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Amunet

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Re: Kleiner Rückzug im Mondschein ( Niwan & Amunet)

von Amunet am 26.08.2024 20:44

Für eine recht kurze Weile hüllte die Stille ein. Ich ließ lagsam meinen Blick zum Himmel wandern nur um nach wenigen Minuten den Blick abzuwenden. Die Sterne funkelten am Schwarz wirkenden Himmel, der Mond erhellte vieles in eine gedämpften Licht. Es sah aus wie eine fremde Welt..so nah und doch weit entfernt um je von uns erkundet zu werden. Der Wind der ab und an vereinzelte Windspiele zum tanzen brachte, war angenehm. Es kühlte den Schmerz ab. Trug diese abgeschwächten Schmerzen weg. Allmählich verlagerte ich mein Gewicht mehr auf mich. Ich war bereits mehr oder weniger eine Last. Das war mir schnell bewusst geworden und wenn ich selber etwas kraft hatte, so musste ich ich nicht gleich die Situation ausnutzen.

Ein kurzes kichern konnte ich mir nicht verkneifen. Das ich selber solche Gedanken haben konnte, konnte einen auch zum Lachen bringen. Dabei nicht bedacht das Niwan es nicht ehrlich meinte. "Ich hab einiges erlebt..nicht nur Folterungen die sichtbare Wunden hinterlassen haben.." Meinte ich nachdem ich ein paar Sekunden das kichern nicht verkneifen konnte. Es gab viele Leute die Sklaven kauften und sich an den Körper dieser ergötzten. Nicht selten kam sowas vor. Mit etwas Glück war ich in solchen Situationen nur wenige male gewesen. Diese Erinnerungen waren wie ein Komet den man jedes Jahr mal sehen konnte. So schnell wie ich diese Gedanken hatte, so schnell verflogen sie. Während andere Erinnerungen langsam verblassten, waren andere stark genug um jede Tag zu bemerken. Die Hetztjagen, das wegrennen von Wölfen und andere Tiere, eine arrangierte Ehe die durch einen Tod aufgelöst wurde,..Gerade diese Tage hatten zwar eine andere Angst mitgbracht. Im Vergleich zu anderen Erfahrungen waren diese eher klein.

Nachdem ich mich etwas beruhigt hatte seufzte ich etwas "Irgendwann hatte man sich an diesen Zustand gewöhnt. Wir konnten nichts ausrichten und mussten es über uns ergehen lassen" Meine Worte trugen eine gewisse Trauer mit sich. Es war Anfangs unerträglich gefühlt gewesen. Die Kälte die den ganzen Körper befallen hatte. Wie die Farbe blasser wurde und sich verfärbte. Schier leblose Blicke in denen nur angst und verzweiflung einen wissen ließ das man am Leben war wenn man nicht direkt war. 

Ich darf nicht vergessen er ist ein Fremder.. Diese Gedanke schlich sich in meinen Kopf herein und schien in diesen mehr als nur etwas sagen zu wollen. "Solch eine Begegnung hatte ich noch nie gemacht" Sagte ich auf seine Worte. "Und selbst wenn es jemand ernst meinen täte, wäre ich nicht bereit etwas einzugehen. Grade bei Themen über die andere Frauen untereinander plaudern kenne ich mich kaum aus. Ich wüsste nicht was so manche Gefühle bedeuten würden" Seine Worte klangen wie ein Flirtversuch und wäre ein Gedanke nicht gewsen, wäre ich wahrscheinlich och verlegener gewesen "Ich kann mich auch gar nicht vorstellen jemals eine Familie zu gründen. Jemanden an meiner Seite zu haben den ich komplett vertraue..und am wenigsten ein Kind groß zu ziehen" Die Worte waren ehrlich gewesen. Solch eine Zukunft gab es in meinen Augen nicht für mich.

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Amunet

25, Weiblich

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Söldner Oberwelt 1 Silberstern

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Re: Dahlia's suche

von Amunet am 26.08.2024 16:43

Super :)

Können wir machen. 
Mach dir nur kein stress. Kenne es auch das es ab und an sinnvoller ist die Chats zu begrenzen..habs früher auch ab und an man übertreiben müssen um das zu lernen xx 

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Niwan
Gelöschter Benutzer

Re: A helping hand from above | Tallulah & Niwan

von Niwan am 26.08.2024 16:27

Niwan hielt seinen Blick fest auf die Gestalt vor sich gerichtet. So fest wie er konnte, was leider gar nicht mal so sehr der Fall war, wie er gerne hätte. Immer wieder hatte er seine Augen leicht schließen müssen. Zum einen vor Schmerzen, zum anderen, weil es einfach anstrengend war, sich derartig auf seine Umgebung zu konzentrieren,  sie zu beobachten, sie eisern im Blick haben. Am liebsten würde er einfach seine Augen schließen und schlafen. Doch er durfte hier nicht einschlafen. Denn wenn seine unbehandelten Wunden ihn dann nicht umbrachten, so würde es definitiv einer der Menschen tun, die hier vorbei liefen.  

Sobald die Dame vor ihm sich etwas enthüllte, nicht mehr ganz so sehr vermummt war, versuchte er sich auf das Gesicht der Frau zu konzentrieren.  Viel konnte er nicht erkennen, was aber eher daran lag, dass sein Blick mit jeder Minute mehr verschwand. Doch das was er erkannte, gefiel ihm. Sie sah sympathisch aus, vielleicht war sie freundlich? Ach, so ein Mist. Niwan merkte, wie seine Gedanken verrückt spielten. Er hatte eine Tendenz, wenn es ihm nicht gut ging, in jedem nur das beste zu sehen. Ziemlich unvorteilhaft wenn man bereits am Boden lag und plötzlich begann jedem zu trauen.  Etwas, was niwan bereits sehr schmerzhaft lernen musste, weswegen er versuchte sich zusammen zu reißen und sein mühselig aufgebautes misstrauen, aufrecht zu erhalten. 

"Zwar brauche ich Hilfe, aber ich kann mir diese, wie vieles andere auch, nicht leisten.", gab er mit vor Schmerz zusammen gepressten Zähnen von sich. Er wusste, nichts war um sonst. Nie im leben würde Lilli ihm einfach so helfen, phne dafür eteas im Gegenzugzu fordern.  So funktionierte es hier in dieser Welt, weswegen der Mann direkt von anfang an klarstelle, dass er nichts hatte, dass er nichts bieten konnte. Nicht, dass es nicht ohnehin bereits sehr offensichtlich und klar war. "Niwan.", fügte er dann auf die Vorstellung der Frau hinzu. Er hob schwerfällig seine eine Hand, welche nicht an seinem Bauch lag, wollte er sie Lilli gerade schon reichen. Da sah er wie blutverschmiert diese war. "Ah, ne, das lassen wir lieber....", murmelte er leise, und ließ sein Hand sinken. Man merkte immer mehr, dass der Mann alles andere als fit war und es sich auch immer mehr auf seine kognitiven Fähigkeiten auswirkte

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Tallulah

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Re: A helping hand from above | Tallulah & Niwan

von Tallulah am 26.08.2024 15:58

Die unfreundliche Art des verletzten Jungen prallte an Talli genauso sehr ab, wie auch sie ihrem Umgebung gegenüber ein einziger Eisblock war.  Es hatte also durchaus seine Vorteile in einem Gefühlskalten Haushalt groß geworden zu sein. Beleidigungen und dergleichen brachten einen so gut wie nie aus der Verfassung. Ein Nachteil jedoch war, dass sie selbst bei anderen nur schwerlich die gefühlsempfingen nachvollziehen konnte, geschweige denn verstehen. Zu ihrem Glück, war dieser Fall hier sehr offensichtlich. der junge Mann hatte Schmerzen, was ihm mehr als deutlich anzusehen war, und verhilet sich deshalb abweisend. Ob aus Scham, Wut oder Vorsicht vermochte Talli dann allerdings doch ncicht zu erkennen, was ja eigentlich aber auch vollkommen egal war, denn sie glaubte nicht daran, dass es ihr persönlich galt. Was erfahrungsgemäß meistens der Fall war. Sondern lediglich dem Selbstschutz. Denn in dem Moment viel ihr ein, wie sie auf ihn wirken musste, so verhüllt. Mit tonloser Stimme, die keine Absichten erkennen ließen. Sie könnte ihn genauso gut ausrauben oder vollends töten wollen. 

Also zog Talli sich den Schal vom Mund und die kapuze immerhin so weit zurück, dass Niwan ihr Gesicht sehen konnte, ohne das jemand drum herum den richtigen Winkel dafür gehabt haben könnte. "Sollte die Frage nicht eher lauten, ob ich dir helfen kann. Ich bin Lilli und du bist verletzt." Stellte sie sich erst mal mit ihrem Decknamen vor. Aus Beobachtungen hatte sie erlernt, dass Menschen eher geneigt waren, jemandem vertrauen entgegenzubringen, dessen Name man kannte. es war zwar nicht Tallis echter Name, aber hier im Untergrund schon. Bevor sie noch einmal feststellte, dass ihr Gegenüber eindeutig verletzt war, so als wolle sie ihm ins Gedächtnis rufen, dass er durchaus Hilfe brauchte und nicht potentielle solche ablehnen könne. Riskantes Vorgehen, es konnte provozierend wirken. Aber jemand der sich seiner Bedürftigkeit nicht gewahr war, würde auch keine Hilfe von außen akzeptieren.

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Tallulah

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Re: Dahlia's suche

von Tallulah am 26.08.2024 15:45

Machen wir so.

(Aktuell bin ich grad voll an Chats, aber du bist die erste wenn ich Kapazitäten frei hab. Dann können wir in kleinen Treffen (macht mehr Sinn als sie sich ewig aneinder aufhängen zu lassen) ihre Verbindung entdecken lassen)

*freu* Das wird so nice.

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Niwan
Gelöschter Benutzer

Re: Kleiner Rückzug im Mondschein ( Niwan & Amunet)

von Niwan am 26.08.2024 15:34

Verständnisvoll nickte Niwan bei den Worten. Er konnte es verstehen. Zusammen gerechnet hatte Niwan bisher auch mehr schlechte Erfahrungen  mit Menschen gesammelt als gute. Dennoch wollte er die guten Erfahrungen dadurch nicht herunter spielen. Er war sehr dankbar dafür, denn so hatte er noch nicht vollends den Glauben an die Menschheit verloren. Doch die ganzen schlechten Erfahrungen hatten ihn sensibilisiert, ihn darauf aufmerksam gemacht, dass es gefährlich war, blind anderen einfach so zu trauen. Weswegen er genau dies auch nicht mehr machte. Es war einfach nur törricht. Auch seinen Mitbewohnern hatte er nicht sofort getraut, genau genommen tat er das auch heute nicht. Er sah sie insgeheim ohnehin eher als Geschäftspartner anstelle von Mitbewohnern. 

"Komische Gedanken?", fragte er nach. "Na, du scheinst mir aber unanständig zu sein.", sagte er mit einem leichten Grinsen im Gesicht, was falscher nicht hätte sein können. Doch er hatte diese Art des Ausdruckes perfektioniert, weswegen man eine unheimlich gute Menschenkenntnis brauchte und Niwan einmal ehrlich lachen hatte sehen müssen, um erkenne zu können, dass sein jetztiges Lächeln alles andere als ernst gemeint war.

Erneut nickte Niwan. "Verstehe.", murmelte er eher leise. "Das klingt auch sehr grausam, wenn man auf zwang derartig von Menschen getrennt wird." Niwan konnte sich nicht genau vorstellen, wie es war, wie es sich anfühlte, wenn man etwas derartiges erlebte, denn wenn dann wurde er nur zu körperliche Nähe und nicht physicher Distanz gezwungen. Und obwohl er in dem Thema schon so viel schlechte Erfahrung gesammelt hatte, so war allein die Vorstellung ,so voneinander getrennt zu sein, schon grausam. "Da hat sich bestimmt eine zweideutige Kälte breit gemacht."

"Nicht?", fragte er nach. "Dabei hätte ich erwarte, dass öfters, gerade Männer, sich einem hübschen Ding wie dir, charmant gegenüber verhalten." Nach außen hin war es ein sehr offensichtlicher Flirtversuch und Niwan konnte nicht mal genau sagen, warum er sich so verhielt, weswegen er Spaß daran hatte. Doch ernst gemeint war das nicht. Er hoffte Amunet würde das verstehen und genausp sehen, doch hatte er keinerlei Anzeichen dafür gegeben, dass seine Art nicht ernst gemeint war. 

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Niwan
Gelöschter Benutzer

Re: Dinnertime | Nolan & Niwan

von Niwan am 26.08.2024 15:08

Wenn es Nolans Plan war, Niwan zu verängstigen, dann funktionierte es. Der Mann hasste es. Er war bei weitem nicht so hart, wie er gerne hätte. Nach außen hin, schien es niemanden zu wunder, dass Niwan so schnell Angst hatte, denn er wirkte eher freundlich, hilfsbereit, ja beinahe schon liebenswert, nicht so als wäre er ein harter Typ. Doch das war fast alles nur Fassade, denn innerlich war eigentlich alles andere als freundlich, er zog aus den meisten Situationen einfach seinen Vorteil. Nicht, dass ihm Gerechtigkeit und Fairness nicht wichtig war, doch das hatte nicht zwangsweise etwas mit Freundlichkeit und Höflichkeit zu tun. Wenn Niwan sich vollständig selbst aussuchen könnte, wie er war, dann würde er sich von Nolan nicht so einschüchtern lassen. Und wenn er wüsste, dass Nolan nicht vorhatte ihn zu verletzten, so hätte er sicherlich deutlich weniger Panik vor dem, was der andere nun als nächstes tun könnte. Denn wovor Niwan wirklich Angst hatte war zwar zum einen der Schmerz, doch hauptsächlich hatte er Angst davor sein Leben lassen zu müssen. 
Niwan bemerkte den kühlen Blick, was dafür sorgten, dass er Gänsehaut am ganzen Körper bekam. Er mochte es nicht, derartig von dem Typen angesehen zu werden. Es war so unberrechenbar, etwas was Niwan nicht mochte, ihm nur noch mehr Angst bereitete, denn so könnte wirklich alles passieren. Als Niwan die Falte in Gesicht sah von dem Fremden, blieb sein eigener Gesichtsausdruck eisern und unverändert. Denn er war sich keiner weiteren Schuld bewusst. Er hatte die Wahrheit gesagt. Von dem Geld des anderen hatte er nichts genommen. Nur widerwillig hatte er schließlich den Beutel mit dem Trockenfleisch rausgerückt. Am liebsten hätte er es sein gelassen, doch er sah, dass er keine andere Wahl hatte. Der Mann würde ihn sicherlich nicht einfach so gehen lassen, solange er sein Hab und Gut nicht wieder bekam. Für immer hier hängen wollte Niwan nicht. Genauso wenig, dass der Mann sich sonst einfach selbst das nahm, was Niwan versucht hatte zu stehlen. 
Niwan bemerkte wie sich in der Miene von Nolan etwas änderte. Er konnte nicht genau erkennen was es war, denn dafür war es viel zu kurz auf dem Gesicht des anderen zu erkennen, doch dieses Kühle war verschwunden, zumindest für einen Augenblick. Ungläubig nahm er den beutel zurück. "W-w-wirklich?", hauchte er leise. Sobald der Mann richtig realisiert hatte, was geschehen war, schlangen sich seine schmalen Finger um den Beutel, hielten sie ihn in einen eisernen Griff fest, aus Angst, man könne es ihm wieder wegnehmen. "D-danke.", brachte er leise, aber aufrichtig von sich. "Ich schulde dir was.", sagte er, wenn auch innerlich eher widerwillig. Aber er musste es anerkennen, dass der Typ ihm nicht getan hatte und ihm sogar sein Essen überließ. Dies war hier nicht die Norm und mit solche Menschen sollte er es sich nicht verscherzen. Denn er schien ein Herz zu haben... 

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Amunet

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Re: Ruhiger Einkauf (Kenda & Amunet)

von Amunet am 26.08.2024 01:54

Nach meinen Worten das ich von weiter weg her kam spürte ich den musternden Blick der Frau deutlich. Ein schauer durchfuhr meinen Körper. Auch mit Fraue, grade aus dem Adel hatte ich nicht die besten Erfahrungen gesammelt..Im Gegenteil, manche von diesen konten genauso handeln wie es die Männer taten. Ich beruhigte mich ein kleines bisschen als ich das Gesicht der Fremde besser sehen konnte. Tattos zierten das Gesicht der Frau und neugier flimmerte in meinen Blick. Sieht wunderschön aus..sowas hab ich noch nie gesehen Dachte ich auf den ersten Blick. "Das ist dann ein großer Zufall das wir uns beide begegnet sind" Sagte ich ruhig "Ich dachte schon ich bin die einzige die nicht von hier kommt. Hab bisher nämlich nur wenige andere Kennen gelernt die hier geboren und aufgewachsen sind und andere die ich vorbei laufen sehe bemerkte scheinen auch nicht von woanders zu kennen" Fügte ich recht knapp hinzu. Irgendwie bin ich schon Neugierig woher sie kommt..ob es wohl etwas entfernt von hier auch andere Städte gibt? Bei Gelegenheit muss ich mich mal infomieren was es hinter der Wüste gibt..Ein Wald mit vielen Früchten wäre einfach eine willkommende Abwechslung zu dieser Hitze . Die paar Leute mit denen ich kontankt pflegte waren hier geboren, hatten hier ihr bisheriges Leben gelebt ohne zu wissen was hinter dem Meer zu erkunden war.  Was ich nicht einmale wusste war, das ein Teil meiner Familie hier lebte. Ich wusste an sich nichts über meine Leibliche Familie. Langsam hatte sich der Hund etwas entfert. Kenda behielt nicht nur ihm im Blick, sie schien mich auch im Auge zu behalten. Ein knapper Blick auf die Kurzschwertert zeigte die Wachsamkeit. "Keine sorge..solange man mich nicht angreift, ruhen die Teile." Meine Worten waren direkt gewesen. Ich konnte einiges im Blick behalten. Eine nützliche Eigenschaft wenn ich auf einen Auftrag erstmal alles Beobachten musste um die vielen Situationen etwas zu verstehen. Da entging mir auch kein direkter Blick auf die Kurzschwerter.

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Kenda

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Re: Ruhiger Einkauf (Kenda & Amunet)

von Kenda am 26.08.2024 00:22

Wieder musterte ich die junge Frau vor mir. Ihre Kleidung war ganz anders, als die meisten Leute hier trugen. Also kam sie wohl auch von weiter her. Hinter dem Meer? Als die junge Frau ihre vermeintliche Herkunft erwähnte, zuckten meine Augenbrauen kurz leicht zusammen. Das war wirklich weit weg. Das Meer selbst hatte ich noch nie gesehen und von einem Land hinter dem Meer nur sehr selten gehört. Interessant. Und ich dachte, ich käme von weit her... Meinen Hut schob ich ein wenig nach oben, um Amunet nun ordentlich anzusehen. Meine braunen Augen glänzten kurz geheimnisvoll in der Sonne. Auch meine Gesichtstattoos verrieten wohl, dass ich nicht hier aus der Gegend komme. Schon seit einer gefühlten Ewigkeit hatte ich auch keine anderen Stammesmitglieder mehr gesehen, welche man normalerweise an ihrer traditionellen Kleidung oder eben ihren Gesichtstattoos erkannte.
"Da sind wir wohl schon zwei, die neu in der Stadt sind." sagte ich ruhig und lächelte sie sogar kurz leicht an. Der Boder Collie hatte mittlerweile wieder von der jungen Frau abgelassen und schaute sich weiter neugierig um. Aus dem Augenwinkel behielt ich Duke im Blick. Man konnte ja nie wissen. Doch die Fremde behielt ich lieber auch im Auge. Bei ihr war ich mir, wie so oft, noch immer nicht sicher, ob ich ihr wirklich vertrauen konnte. Die Schwerter an ihrem Gürtel konnten sicherlich schnell gezückt werden. Ob meine Reaktion darauf schnell genug war, konnte ich nur schwer einschätzen. Also lieber etwas Vorsichtiger sein, als es später zu bereuen.

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Amunet

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Re: The Warlock

von Amunet am 25.08.2024 14:58

Hey, das macht doch nichts.

Ja, Amunet könnte ja nicht von Anfang an sehr gefährliche Aufträge annehmen xd Etwas mit Nervenkitzel könnte man nehmen :)

Antworten Zuletzt bearbeitet am 25.08.2024 18:13.
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