend, bevor er direkt zum Punkt kam. „Wie kann ich helfen, Mädchen?" wollte er gefasst von ihr wissen und krempelte die Ärmel hoch. Eine neue Pfanne? Eine Reparatur für ihren Mann?
Weiter schlitternd mühte sich Coles Aufmerksamkeit um einen Blick auf ihre Besitztümer ... und sogleich hellte sich etwas im Goldton seiner Augen auf. Mit erweichenden Zügen versuchte sich der Schmied an einem mehr schlecht als recht umgesetzten Zucken seines Mundwinkels, verräumte die übrigen Bestellungen in grob gewobenen Körben und umrundete den Tisch.
Re: sinners forged in the flame
von Cole am 20.11.2024 12:51Unter der schweren Lederschürze blähte sich eine durchtrainierte Brustpartie. Anspannung tanzte über Coles Nackenmuskulatur, entlang seiner Arme und dem hernieder preschenden Hammer. Ein Uhrwerk unbarmherziger Schläge, welches die Klinge des Metzgers schmälerte und - von der Spitze ausgehend – in die Form eines Beiles zwang. Womöglich würde dem nervenaufreibenden Grunzen aus dem Hinterhof schon bald ein Ende gesetzt werden? Seine Brauen schoben sich leicht zusammen und schufen eine engstirnige Falte. Eine Rinne, welchen der Schweiß auf seinem Weg über die Nasenspitze hinweg (und von dort aus in die Tiefe stürzend) zu nutzen wusste. Zischend landete er auf dem Amboss, mutierte zu Dampf und verklang in der knisternden Glut, als Cole seine Arbeit neu erhitzte.
Den kurzen Moment der Ruhe nutzend sah sich der durchweichte Schmied um, ergriff ein rußfahles Tuch und tupfte sich die Feuchtigkeit von der Haut – sowie die Anspannung von den Schultern. Nicht mehr lange, dann hätte er die schweißtreibende Arbeit hinter sich...konnte Ellie in die Werkstatt hohlen und sich ein Päuschen gönnen. Andächtig wandte er sein Haupt abermals zu den Flammen, schnippte den Lappen haarscharf an einem Schemel vorbei und nahm die Zange wieder auf.
Der Stahl glühte wie die Morgensonne. Und er wog schwer, als Cole ihn ohne lange zu zimpern, über die Kante in den Bottich hob. Wasserdampf, siedend heiße Blasen und eine Gänsehaut durchdrangen den Raum, sickerten bis in die hintersten Ecken der Schmiedewerkstatt.
Es war geschafft – auch wenn seine Schöpfung fauchte und wütete, wie ein Kleinkind am Badetag. Leise seufzend richtete sich der Dunkelhaarige zu voller Größe auf. Bald war es wieder soweit. Nur bereit dafür... das wäre er wohl nie.
„Sie wird bestimmt wieder den gesamten Wohnraum fluten" prophezeite er sich düster und verräumte sein Werkzeug. Den Hammer. Die Zangen.
Er wusste ein gutes Weilchen um den Besucher, bevor er ihn in der blankpolierten Klinge einer Axt erblickte. Den Schemel leise knirschend - und untermalt von einem stechenden Paar Augen - hörte, welches seinem Mundwinkel etwas dringlichst benötigte Arbeit versprachen.
Die mit Narben übersäte Hand tastete nach dem Lappen, verblieb erfolglos und missbrauchte letztlich den Hemdzipfel für eine Reinigung der soeben verwendeten Zange. „Gehen dir die Tabak-Taler zur Neige?"
Mit einem leisen Klicken setzte Cole das Instrument an seinen vorgesehenen Platz, machte auf dem Absatz kehrt und betrachtete den unweit entfernten Tagelöhner mit so etwas wie einem amüsierten Funkeln. Kein „Howdy" oder „Ach wie schön das du deinen knackigen Hintern auch mal wieder durch die Pforte schwingst." Dafür war er einfach nicht der Typ. Kurz und prägnant – meist mit einem leicht genervten Unterton – kommunizierte er seine Meinungen bevorzugt nonverbal.
Auch dieses Mal verschränkte der Schmied die Arme, lehnte sich zurück und machte sich ein eigenes Bild von dem Mann, welchem er einst über den Weg gestolpert war. „Scheinbar ist bei dir noch alles dran," lautete das mildere Fazit, gefolgt von einem schwunghaften Abstoßen seines Körpers. Dann stand er auch schon vor ihm, blinzelte auf den Anderen hinab und löste die stramm gebundene Schleife der Lederschürze. „Flynn."
Re: Cole Derren Wilder
von Cole am 10.08.2024 17:42Hmmm...sowas ist ärgerlich. Ich hoffe ihr findet irgendeinen anderen Coolen Film/eine Beschäftigung für den Abend >w<
Re: The Warlock
von Cole am 10.08.2024 17:40Uhh. Eine sehr coole Vorstellung! xD
Ich freue mich schon sehr deinen Charakter im Play zu sehen hehe
Wenn sich der gute Mühe gibt könnte neben einer Freundschaft auch eine kurzweilige Liebschaft entstehen, Cole ist da nur leider sehr schwer vorher zu sagen für mich persönlich (einfach weil er nicht so der Initiator im Socializing ist xD) - Aber...wennn ich dich dafür begeistern könnte: Lust wäre def. da!!
Re: Cole Derren Wilder
von Cole am 10.08.2024 17:23@Amunet
Uh...Um welchen Film geht es denn?
@Leron
Supi. Ich freue mich xD
Re: Cole Derren Wilder
von Cole am 10.08.2024 16:43@Leron
Irgendwie ist mir die Antwort durchgerutscht xD Aber ja, dergleichen können wir gerne über PN klären ^^
@Amunet
Danke dir! Ich schaue auf jedenfall bald vorbei, muss allerdings jetzt erstmal noch etwas Arbeiten (also bevor ich zum Antworten komme >w<)
@Elijah
Supii uwu Dann bequatschen wir das einfach nochmal über Discord!
Re: Cole Derren Wilder
von Cole am 10.08.2024 16:05@Amunet
Tja. Das ist eine gute Frage xD Prinzipiell finde ich glaube für alles einen Grund, aber natürlich ist er relativ häufig im Handwerkerviertel, bei den Ställen oder auf dem Marktplatz etc.
@Elijah
(I know. I know...Ich meinte damit eher die Frage ob Leron der Typ Händler ist, der die Waren aus entfernten Regionen holt #Handelsreise oder ob er einfach in der Stadt tätig ist xDD)
Freundschaftliche Rivalität klingt wie Musik in meinen Ohren. Gerne ^^ Und natürlich: Auch der Vorschlag mit dem Vertrag wäre glaube gut denkbar. Wir können in die Richtung gerne etwas Planen oder vllt. mal im Play eine Verhandlung/Überprüfung ausspielen? Wie es dir beliebt ^^
Re: Cole Derren Wilder
von Cole am 10.08.2024 15:02@Leron
Ich würde mich sehr freuen, den Guten in seiner Schmiede begrüßen zu dürfen! xD Was vielleicht eine Überlegung wäre, dass Cole Leron in der Vergangenheit mal als Geleitschutz fungiert hat? Idk. So auf einer Handelsreise (insofern das überhaupt zu seiner Arbeit gehört?)
@Amunet
Amunet ist natürlich jederzeit willkommen! Und ich glaube, Reparaturarbeiten liefern auch immer schönen Gesprächsstoff (selbst wenn Cole da eher etwas ruhiger unterwegs ist).
@Flynn
Hahahachhhh...jaaaa~ Das wird noch witzig dramatisch mit den beiden. Mach dich schonmal für die emotionalen Zusammenbrüche und Schuldgefühle gefasst.

@Elijah
Die Idee gefällt mir wirklich gut! Ich denke gerade mit Nolan könnte es dadurch zu einigen lustigen Interaktionen kommen vor allem wenn er Coles Erziehung kritisiert. xDD Die Neigung zum Einzelgängertum hast du auf jedenfall richtig erfasst haha - da hätten sich die Beiden definitiv in den Haaren gelegen und eine Form der Rivalität entwickelt...höchstwahrscheinlich.
Zum Thema Mienenarbeit: Cole war nur so zwei Jahre (von 8-10) in die leichteren Arbeiten verwickelt. Dabei wurde er tatsächlich auch verschüttet und verlor seinen Onkel (väterlicherseits), der sich geistesgegenwärtig über das Kind warf, um es vor den herabstürzenden Brocken zu schützen.
--> Keine Ahnung, wie da also wirklich die Chancen stehen, dass sie sich in diesem eher kurzen Zeitraum begegnet sind?
Zu deiner anderen Frage mit dem Celestium: Er hat den Umgang mit diesem Material auf jeden Fall durch seinen Meister gelernt. Theoretisch kann er also damit arbeiten (wenn er es denn in die Finger bekommt ~)
--> Was vielleicht einen Gedanken wert wäre, könnte ein Deal sein, der Mienenequipment, Verarbeitung oder etwas derartiges umfasst. Vielleicht hat Cole auch in der Vergangenheit schonmal als Söldner für seine Familie gearbeitet? idk.
@Flynn UND Elijah
Also von meiner Seite her wäre das natürlich auch eine valide Option. xD Müsste man halt so bissl genauer einordnen (Zeitlich etc.)
@Warlock
Hahahahahaha...Eisklotz. In sich brodelnder Vulkan...verbrenn/verkühl dir nur nicht die Finger (ngl. So wie ich mich kenne wird es nicht sonderlich schwer, weil ich schnell in altbekannte Muster verfalle) Ich bin auf jedenfall gespannt!
Cole Derren Wilder
von Cole am 10.08.2024 13:41
- - - - - - - - - Der Mann, der alles opferte? - - - - - - - - -
Geboren und aufgewachsen in San Valdura, zählte Cole zu den bekannteren Gesichtern seiner Zunft. Als „Bullseye" oder „der Mann, der nie verfehlt", verdiente sich der Sohn einfacher Minenarbeiter einen Ruf, der noch heute ehemalige Kollegen und Auftraggeber in seine Schmiede lockt. Doch Gestalten, die versuchen, auf den eher mürrischen Charakter einzureden, fliegen schnell im hohen Bogen durch die Tür. Aufträgen dieser Art - seinem gefährlichen Leben als Söldner und Kopfgeldjäger - durfte der Eindruck schindende Mann abschwören...seit er sich um Ellie kümmert und des Nachtes kaum ein Auge zu tut. Seine zweijährige Adoptivtochter, der kleine Satansbraten, hält ihn immerhin beständig auf Trab. Stolz, doch nach dem dritten Glas auch über alle Maße melancholisch, darf sich Cole nun nur noch an seinen Traum und die 12 geopferten Jahre zurückerinnern. Das Streben nach der Spitze, massivsten Summen von Gold und einer offenen Rechnung, wie sie nur eine Kugel zu begleichen vermochte...so definierte er einstmals sein Leben. Doch: In mit dem Ziel, für ein Kind zu sorgen, wurde der Job, bei dem jeder Tag sein letzter hätte sein können, zu einer unverantwortlichen Option. Also investierte er in seine Schmiede, kaufte eine Gewerbefläche und nahm das Handwerk seiner Jugend wieder auf.
Cole ist zwar das Paradebeispiel eines leicht überforderten Vaters und gilt in den einigen Kreisen als 'Legende', entspricht aber nicht unbedingt dem Typ Nachbar, den man sich vielleicht erträumt. Seinen Mitmenschen gegenüber oftmals eher mürrisch und ruhig eingestellt, beweist er, dass auch unter einem schlafenden Vulkan das Feuer brodelt. Die gelegentliche Neigung, in seinem Frust eine Schlägerei anzuzetteln oder mit Kugeln das Tanzgeschehen zu beschleunigen, lässt sich in jedem Fall als Anzeichen nehmen, dass seine Geduld strickte Grenzen hat. Wer den Fehler macht, ihn um seine Besitztümer oder Münzen zu betrügen, sollte seine Grabgebühren bereits entrichtet haben - Nachtragender als eine Krähe und ähnlich verwoben mit dem Tod, folgt er der Grundeinstellung „Auge um Auge, Zahn um Zahn..." und scheut nicht davor zurück, der guten alten Selbstjustiz die Hand zu reichen. Hält man es jedoch ein Weilchen mit Ihm aus, erweist sich Cole als zuverlässiger Gefährte mit zwar moralisch fragwürdigen aber auch strengen Grundsätzen und einem weichen Kern.

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Für meinen mürrischen Daddy Schmied suche ich natürlich auch den einen oder anderen Kontakt... denn nur so wird er zu einem lebendigen Bestandteil der Geschichte. Nachfolgend liste ich ein paar grobe Ideen auf, freue mich aber auch über Vorschläge jeglicher Art!

- Cole ist nicht unbedingt der Typ Mensch, der an jeder Ecke Freundschaften oder gar einen One-Night-Stand abgreift. Seinen Beistand muss man sich erarbeiten – und das mit viel Geduld, Risikobereitschaft und Alkohol Ehrlichkeit. Gelingt einem der Schritt in den engeren Kreis, findet man in ihm jedoch einen verlässlichen Gefährten, der bereit wäre, für seine Liebsten jede Kugel abzufangen.

- Mit seinen 28 Jahren hat Cole bereits einiges erlebt. Er ist einer dieser Menschen, denen ihr Name vorauseilt und über die sich verschiedenste Meinungen verbreiten. Insbesondere seit seinem Rücktritt aus der Branche dürfte es eine gute Zahl an ehemaligen Kollegen, Auftraggebern und Bekannten geben, die Interesse an seinem plötzlichen Sinneswandel haben. Ob sie nun versuchen, den legendären Schützen für 'die einmalige Sache!' zu gewinnen, bei einem Glas Whiskey den Sentimentalitäten nachhängen oder die höhnische Bezeichnung 'Lost Colt' verbreiten – die Möglichkeiten sind vielfältig.

- Gerade als Kopfgeldjäger macht man sich natürlich Feinde – niemand landet gern im Kittchen oder sieht seine Vertrauten mit einem klaffenden Loch in der Brust zu Boden gehen. Aber auch durch seinen 'besonderen' Charakter und die stetigen Rivalitäten unter seinesgleichen dürften sich so einige offene Rechnungen angesammelt haben. (Das geht natürlich in beide Richtungen... Cole ist ein seeeeeeehr nachtragender Mensch.)

- Seit nunmehr zwei Jahren arbeitet Cole wieder in der Schmiede. Damit das auch wirklich funktioniert, braucht der Gute allerdings Kunden oder Personen, die ihm entsprechende Materialien zu einem vertretbaren Preis anbieten können. Das Angebot seinerseits reicht vom Beschlagen neuer Hufeisen über Reparaturen bis hin zu Sonderanfertigungen.

- Okay - Das ist eher etwas Scherzhaft gemeint, aber durch seinen Aufstieg aus der Armut und die über 10 Jahre Erfahrung im Söldnerberuf, war Cole eine Zeit lang schon Material um Straßenkindern zum Vorbild zu gereichen. Es wäre also sicher witzig zu sehen, wie eine solche Person auf den grummeligen Adoptivvater reagiert, wo er doch nun die größte "Epic" seiner Existenz abgelegt hat. xD Idk...






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