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Warlock

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Re: The Warlock

von Warlock am 25.08.2024 14:17

sorry für die verspätete Antwort 

Ehh... noch nicht so wirklich tbh xD Sollte für den Anfang vielleicht nichts zu krasses sein, aber natürlich auch nicht langweilig... 
Yesss, glaub ich auch ^^

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Amunet

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Re: Kleiner Rückzug im Mondschein ( Niwan & Amunet)

von Amunet am 25.08.2024 13:51

Beide Seiten hatten etwas. Was täte es mir schon großartig was bringen wenn ich hier ein Leben angefangen hatte und dem Sheriff ein Dorn im Auge wurde? Vieles ware wäre nicht nur komplizierter gewesen..Ein Mann der mich jagen würde ließe mir Schlaflose Nächte bereiten. So einfach wurde würde ich auch nicht auf ein Schiff kommen. Es wäre viel zu Riskant auch wenn ich woanders einen erneuten Anfang beginnen könnte.

 

"Dann bin ich etwas erleichtert. Bisher hab ich sehr selten mal gute Erfahrungen bei anderen Leute gesammelt." Das Niwan kurzzeitig den gleichen Gedanken hatte wie ich, bemerkte ich gar nicht. Es wäre aber auch etwas lustig gewesen wenn ich wüsste das er den das gleiche für einen Moment dachte. "Und ich hatte schon..sehr komische Gedanken gehabt" sprach ich zögerlich aus als er sagte das sie etwas getrennter schliefen. Es beruhigte meine Gedanken, zu wissen das nicht alles gleich versaut war. Woher ich diese Gedanken hatte konnte ich nicht einmal beantworten "Als ich noch eine Sklavin war, gab es einen Mnn der uns Nachts in Käftige eingesperrt hatte..Die Decken auf denen brachten kaum was..Egal wie nahe diese Teile auch zueinandet standen..Man war zu weit entfernt gewesen als das man sich etwas aufwärmen konnte" Murmelte ich leise. Zum Glück war es nur einer gewesen. Die Kälte hatte am Körper eine Mahlzeit gefunden und nicht wenige verloren ihr Leben dadurch.

Bei seinen Worten blickte ich zu ihm hin " Normalerweise nicht..ich kann auch nicht wirklich sagen warum das eben so war..Auser das es deine kurze charmante Art war. Sowas bin ich überhaupt nicht gewohnt. Ich kenne sowas auch nicht wirklich " Sagte ich noch immer mit roten Wangen. Das Leben hier ließ mich etwas abschalten, ich konnte mich hier etwas entspannen und aufblühen. Daher konnte es eine gute Chancen geben das auch typische Arten einer jungen Frau zum Vorschein kämen.

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Niwan
Gelöschter Benutzer

Re: Kleiner Rückzug im Mondschein ( Niwan & Amunet)

von Niwan am 25.08.2024 13:02

Es war als hötte Amunet Niwans Gedanken lesen können. Denn sie sagte genau das aus, was er sich gedacht hatte, dass der Sheriff froh über jeden Söldner sein würde, der nicht vom Weg abkam. Es hätte den Mann beinahe gegruselt, wenn es nicht öfters vor kam, weil er zum Teil sehr triviale Dinge dachte. Zumindest war sein erster Gedankengang recht trivial, erst beim zweiten ging es in die Tiefe, zeichnete sich da sein Charakter weit mehr aus. 

Niwan nickte bei der Nachfrage. "Wirklich. Ich kann dir das sogar versprechen. Keiner würde dir da etwas tun." //Zumindest nichts in sexuellem Sinne. Für alles andere haftet ich nicht. Mit diesen Typen scherzt man lieber nicht.//, dachte er sich, wobei ihm innerlich ein Schauer durch den Körper fuhr, denn er war dazu angehalten bei ihnen zu wohnen. Nicht, dass er eine Wahl hatte, es woanders besser wäre... Bei der weiteren Aussage presste Niwan nur seine Lippen aufeinander und nickte leicht. Er fand die Aussage durchaus etwas kritisch 'solange alle Beteiligten zufrieden sind' Nein, das konnte man nun wirklich nicht behaupten. Es waren definitiv nicht alle Beteiligten zufrieden. Und solange sich auch nichts an der Situation ändert, würde das auch so bleiben. Denn in diesem Verhältnis, in dem die Männer zusammen in dieser kleinen Wohnung leben, war es logistisch nicht möglich, dass alle zufrieden waren. Wobei Niwan versuchte einfach froh zu sein, mit dem was er hatte. Denn er hatte immerhin ein eigenes Zummer für sich. "Nah beieinander? Ich finde getrennt von einem Raum zu schlafen, gar nicht mal so nah.", meinte er lachend, ignorierte den Fakt, dass nicht immer jeder in seinem eigenen Zimmer schlief. 

"Wirst du denn schnell verlegen?", hakte er weiter nach. Niwan fand es lustig,  wenn Menschen verlegen wurden. Einst wurde er auch schnell rot, doch die Zeiten waren vorbei. Als kleiner Junge vielleicht, doch je älter er wurde, je mehr schlimme Situationen er erleben musste, je mehr grausame Dinge er zum Überleben machen musste, umso mehr verlor er ein Schamgefühl, so weit bis ihm nichts mehr aufrichtig peinlich war, wodurch man ihn auch nie mehr rot erleben würde. Zumindest vor Scham, vor Anstrengung wäre war anderes. Außerdem fand er es sehr spannend herauszufinden warum andere Menschen verlegen wurde, was ihnen diese Scham besorgte 

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Amunet

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Re: Chatpartnersuche

von Amunet am 25.08.2024 12:37

Für Dahlia bräuchte ich noch Chatpartner xd Bisher hab ich bei ihr kein Chat gestartet 

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Elijah
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Re: Chatpartnersuche

von Elijah am 25.08.2024 11:51

Falls jemand Ideen und Lust hat, würde ich mal Elijah und Nolan als Chatpartner anbieten^^

Antworten Zuletzt bearbeitet am 25.08.2024 11:52.

Nolan
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Re: Dinnertime | Nolan & Niwan

von Nolan am 25.08.2024 11:40

Als er ihm mit sich zog, schlug der jüngere Mann einen anderen Ton an, Nolan erkannte die Angst dahinter. Vermutlich war das nicht sein erster Beutezug, der fehlschlug. Gut, denn diese Furcht war genau was der Söldner erzielen wollte. Da er nicht vorhatte den, ihm deutlich unterlegenen, Dieb mit Schlägen zu bestrafen, musste er ihm irgendwie anders Einschüchtern. Er wollte das der blonde Mann niemals wieder auf den Gedanken kam, ihn zu bestehlen. Im besten Fall würde er auch noch seine anderen Diebesfreunde warnen.
Niwans gesamte Körpersprache zeugte von tief sitzender Angst. Furcht hatte Nolan bereits so oft in seinen Leben gesehen und gespürt, das seinen erfahrenen Blick niemals die geweiteten Pupillen oder die angespannte Körperhaltung entgangen wäre. Dennoch schlug sein Gegenüber bei den nächsten Worten einen patzigen Ton an. Etwas, das ihm einen kalten Blick des Söldners einbüßte, in dem eindeutig eine Warnung lag. Nolan glaubte zunächst, das der kleine Dieb tatsächlich vorhatte ihm weiterhin dreist zu belügen und so zu tun, als hätte er nicht gestohlen. Demnach bildete sich eine leichte Falte auf Nolans Stirn ab, als Niwan mit der freien Hand nach dem kleinen Beutel griff, in welchem Nolan sein Essen aufbewahrt hatte. Kurz warf er dem Dieb noch einen misstrauischen Blick zu, der Söldner tastete nach seinem Geld, doch tatsächlich. Von seinen Talern schien nichts gestohlen worden zu sein. Wortlos nahm er das Beutelchen entgegen, sein Blick blieb an dem Jüngeren hängen, als dessen Bauch plötzlich laut zu knurren begann - sicherlich hatte er lange nichts mehr gegessen.
Es war beinahe so, als würde Nolan den Hunger selbst spüren. Er war sein ständiger Begleiter gewesen, bereits seit seinen Kindertagen. Sein Vater hatte sie schon kaum ernähren können und nach seinem Tod hatte Nolan noch sehr viel weniger auf den Tisch gebracht. Auch ihm hatte das nagende Gefühl schon mehrmals zum Dieb gemacht.
Zwar versuchte Nolan die kühle Maske aufrechtzuerhalten, doch für einen kurzen Moment sah man ihm an, in welcher Zwist der Söldner steckte. Mit einem tiefen, unzufriedenen Seufzen gab er das kleine Beutelchen schließlich an den Dieb zurück. "Behalt es einfach", brummte er, beinahe grimmig. Er ließ von Niwan ab, die Arme verschränkte der Söldner vor der Brust. Es gefiel ihm nicht, wie einfach er seinen Besitz abtrat. Mitleid war eine Schwäche, die er sich hier unten eigentlich nicht erlauben konnte. Er hatte eisern wirken wollen, um den Blonden abzuschrecken. Das konnte er jetzt aber vermutlich ohnehin vergessen.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 25.08.2024 13:23.

Nolan
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Söldner Oberwelt 1 Bronzestern

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Re: Neue Lande, fremde Biester

von Nolan am 25.08.2024 11:07

Blaugraue Augen verfolgten Kendas Bewegungen ganz genau, als die Rancherin nach etwas griff. Weiterhin behielt Nolan eine gesunde Portion Misstrauen bei, doch als er sah, das es sich nur um den Mantel und Hut der Frau handelte, entspannte er sich etwas. Kurz blickte der Söldner Kendas Hund nach, welcher auf einen Pfiff schon vorlief, ehe er seinen Blick wieder auf die kleinere Frau richtete. Bei ihren Bericht nickte er leicht, von ein paar Warnschüssen, würde sich die Echsen demnach nicht vertreiben lassen. "Weißt du weviele es ungefähr sind?" Erkundigte sich der Söldner, während er Kenda folgte. Auch der Blick des Söldners richtete sich auf die frischen Spuren, welche die Dichisk hinterlassen hatten. Kurz ging Nolan in die Knie, um sich die aufgewühlte Erde besser anzusehen. Er war vielleicht kein Jäger, Erfahrung im Spurenlesen hatte er aber dennoch. Sein Blick folgte dem seiner Auftraggeberin, musterten die zerkratzten und teilweise zerlöcherten Wände, welche die Dichisk hinterlassen hatten. "Sie scheinen es wirklich auf die Pferde abgesehen zu haben", murmelte er, bevor er sich wieder erhob. Obwohl die Rancherin erst vor kurzem eingetroffen war, hatte sie bereits mit allerhand Schwierigkeiten zu kämpfen. Dennoch sah man ihr die Erschöpfung nicht an. Wenn sie sich weiter so Hartnäckig zeigte, würden die Chancen wohl tatsächlich nicht schlecht stehen, in dieser erbarmungslosen Stadt zu überleben. Diese Anerkennung stand Nolan jedoch nicht gerade ins Gesicht geschrieben, weiterhin behielt er ein recht neutrales Gesicht bei  "Wo können wir uns am besten auf die Lauer legen?" Noch einmal tastete er nach dem Gürtel seines Sharps Rifle. Die Rancherin wusste wohl am besten, von wo aus sie die Dichisk am besten überfallen könnten.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 25.08.2024 11:08.

Amunet

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Re: Kleiner Rückzug im Mondschein ( Niwan & Amunet)

von Amunet am 24.08.2024 22:47

Niwan wirkte beeindruckt von den Worten über den Sheriff. Das dieser sich trotz seiner vielen Aufgaben Zeit für mich genommen hatte, konnte einige im ersten überraschen. Andere konnte vielleicht geschockt sein da man ihn so gar nicht wirklich kannte. Eine Schwachstelle war es nicht. Viel mehr eine große Ausnahme. "Und ich schätz mal er ist auch froh das ich gerade als Söldnerin diesen Weg gehe..Viele andere Söldner beteiligen sich an krumme Geschäffte. Nicht grade vom Vorteil wenn man zusätzlich noch etwas gejagt wird" Sagte ich etwas nachdenklich. Ich hätte vielleicht auch diesen Weg eingenommen wenn mich diese Schuld nicht geplagt hätten. Immerhin war zu jener Zeit auch der Sheriff eine Fremde Person gewesen. Inzwischen frage ich mich ja auch schon was passiert wäre, wenn ich in dieser Gegends zusammen gebrochen wäre..es war mehr als nur Glück gewesen das es so gekommen war  

Als Niwan ein leises Lachen nicht verkneifen konnte sah ich etwas irritiert zu ihm hoch. Bei seinen Worten konnte ich dieses Lachen verstehen. Es machte den Gedanken dunkler und ich die angst verfolg etwas. "W..wirklich?" Während der ein oder anderer Gedank verflog, tauchten andere an diesen Stelle ein  Nein, nein, nein..da kriege ich ja glatt schon seltsame Gedanken auf einen Schlag. Auf ihrer eigenen Art zu seltsam.. Dachte ich kurz "Jeder hat seinen Geschmack und solange alle beteiligten zufrieden sind, ist es gut" Sagte ich etwas lächelnd. "Auch wenn ich es mir kaum vorstellen kann das an sich es Leute gibt die so nah beinander Schlafen" Fuhr ich kurz fort. Als Sklavin beim Sklavenhändler, waren wir in große Metallkäfige gewesen. Nachts wurden nur einige Denken drüber gelegt die nichtmal die Hälfte der Kälte abschwächte. Da konnten wir uns kaum zusammen tun. Bei fast alles Leuten die mich gekauft hatten war ich meistens in den Kellern eingesperrt gewesen. Älterte Sklaven hatten sich bei manchen zusammen getan. Ich hatte aus Angst die Kälte gewählt.

Auf seine Worte hin sah ich etwas weg. Er schien ohne Frage die röte in meinen Gesicht gesehen zu haben. Unagenehm war es nicht. Es fühlte sich komisch an, allerdings auf einer Art die ich nicht negativ empfinden konnte. "Ich weiß auch nicht warum das gerade so wirkt.." Sagte ich etwas verlegen. Deine charmante Art lässt mein Herz rasen..und ich kann nichts dagegen tun  Dies hätte ich am liebsten gesagt. Ich traute mich nur nicht dies aus zu sprechen. Statdessen versuchte ich mich etwas abzulenken, zu überlegen wo ich die Nacht verbringen konnte. Zu meinen Pech fiel mir nichts ein. Sobald meine Wunde verheilt war würde ich diesen Ort erkunden gehen. Im Notfall, falls ich hier kleinerer Flecken fand wo ich Schlafen konnte. Wäre es Hilfreich zu wissen wo diese Flecken waren.

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Niwan
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Re: Kleiner Rückzug im Mondschein ( Niwan & Amunet)

von Niwan am 24.08.2024 22:23

Niwan war doch etwas beeindruckt als er vin der Gutherzigkeit des Sheriffs hörte. Es gab nicht viele Menschen, die so ein großes Herz hatten und anderen in ihrer Not halfen. Auch wenn man es von Gesetzeshütern erwarten würde, so waren doch die wenigsten gnädig, zeigten Mitgefühl oder halfen uneigennützig Menschen, die ihre Hilfe brauchten. Natürlich gab es Ausnahmen, aber das ausgerechnet der Sheriff dazu gehörte, kam überraschend. Sein Ruf schien die nihct vermuten lassen. Dies war aber auch nur ein Beweis dafür, dass man Gerüchten nicht trauen durfte. Eigentlich durfte man niemanden trauen, aber das war eine andere Geschichte. "Er war den Retter in Not. Ich verstehe warum du ihm so loyal ergeben bist." Ob dies wohl noch auf andere Dinge zutraf, als auf welche Aufträge sie als Söldnerin annahm?

Viel Zeit um darüber nachzudenken, hatte Niwan nicht, da Amunet seinen Verdacht bestätigte. Auch wenn es unpassend, gar unempathisch wirkte, so konnte er sich ein leises Lachen nicht verkneifen. "Nein, nicht doch.", sagte er mit einem amüsierten Ton in der Stimme, während er mit der freien Hand abwank. "Keiner dieser Männer würde je auf den Gedanken komme dir etwas derartges anzutun. Du..." Niwan zögerte einen Augenblick, ehe er den Satz erneut begann. "Du hast schlichtweg nicht das richtige Geschlecht. Keiner meiner Mitbewohner könnte Interesse an dir gewinnen." Er musste sich sehr zusammenreißen, das Wort 'Mitbewohner' normal auszusprechen, was ihm nur bedingt gelang. //Genau deswegen, kann ich dich auch auf keinen Fall mitnehmen. Wenn die sehen, dass ich mitten in der Nacht eine Frau nachhause bringe, kann ich unsere Abmachung und somit meine günstige Unterkunft vergessen.../ Den Gedanken behielt er aber dann doch besser für sich, war ihm das zu intim, um es mit Amunet zu teilen. 

Langsam fing Niwan ernsthaft an nachzudenken, denn Amunet brauchte einen Ort, wo sie schalfen konnte. Mit ihrer Wunde sollte sie sich langsam aber sicher mal ausruhen. Kannte er denn vielleicht noch einen Ort, wo Amunet zumindest für diese Nacht unterkommen konnte? Es fiel ihm keiner ein, zumindest keiner, wo er nicht einen Gefallen für einlösen musste. Dies war er nicht bereit zu tun, für einen Menschen, denn er noch immer kaum kannte. Zwar wusste er mittlerweile viel über die Vergangenheit von er Dame, aber von kennen waren die beiden noch meilenweit entfernt. Während er überlegte blickte er kurz in Amunets Gesicht und konnte erkenne, dass diese errötet war. "Du bis ja ganz verlegen.", meinte er amüsiert und hatte wieder vergessen, worüber er eigentlich nachgedacht hatte. 

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Amunet

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Re: Kleiner Rückzug im Mondschein ( Niwan & Amunet)

von Amunet am 24.08.2024 20:45

Soweit ich es es einschätzen konnte brauchte es keine weitere über den Adel. Die Stille verschluckte weitere Worte und es würde nichts mehr raus kommen fürs erste. Froh darüber atmetete ich etwas erleichtet aus. Es schmerzte in der Brust über sowas überhaupt zu reden auch wenn offen gesagt wurde. "Er hat mir einfach das Leben gerettet als ich icht mehr alleine zurecht und weiter kam. Als ich kam..grenzte es an ein Wunder das ich laufen konnte. Ich war nicht nur sehr stark erschöpft gewesen durch all den Stress. Tage zuvor hatte ich kaum was essen können, jeden Nacht kaum schlafen können da ich mich aufs Handelsschiff geschlichen hatte und ich dann aufpassen musste nicht gesehen zu werden...und er hatte so viel getan was nicht viele getan hätten, gerade bei einer Fremden Person nicht." Antwortete ich auf seine Frage hin. "Da stehe ich irgendwie in seine Schuld für das was er getan hat und will diese so lange wie es mir möglich ist begleichen" Fügte ich hinzu. "Wenn andere Männer mich sehen würde, würden sie nur auf blöde Gedanken kommen..Ich würde mit diesen Gedanken und Wissen kaum Schlafen können und die Nacht über wach bleiben." Sprach ich offen heraus. Die Situation die ich dachte ähnelte einige Tage meiner Vergangenheit..nur das es viel mehr war und nicht nur 1,2 Person betreffen konnte. "Entweder es würde einige Tode geben oder.." Bei den Worten stockte ich kurz. Es lief mir eiskalt den Rücken runter "könnte nichts ausrichten und würde nur Schmerzen fühlen" Seufzte ich dann nach ein paar Sekunden des zögern. Bei seinen letzten Satzt konnte ich etwas charmantes heraus hören und erneut füllten sich meinen Wangen mit einen leichten Rosanenton. Schnell beruhigte ich mich und wurde den wenigen Gedanken los die mich einige Sekunden lang geplagt hatte "I..ich weiß es nicht..Ich muss auch zugeben das ich bisher nicht wirklich lange an diesen Ort war. Meistens nur wenn ich im Auftrag hier her kam, ansonsten zog mich nichts hier her" Mein Herz raste wenige Sekunden lang.

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