Latest posts
First Page | « | 1 ... 9 | 10 | 11 | 12 | 13 ... 47 | » | Last
Search found 466 matches:
Re: Pastplay Suche
from Tallulah on 09/07/2024 10:16 AMOhhh yay ^^
Dann leg ich gleich mal los.
Da ich die PastPlays gern tatsächlich als "Geschichte" behandeln würde, suche ich also unter allen von Tallis Bekanntschaften (jedweder Art) um unseren gemeinsamen Geschichten (die wir uns bereits gemeinsam ausgedacht haben) etwas Hintergrundfülle zu verleihen (sofern es eine gemeinsame Vergangenheit gibt).
Soll heißen die PP sind keine Lückenfüller, um mehr schreiben zu können, da wir ja eh nicht-Ortsgebundenes Play haben.
Anzahl: vollkommen egal - ich suche immer und zu jeder Zeit XD
Alle (noch) nicht Bekanntschaften würde ich höflich auf das normale Play verweisen.

Re: old scars that still burn
from Flynn on 09/02/2024 08:46 PMKurz ruhte Flynns Blick auf den beiden Smith & Wesson's - Waffen die sowohl schon gegen seine Feinde als auch gegen ihn gerichtet gewesen waren. Hoffentlich würde es niemals wieder dazu kommen. Einmal in den endlosen Schlund des Revolverlaufs zu starren war ihm genug gewesen. Auf die Nachfrage reagierte er nur mit einem Augenverdrehen. "Ich hätte nicht gedacht, dass sie so nachtragend sind. Wenn wir nicht sowieso nach jedem Treffen den Standort wechseln würden, würde ich es spätestens jetzt vorschlagen," erwiderte er mürrisch und griff sich unterbewusst an die Brust - die Stelle an der die rote Tinte unter seiner Haut ruhte. "Er scheint wohl irgendwie Wind von meinem besonderen Tattoo bekommen zu haben."
Das Phantom strich sich schief geschnittene schwarze Haare aus der Stirn und holte das kleine, schwarze Notizbuch aus seiner Innentasche. "Also - was gibt es zu berichten?", fragte er ohne eine Sekunde auf die unangenehme Spannung zwischen den beiden zu verschwenden. Es gab nichts, worüber sie reden mussten außer geschäfliches. So froh, wie Flynn war, Nolan wieder auf "seiner" Seite zu haben - jedes Mal wenn sich das Thema auch nur im Ansatz an ihre gemeinsame Vergangenheit annäherte, verhärteten sich die Fronten. Das blaue Auge, welches Nolan ihm damals verpasst hatte, würde er nicht so schnell vergessen - genau so wie die rasende Wut, die in seinem Magen rumort hatte. Noch immer konnte er nicht verstehen, warum Nolan sich von den Crimson Eyes trennen wollte - gerade nach dem was geschehen war, mussten sie zusammenhalten.
Demnach wurde das Thema momentan totgeschwiegen - keiner von beiden wollte eine weitere Schlägerei provozieren.
Re: A helping hand from above | Tallulah & Niwan
from Tallulah on 09/02/2024 03:49 PMWährend sich Niwan ganz offensichtlich über die Bedeutung von Tallis Worten wunderte, was nicht ungewöhnlich war in diesem Umständen und vor allem dieser Gegend, sah sie sich unauffällig um. Langsam ließ sie dabei ihren Kopf wanders, ganz so als würde sie in Gedanken versunken sein, um keine Aufmerksamkeit zu erregen. Was auch super funktionierte. Noch hatte niemand in der direkten Umgebung Verdacht geschöpft, dass hier es etwas nicht so war, wie es zu sein schien und sein sollte. Jedoch war es riskant weiterhin hier zu bleiben. Zum einen würde es zwangsläufig irgendwann jemanden auffallen, dass sich die beiden nicht weg bewegten, zum anderen konnten sie hier an diesem staubigen Ort inmitten der Menschenmassen nur schlecht seine Wunde versorgen. Auch wenn der Druckverband den Blutverlust minimieren konnte, musste der Verletzung richtig gereinigt und verbunden werden. Im gesite ging die junge Frau also die umgebenden Straßen ab. Da sie sich hier gut auskannte, ihren Auflügen sei dank, erinnerte sie sich an eine kleine Seitengasse, mehr eine Art Sackgasse zu einem verlassenen Gebäude hin, keine zwei Straßen weiter. Da Tallulah nicht wusste wo Niwan, vieleicht sogar hier in der Nähe wohnte, geschweige denn ob es Nahe genug war, dass sie es dahin schaffte, würde das Versteck es zumindest zeitweilig tun.
"Um zwei Ecken ist eine ruhige Sackgasse, wenn du es bis dahin schaffst, können wir deine Wunde zumindest erst mal provisorisch behandeln, sodass du es bis nach hause schaffst." Erklärte sie deshalb, ohne ihn dabei direkt anzusehen und ohne, dass sich ihre Lippen stark bewegten. Um dnach außen den Eindruck zu erwecken lediglich zusammen auf irgendwas zu warten. das sollte unverfänglicher aussehen, als zu tuscheln, denn so würde es für Außenstehende aussehen. Doch da noch alles gut ging, war Talli auch nicht sonderlich nervös. was die leute hier sowieso wittern würde. Doch Talli aus der Ruhe zu bringen war sowieso fast ein Ding der Unmöglichkeit.

Re: The Warlock
from Amunet on 08/28/2024 08:23 PMWäre auch eine mega Idee wo Warlock dann merkt das Amunet neu in diesen Rolle ist und dann einige Probleme hat XD
Ich überlege mir auch was xd
Neben einer Lieferung z.b von der Stadt zum Canyon bei welchen die beiden von einen Dunecorn oder anderen Wesen angegriffen werden würde mir noch ein anderer einfallen.
In der nähe der Stadt wurden Klauen und Zähnen einiger Dichisk gefunden. Bei den Pferden und anderen Tieren brach eine unruhe aus weswegen 2,3 Söldner damit beauftragt werden den Grund heraus zu finden und auch alles nötige zu tun damit wieder ruhe einkerht. Warlock und Amunet sind dann die, die den Auftrag annehmen und gemeinsam erledigen müssen.
Einige Dichisk haben sich von ihren jeweiligen Rudeln getrennt und wollen neue Gründen. Dazu brauchen sie orte an denen dies möglich ist. Da es recht junge Exemplare sind kennen sie die Gefahren durch den Menschen noch nicht
In diesen Territoriumskämpfe finden sich dann Warlock und Amunet wieder. Als mögliche Feinde werden beide von den Dichisks angegriffen.
Re: The Warlock
from Warlock on 08/28/2024 05:27 PMJaaa, makes sense xD Wäre natürlich auch irgendwie lustig, wenn der Auftrag am Anfang deutlich einfacher wirkt, als er dann am Ende eigentlich ist xD
...muss mir nur noch überlegen was für ein Auftrag... vielleicht irgendeine Lieferung oder so durch die Wüste bringen?
Re: Kleiner Rückzug im Mondschein ( Niwan & Amunet)
from Amunet on 08/27/2024 08:49 PM hBei den Worten musste ich nicken. Die Wunden am Körper konnten verheilen. Die Narben waren ein einziges sichtbares Zeichen das einst was schreckliches Passiert war. Die Brandnarbe die an mein Rücken unter der Kleidung sichtbar war, wurde auch nur mininal blasser. Bleiben würde es aber auch noch in einigen Jahren. "..Das hört sich so an als hättest du es ab und an auch sehr schwer" Sagte ich und versuchte den Augenkontankt etwas zu vermeiden. "Ich hätte auch lieber nur solche Schmerzen erfahren..Vielleicht werden diese Erinnerungen mit der Zeit verblassen..hoffe ich zumindest sehr. Ich will ja nicht jeden Tag in diesen versinken" Meinte ich ruhig.
Diese dunkleren Worten konnten meist nur von Personen gesagt werden die selbst sowas erlebt haben mussten. Und das nicht nur 1,2 Tage. Wochen oder gar bis hin zu Jahren. "Man lernt mit dem was man hat zu leben. Ist man verzweifelt wünscht man sich ein ende das schnellstmöglich einen abhohlt" Das meiste konnte ich an jenen Tagen gut verbergen. Ließ mir nicht alles anmerken.
Ich nickte knapp. Es überraschte mich selber das Niwan selbst überrascht wirkte. Vielleicht gab es auch Männer die einen fürs erste nur Glücklich machen wollten. Diese hatte ich dann nie getroffen oder diese waren nahestehenden Personen bei denen ich es nicht merkte. "Ja..ich wäre für sowas nicht im geringsten bereit" Als die worte Flirten die kühle Luft zerschnitten wurde ich nur röter im Gesicht. Insitnktiv zog ich mein Arm etwas zu mir als er seine Hände beschwichtigend hob. Es war etwas peinlich gewesen direkt sowas zu erwähnen und ich musste mich fragen wie ich auf solche Gedanken kommen konnte. Diese röte verschwand auch nach wenigen Minuten. Als er etwas in Gedanken wirkte.
Ein paar Minuten vergingen. Niwan machte sich Gedanken, darauf ließ sein Schweigen hindeuten. "Echt?" Etwas neugierig legte ich Kopf schief. Es gab es wo ich fürs erste mich ausruhen konnte. Ob es auch sicher war würde ich schnell erfahren. Ich hoffte das ich etwas schlaf finden konnte.
Niwan
Deleted user
Re: A helping hand from above | Tallulah & Niwan
from Niwan on 08/27/2024 06:03 PMNiwan hatte nicht gemerkt, was Tallulah bereits zu Beginn für ihn getan hatte. Er hatte gar nicht mehr die Konzentration und Kraft solche Dinge zu bemerken, wie den Fakt,, dass die Fremde sich extra etwas vor hn gestellt hatte, damit sonst niemand merken würde, dass Nian verletzt und somit ein einfaches Opfer war. Niwan war tatsächlich froh, dass Tallulah seine Hand gekonnt ignorierte. Denn alles andere wre ihm nur unangenehm gewesen. Er wusste selber nicht, warum er auf diese selten dämliche Idee gekommen war. ironischerweise stellte er sich sonst auch nicht mit einem Handschütteln vor. Er schob es einfach gekonnt auf den Blutverlust. Ene bessere Erklärung würde er nicht finden.
Würde Niwan etwas fitter sein, so hätte er sich gefragt, was die Frau genau mit ihren Worten meinte. Denn normalerweise versuchte er immer den Subtext zu verstehen, jedes Wort Wort auf seine Bedeutung zu analysieren, denn gerade in diesem symbolischen Untertiel konnte man die meisten Informationen herausholen. Informationen waren für den kleinen Dieb Gold wert. Also war es kein Wunder, dasss er davon so viel wie möglich wollte. Doch heute in seiner aktuellen Verfassung war er ncht in der Lage dazu, solche Dinge zu verstehen und zu interpretieren. Daher nahm er einfach so hin, dass er ihr nichts materielles bieten brauchte. Dennoch wundere es ihn, dass sie meinte, die Bekanntschaft zu ihm wäre ihr genug. Was brachte es ihr ihn zu kennen? Wie war das hilfreich für sie? Doch er hatte keine Wahl. Er brauchte ihre Hilfe. Und auch, wenn es mysteriös klang, so hätte sie weitaus schlimmeres für ihre Hilfe fordern können. Auch wenn er nicht ausschließen wollte, dass dies noch nachträglich kommen könnte. Daher nickte er nur schwach, als Zeichen, dass er verstanden hatte.
Nwan richtete sich etwas auf um das Stück Stoff entgegen nehmen zu können. "Danke.", kam es leise von ihm. Er packte sein eigenes, mittlerweile blutrotes, Tuch weg, zog sein Oberteil etwas hoc und drückte den Stoff auf die Wunde. Voller Schmerz verzog er sein gesicht. Doch das hielt ihn nicht davon ab, weiter Druck auf eben diese auszuüben.
Niwan
Deleted user
Re: Kleiner Rückzug im Mondschein ( Niwan & Amunet)
from Niwan on 08/27/2024 05:47 PMNiwan wusste, wovon Amunet redete auch, wenn sie es nicht dierekt bei Namen nannte. Wenn man ähnliche Erfahrungen gemacht hatte, so war dies auch nicht notwendig. Man wusste auch einfach wenn es um dieses Thema ging, zumindest bei Niwan war es so. "manchmal würde ich bloße körperliche Folter dieser bevorzugen.", warf Niwan ein. Denn auch wenn er sichtbare Wunden, logischerweise, nicht mochte, sie ihn schwach wrken ließen, was diese Welt nur noch gefährlicher machte, so wusste er die Wunden würden heilen. Und auch wenn sie Narben hinterließen, so waren sie dennoch verheilt. Doch die psychischen Wunden, die man durch den Missbrauch erhielt, waren viel schlimmer, denn egal was Niwan bisher versucht hatte, sie wolltenn nicht heilen.
"Wohl oder übel, der Mensch ist dazu in der Lage sich an ales zu gewöhnen, wenn ihm keine ndre Wahl bleibt." Die Stimme von Niwan war dabei dukler als von ihm beabsichtigt. Zwar wusste Niwan, dass diese Eigenschaft Leben rettete, doch genauso gef'hrlich war sie auch. Denn es hiel einen ab einem gewissen Punkt davon ab, nach einem besseren Leben zu streben.
"Wirklich nicht?", fragte Niwan überrascht nach. Dies wundere ihn nun doch sehr. Es war nicht so als hätte er Interesse an Amunet oder ihrem Körper, doch rein objektiv würde er sie als durchaus attraktiv bezeichnen. Zwar wusste er, dasss die Welt hier grausam war, aber selbst er hatte bereits derartige Kompliemente von Fremden erhalen.
Als Amunet plötzlich von Familie anfing zu eden, hob er beschwichtigen die Hände. "Wow! WIr reden nhier doch nur von etwas flirten! Nicht, dass du sofort den Mann deines Leben finden sollst und dich von dem schwängern lässt." Niwan hielt ohnehin nicht viel von Kindern, wobei das stimmte nur bedingt. Er wollte nur einfach keine in diese Welt setzen.
Nach einigen Momenten hatte der Mann einen Gedankenblitz. Ihm war ein Ort eingefallen, wo er früer hn und wieder geschlafen hatte, wo er sicher war und vielleicht würde dies auch für Amunet gelten. "Komm mit!", meinte er euphorisch. "Vielleict habe ich doch eine Bleibe für dich heute Nacht."
Re: A helping hand from above | Tallulah & Niwan
from Tallulah on 08/27/2024 11:09 AMTallulah hatte sich während des Beginns der Unterhaltung, wenn man es denn so nennen wollte, unaufällig in eine Position bewegt, die die meisten Blicke von Umhersteheden auf Niwan verdecken würde. Zumindest auf sein schmerzverzerrtes Gesicht. es sollte immerhin niemand seine Verletztlichkeit bemerken und sich einmischen. Zum einen würde es ihre Unterhaltung stören, zum anderen war sie nicht in der lage sich, geschweige den Niwan zu verteidigen sollte es nötig werden. Flucht war jeher ihre einzige Option. was allerdings heißen würde, ihn hier zurückzulassen und ob er das überleben würde, war sehr unwahrscheinlich. natürlich hatte sie all das ruhig mit fast schon natürlich kleinen Bewegungen getan, damit es nicht auffiel. denn was auffiel, je mehr sie redeten, dass es ihm wirklich nicht gut ging und hier war auch nicht gerade der beste Ort um Schwäche zu zeigen.
Seine Hand ignorierte sie, sie hätte sie auch nicht genommen, wenn er sie nicht zurückgezogen hätte. Was allerdings eher eine Art Selbstschutz war, statt Unhöflichkeit. Eine Regel die sie im Untergrund immer befolgt, keinen Körperkontakt, lass sie nicht an dich ran, wenn es sich vermeiden lässt. Und da machte Talli auch keine Ausnahme, verletzt oder nicht. Dass Niwan sie aber zurück zog, ersparte ihr die unangenehme Erklärung. Seine Aussage einer nicht bestehenden Gegenleistung konnte sie allerdings nicht einfach übergehen. wenn sie weniger emotionslos wäre, hätte sie vermutlich darüber gelacht, so symptomatisch war dieses denken, für diese Bevölkerungsschicht. Weshalb man es ihm auch nicht übel nehmen konnte. Eine Antwort sollte allerdings wohl überlegt sein, dess sie wollte ja nicht gleich ihre Herkunft verraten. "Ich versichere dir, es gibt eh nichts Greifbares dass du mir bieten könntest, dass ich nicht sowieso beschaffen könnte. Deine Bekanntschaft ist mir Wert genug." Antwortete sie deshalb ruhig und sachlich. Ein Kontakt im Untergrund war eine Informationsquelle von erschöpflichem Wert. Und das er sich durch ihrer Hilfe verpflichtet fühlen würde, hatte er bereits zum Ausdruck gebracht, was Talli für den Moment ausreichte.
Ohne Umschweife, damit endlich mal das eigentliche Problem angegangen wurde, und um ihren Worten Nachdruck zu verleihen, riß sie sich einen Streifen vom Saum eines ihrer Umhänge ab und hielt es Niwan hin. Ihn ohne seine ausdrückliche Erlaubnis anzufassen, könnte ihn zu sehr stressen, weshalb sie erst einmal mit Fernhilfe begann. "Bind dir das um den Bauch, um die Wunde abzudrücken und weiteren Blurtverlust zu verhindern. Keine Sorge, der Stoff ist sauber." Wenn man Talli nicht kannte, konnte man ihre sachliche neutrale Tonlage mit einem Geschäftsgespräch verwechseln, statt dass sie über eine ersthafte schwere Verletzung redete.







Reply










