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Re: Dahlia Alberona
von Dahlia am 19.08.2024 20:45Abend :)
Danke ^^
Können wir gerne machen ^^
Bestimmt. Dahlia würde lieber Freunde gewinnen als Feinde zu kriegen.
Vor allem wenn diese dann sich gegenseitig auch mal helfen können .. oder auch sich besaufen können XD
Re: Neue Lande, fremde Biester
von Kenda am 19.08.2024 20:42Der große Mann stellte sich als Söldner herraus, welcher den Auftrag der Rancherin in anspruch nehmen wollte. Das kam Kenda sehr gelegen. Seit sie den Auftrag erstellt hatte, war es sogar etwas schlimmer mit den Viechern geworden. Eins ihrer Fohlen musste schon dran glauben. "Sehr gut." murmelte die Braunhaarige, innerlich erleichtert, jedoch ohne sich etwas anmerken zu lassen. Den Worten des Söldners folgend, wendete sich Kenda ab und schnappte sich ihren Mantel und ihren Hut von einem kleinen Hacken neben der Tür zu nehmen. "Richtig." gab sie kurz wieder, als Nolan die Ställe erwähnte. Die Rancherin setzte sich ihren Hut auf, ehe sie kurz Pfiff, um Duke vorzuschicken, und die Tür schloss. "Hinter dem Stall führen ein paar Trampelpfade in richtung Wüste. Vermutlich die der Dichisk." klärte sie den Söldner kurz auf, während sie an ihm vorbei in Richtung Stall lief und ihren Mantel dabei überwarf. Auch sie blickte kurz zum Himmel hinauf. Noch blieb ihnen genügend Zeit. Dennoch war Kenda etwas ungeduldig. Sie wollte ihre Tiere einfach wieder in Sicherheit wissen. Je schneller, desto besser. Und bis diese Dichiks endlich weg sind, würde sie wohl nicht entspannen können. Kenda folgte dem Border Collie am großen Stall entlang nach hinten. Darauf achten, ob Nolan ihr überhaupt folgte, tat sie in dem Moment nicht wirklich. Duke schnupperte schon energisch am Boden. Die Rancherin blieb an der Rückwand des Stalles stehen und musterte die Trampelpfade. Frisch aufgewühlter Boden verriet ihr, dass diese vor nicht allzu langer Zeit benutzt worden waren. Vermutlich vom Vortag. Kendas Blick legte sich auf das Holz der Wand. Zerkratzt und angeknabbert. Einige Löcher musste sie provisorisch wieder zubauen. Die ersten Tage hier waren wirklich nicht einfach für die junge Frau gewesen. Vor allem das alles allein zu stämmen. Und auch der Fakt, dass sie ihre Pferde im Stall einsperren musste, obwohl diese sonst hauptsächlich auf den Weiden lebten, belastete sie dazu auch noch etwas.
Re: Ruhiger Einkauf (Kenda & Amunet)
von Amunet am 19.08.2024 20:41"Was für ein süßer Name" Sagte ich nachdem Kenda mit den Namen ihres tierischen Begleiters gesagt hatte. Neben den Mantel und der Kapuze die nur einen Teil meiner eigentlichen Kleidung verdeckte, trug ich einen Gürtel an welchen 2 Schwertscheiden steckten. Sie waren zu kurz als das es sich um Langschwerter handeln konnte. Meine Schmetterlingsschwerter trug ich immer bei mir. Nicht nur weil ich kein richtiges Zuhause hatte und an den verschiedenen Orten schlief. Eine Angst hatte sich in mein innerstes genistet, zerriss mich jeden Tag. Kurze Zeiten des vergessens waren die beste Zeit für mich da ich den Schmerz für eine Wele gänzlich unterbinden konnte. Auf ihre Frage hin sah ich wieder zu ihr hoch "Ja, seit einigen Tagen lebe ich als Söldnerin hier. Ich hatte gute Hilfe bekommen und hier völlig anders zu leben als hinter dem Meer" Antwortete ich ruhig. Mit der Kleidung konnte ich schnell herausstechen. Da kamen viele Fragen warum ich hier war. Besuchte ich jemanden? Hatte ich einen Teil einer Ausbildung hier zu erledigen, war ich nur auf einer Duchreise und machte es ein paar Tage lang ruhiger. Da würde der Gedanke kommen ich lebe hier einer der letzeren sein. Ich schätzte die Hilfe der erste Bekannten sehr die inzwischen eine große stützte für mich waren. Ich erwähnte nicht den grund warum ich hier her kam. Nicht jede Person konnte mit diesen Wissen umgehen, auch die die über mein Lebe etwas wussten hatten wahrscheinlich verzerrte Bilder in Kopf die eine geringe Größe hatten.
Re: Kleiner Rückzug im Mondschein ( Niwan & Amunet)
von Amunet am 19.08.2024 20:24Sein Schmunzeln ließ mich etwas leichter entspannen auch wenn in dieses etwas verborgenes flimmerte was ich selber kaum wahrnahm. Der Brennende Schmerz an der Hüfte ließ langsam nach. Auch wenn es nur langsam abkühlte. Die letzte Wärme würde höchstwahrscheinlich eher langsamer abkühlen. Von wenigen Minuten bis hin zu einigen mehr. Das er was anderes meinte kam mir gar nicht in den Sinn. Was gab es an großartige Vorteile mit solchen Tagen? Men musste lernen mit den Schmerz zu leben, konnte alleine das kleine Detail nicht so einfach vergessen. Selbst wenn es in den hintersten Gedanken war konnte es einen durch den Wind bringen. In manchen Fällen konnte man vor lauter Angst erstarren und in größere Gefahren gelangen aus die man nur erschwert rauskäme. Neben dem abkühlen des brennenden Schmerzes wurde auch das Eisen des Kurzschwertes langsam abklingen. Die leicht rötliche Verfärbung an den Stellen wurde mininal zu ihrer silberwirkende Farbe. Ein paar Minuten würde es sicherlich noch eine wärme besitzen bis es ganz abkühlte und die Schwertscheiden nicht von innen beschädigen konnten.
Kurz nickte ich stumm als Niwan die kurze Stille unterbrach "Es war nicht nur meine Kindheit.." Kurz seufzte ich. Vielleicht schrie in meinen inneren das ich einfach alles sagen musste, wenn auch nicht in jedes noch so kleinste Detail. Etwas musste raus und je länger ich dies unterrückte desto lauter wurde diese Stimme. "die letzten Monate war es auch nicht anders gewesen" Ich blickte kurz auf meine beiden Kurzschwertern "Bis ich diese beide Kurzschwerter gefunden hatte..Blinde Wut und Hass hatten mich umhüllt und am ende meine Flucht ermöglicht" Erzählte ich etwas mehr. Nachdem ich die beiden Dinger gefunden hatte, wurde ich auch von jemanden gesehen. Mit einen guten Versteck hatte mich wenige Stunden hervorragend verstecken können bis der Herr der Villa durch den Gang lief. Zögerlich und mit einen Gefühlten Bluttrausch hatte ich mich auf diesen Mann gestürtzt und sein Leben beendet. Nachdem ich einige Taler geklaut hatte, war ich direkt auf den Fluchtweg gesen und hatt es irgendwie geschaft.
Tief in diesen Erinnerungen gefangen spürte ich nach wenigen Sekunden seinen Blick. Es konnte auch passieren das ich mich Stundenlang in diesen erinnerungen fand und schwer raus kam. "Nach eurer Hilfe kann ich wirklich nicht sagen das ihr aufdringlich wirkt. Im gegenteil..ich wüsste nichtmal was ich auch ein Dank geben könnte außer Taler und etwas Essen" Sagte ich und ein leichtes Lächeln konnte man erkennen. "Gerne kannst du mich etwas begleiten"
Re: Ruhiger Einkauf (Kenda & Amunet)
von Kenda am 19.08.2024 19:51So wie es aussah, schien die junge Frau sich durch die Gesellschaft von Duke nicht genervt zu fühlen. Eher anders. Ihr schien sie zu gefallen. Also brauchte ich mich darum wohl nicht zu sorgen, ob Duke wieder ärger brachte. Auch die Fremde selbst bestätigte mit ihren Worten noch einmal, dass mein kleiner Begleiter sie nicht gestört hatte. Die knappe Anmerkung war für mich erst etwas verwirrend, jedoch dachte ich nicht weiter drüber nach. Vielleicht waren Hunde als Haustiere zu halten in diesem Teil des Landes einfach nicht so gängig, wie in anderen Gegenden. Ich ging also nicht weiter darauf ein, sondern schenkte der jungen Frau nur ein knappes Nicken. Von Amunet schien wirklich keine Gefahr aus zu gehen. Vorerst. Nachdenklich musterte ich die junge Frau, welche sich zu meinem Hund hinunter gebeugt hatte. Vielleicht wärre es keine so schlechte Idee, ein paar Kontakte zu knüpfen. Immerhin war ich erst seit ein paar Tagen in der Gegend. Und wenn ich hier leben will, schadete es wohl auch nicht, ein paar Leute zu kennen. "Sein Name ist Duke." versuchte ich also eine Konversation zu starten, auch wenn sie den Namen des Border Collies wahrscheinlich schon mitbekommen hatte. "Lebst du hier?" änderte ich also nach einer längeren Denkpause das Thema. Was besseres war mir im Moment nicht eingefallen. Nach ihrem Namen fragen wollte ich vorerst nicht, sonst müsste ich ihr auch meinen nennen und im Moment wollte ich lieber noch nicht viel von mir preisgeben. Wer weiß, vielleicht schätzte ich die Fremde auch noch falsch ein.
Niwan
Gelöschter Benutzer
Dinnertime | Nolan & Niwan
von Niwan am 19.08.2024 18:59Es war Mittagszeit, die Sonne stand hoch oben am Himmel und brannte auf den Marktplatz. Sich aktuell mitten in der prallen Sonne aufzuhalten, war reiner Selbstmord. Selbst im Schatten war es so warm, dass man sich am liebsten einfach nur ausziehen würde, wohlwissend, dass dies nicht die erhoffte Kühle bringen würde. Niwan stand am Rand des Marktplatzes, hatte sich ein ruhiges, schattiges Plätzchen ausgesucht, damit die Sonne nicht so unbarmherzig auf seinen Kopf brennen würde. Tatsächlich bekam Niwan gar nicht mal an so vielen Orten die Sonne zu sehen, da die Unterwelt sehr in Dunkelheit und Schatten gehüllt war, doch die Sonne fand immer einen Weg, wie sie sich durch Löcher kriechen und wenden konnte, um doch noch ein paar Strahlen in die Unterwelt zu entsenden, was sie allerdings nicht weniger warm machte.
Mit knurrendem Magen beobachtete Niwan das Schauspiel, wie die Menschen sich Essen holten, Vorräte auffüllten, oder andere Sachen an den Ständen am Marktplatz kauften. Nur zu gerne wäre Niwan auch einfach zu einen der Händler hingegangen, hätte auf etwas essbares gezeigt, sich dies geholt und voller Genuss verspeist. Jedoch ging sein letztes Geld für das Essen gestern drauf. Erneut hörte er seinen Magen knurren. Er wusste, er konnte nicht mehr nur zusehen, wie alle anderen sich hier etwas holten. Er musste anfangen sich selber Essen zu besorgen.
So begann er seinen Blick aufmerksam umher gehen zu lassen, ließ dabei keine noch so kleine Gasse aus, die an den Platz angrenzte. Doch alle die er bisher erblickt hatte, erwiesen sich nicht als richtiges Ziel. Solange bis ein Mann seine Aufmerksamkeit erhaschte. Im ersten Moment gar nicht mal unbedingt, weil er dachte, dass dies das perfekte Opfer für ihn sein könnte. Der Mann hatte seine Aufmerksamkeit auf ihn gezogen, weil Niwan ihn äußerst attraktiv fand. Erst auf dem zweiten Blick fiel ihm auf, dass der Typ auch etwas zu Essen mit sich herumtrug. Kaum merklich zuckte er mit den Schulter. //Tut mir leid Süßer, aber Attraktivität schützt dich leider auch nicht. Zumindest nicht heute... ich brauch unbedingt was zu essen.// So also begann Niwan sich in Bewegung zu setzen, ieß sich harmonisch in den Fluss einfließen, wirkte es so, als würde er nun ebenfalls einfach nur etwas über den Markt schlendern. Sein Ziel ließ er dabei nicht aus den Augen, näherte sich dem immer mehr an, bis er einen angemessenen Abstand zu ihm hatte. Von dort aus würde er ihm eine Weile noch unauffällig folgen, ihn beobachten, ehe er die nächsten Schritte einleiten würde.
Re: Niwan Benghu
von Tallulah am 19.08.2024 18:42Liebend gern ^^ Vlt wird ja auch mehr draus.
Dann können wir bei Gelegenheit ja mal Chat starten.
Ich denke, wir fangen quasi ganz von vorn an oder? Also ohne dass sich die beiden bisher je getroffen haben.

Niwan
Gelöschter Benutzer
Re: Kleiner Rückzug im Mondschein ( Niwan & Amunet)
von Niwan am 19.08.2024 18:39Ein kleines Schmunzeln erschien auf den Lippen von Niwan, hatte es einen ganz anderen Ausdruck als zuvorige Gesichtszüge dieser Art, die er bereits Amunet gezeigt hatte. Es wirkte wissend, hatte es keine direkte Freundlichkeit an sich. Wenn man keine gute Menschenkenntnis hatte, so würde einem der Unterschied wohl kaum auffallen, aber wenn man diese besaß, so würde man etwas undeutbares erkennen, wie als würde das Schmunzeln ein Geheimnis bewahren, was auf keinen Fall die Lippen von Niwan verlassen durfte. Denn Niwan hatte etwas ganz anderes gemeint als er davon sprach, dass solch grausame Taten auch einen Vorteil hatten. Doch was genau er damit meinte, würde er nicht sagen, er würde dieses kleine Missverständnis nicht aussprechen, denn dadurch würde nur seine wahre Art mehr zum Vorscheinen kommen. Doch diese wollte er niemanden zeigen, hatte er gelernt, dass es sich gut überlegen musste, wem er was an sich zeigte. Amunet kannte er viel zu wenig um einschätzen, wie sinnvoll es ihr seine größte Stärke und zugleich auch Schwäche zu beichten. So würde er das Geheimnis für sich behalten, nickte nur leicht und deckte nicht auf, was er eigentlich mit dem Vorteil meinte.... bevor man es ihm nachher noch negativ auslegte....
"Ich glaube nichts ist so hartnäckig, wie ein Kindheitstrauma.", gab er nach einer kurzen Pause des Schweigens mit einem tiefen Seufzen. "Aber ich hoffe dennoch, dass es dir wenigstens besser ergangen ist und dass du es schaffst trotz der schwere Erinnerugen ein anständiges Leben zu führen." Worte, die der Mann genau so aufrichtig meinte, wie er sie sagte, denn noch hatte Amunet ihm keinen Grund gegeben, ihr etwas schlechtes zu wünschen... und es wäre auch besser, wenn sich das nicht änderte. Aber aktuell stand die Dame in seiner Schuld, was an sich schon mal gar nicht so verkehrt war. Auch wenn Niwan nicht extra erwähnte, dass Amunet ihm etwas schuldete, denn vielleicht würde es einen besseren Zeitpunkt als diesen geben, wo sie ihre Schuld begleichen konnte. Vielleicht würden die beiden sich mal an einem Tag treffen, wo Niwan kurz vorm verhungern war, und sie könnte ihm dann die notwendige Nahrung stellen.
Der Mann mit den hellen Haaren musterte Amunet einmal, ließ seinen Blick von oben bis nach unten gleiten. "Auf die Gefahr hin aufdringlich zu wirken: Soll ich dich noch ein Stück begleiten? Nicht, dass du nachher doch noch in mitten dieser Straßen zusammenklappst. Wir wissen alle, dass dieser Ort alles andere als ungefährlich ist, besonders zu solch einer Zeit." Seine blauen Augen hefteten sich auf das Augenpaar gegenüber und ruhig wartete er ab, würde ihr all die Zeit zum nachdenken geben, die Amunte brauchte.
Adam & Tallulah: Über den Glauben hinaus.
von Tallulah am 19.08.2024 18:00Ob tatsächlich jeder derjenigen die in weniger als einer Stunde die Kirche betreten würden dies aus Überzeugung tat oder ob nicht welche darunter lediglich hier waren wie es von ihnen und ihrem Stand erwartet wurde, war fraglich, wenngleich irrelevant. Sie würden alle da sein. Alle Familien der Oberschicht mit Kind und Kegel, zumindest soweit sie nicht dringendere Geschäfte in Beschlag nahmen, und viele darüber hinaus. Bei letzteren war es allerdings whrscheinlicher, dass sie hier waren, weil sie tatsächlich daran glaubten. Tallulah jedenfalls hatte einmal auf jeden Fall dazugezählt. Ob dem immer noch so war, würde sie bestreiten, zumindest in Abrede stellen. Immerhin war alles eine Frage der Perspektive. Jedoch natürlich nicht in der Öffentlichkeit, doch wissen musste das ja auch niemand. Was das Mädchen tatsächlich so weit vor Beginn des Gottesdienstes hier her getrieben hatte, hatte andere, ganz reale, Gründe. was vermutlich auch für ihre, immerhin bestehnde Verbindung zum Glauben, verantwortlich war. Und das waren keine Visionen oder gehauchten Worte...sondern ein Freund. Und davon hatte Talli, weiß Celeste, nicht gerade viele. Zumindest solche, die sie echt nennen würde. Adam jedenfalls würde sie durchaus als Freund bezeichnen. Er hatte ihr damals, als sie jemanden brauchte der einem kleinen überforderten radikal umgepflanzten Mädchen ein Ohr lieh, genau das getan. Und auch nach so vielen Jahren genoß sie immer noch ihre Verbindung, die damals entstanden war. Eine ohne viel Aufsehens, eine ruhige stabile Freundschaft zweier ähnlicher Seelen. So in wohligen Erinnerungen schwelgend stand sie am Eingang der Kirche, wie immer regungslos und ohne eine Gefühlsregung im Gesicht und wartete, dass Adam herauskommen würde, um den Gottesdienst vorzubereiten.

Niwan
Gelöschter Benutzer
Re: Niwan Benghu
von Niwan am 19.08.2024 17:52Der Wunsc ist tatsächlich sehr ernst gemeint ^^
Ich würde mich sehr freuen wenn Tallulah und Niwan such treffen könnten und dadurch die Chance besteht, dass sie ihm hilft seinen Traum zu verwirklichen



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