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Leron

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Re: Chatpartnersuche

von Leron am 11.08.2024 19:46

Bei beiden können wir ja fix per pn was besprechen, wenn ihr nichts dagegen habt :3

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Tallulah

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Re: Chatpartnersuche

von Tallulah am 11.08.2024 19:45

(Ich fang an die Nicht-Ortsgebundenheit echt lieb zu gewinnen)

Dann würde ich mal Talli für Harvey in den Ring werfen, falls dir das nicht zu viel wird, Sonst stell ich mich gern brav in die Warteschlange ^^

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Amunet

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Re: Chatpartnersuche

von Amunet am 11.08.2024 19:40

Für Leron kann ich (per Zeitsprung wie bei den anderen xd ) Amunet anbieten ^^

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Tallulah

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Re: Kenda Dakota

von Tallulah am 11.08.2024 19:32

Danküü. Dann pack ich das gleich in meine Bio und freu mich aufs Wiedersehen.

Vlt können die beiden ja regelmäßig treffen um den Fortschritt der Geschäfte zu besprechen ^^

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Leron

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Re: Chatpartnersuche

von Leron am 11.08.2024 19:24

Ich würde für Leron und harvey noch ein oder zwei Chatpartner suchen :3

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Amunet

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Re: Ruhiger Einkauf (Kenda & Amunet)

von Amunet am 11.08.2024 18:32

Mit dem Spieß in der Hand wollte ich nicht gleich was einkaufen. Erstmal würde ich stehen bleiben um in ruhe zu essen. So musste ich mir ein Stände gut merken die ich später auch noch aufsuchen konnte weswegen ich meinen Blick etwas über diese schweifen lief. Darunter fiel ein Stand der Taschen verkaufte. Meine kleine Tasche würde auf dauer mir kaum etwas bringen. Sobald ich auf einer Mission war, bräuchte ich noch ein paar Kleinigkeiten die ich in einer größeren Tasche verstauen konnte. Hugo hatte alles mögliche in seinen Taschen gehabt. Da er das Gewicht gewohnt war, durfte es ihm ja nicht allzu schwer sein. Lucie dagegen hatte gefühlt immer nur das wichtigste in ihrer Tasche gehabt... und Aiko hatte immer das meiste Essen eingepackt. Ihr essen jetzt zu haben wäre ein kleiner Traum .Was die drei tun..oder..Ne ne, diesen Gedanken darf ich nicht haben. Ihnen geht es bestimmt gut. Immerhin waren sie beim Angriff nicht da gewesen...Bestimmt hätten sie aber schnell gehandelt und es wäre nicht so weit gekommen. Bestimmt arbeiten sie auch noch im dreiergespann so wie ich sie kenne. Wenn ich wüsste wo sie zurzeit wären, hätte ich alles mögliche getan um ihnen schreiben zu können das es mir gut geht. Bestimmt hatten sie große sorge als sie vom Angriff Wind bekamen. Noch immr plagten mich viel zu viele Gedanke um meine Vergangenheit. Das Schicksal hatte es nur für 10 Jahre gut gemeint bis wieder Steine auf den Weg lagen und die qualen erneut anfingen.  Die Tränen hielt ich zurück als ich von meinen Gedanken ablies und weiter mich umblickte. Es war angenem das der Platz nicht allzu voll war. Ich hasste Menschenmengen zwar nicht direkt, doch wohl fühlen tat ich mich auch nicht in solchen Mengen. Nach wenigen Sekunden hatte ich bereits die Hälfte gegessen. Ich sah mich langsam etwas schneller um, misstrauen flimmerte in meinen hellblauen Augen. Ich spürte ein paar Blicke, etwas was mir unangenehm war. Unter den meisten Söldnern gab es 2 große Meinunge über mich. Das hatte ich selber gehört. Die einen hatten angst das ich deren Aufträge klauen könnte, immerhin trugen wir den gleichen Rang und waren auf aufträge scharf.. Andere hatten Interesse daran ob ich aus meiner ehemaligen Heimat ein paar nützliche Kampftechnicken, Planungen und Waffen hatte. Ewas dazwischen gab es meines wissens nach noch nicht wirklich. Doch neben diesen anderen Söldenr gab es auch noch andere Gesellen, eine Art von Mensch die ich am liebsten meiden würde in jeder sekunde. Doch eine gewisse Person dürfte hier wohl kaum zu sehen sein. Etwas was mich erleichtete. Nachdem ich noch einen bissen genommen hatte, sah ich eine schwarz-weiße gestallt auf mich zukommen und stellte fest das es sich um einen Hund handelte. Da brauchte ich mich nicht anzuspanen. Der kleine sah nicht grade so aus als würde er mich angreiffen wollen. Ist schon eine weile her das ich einen Hund sehe Ein ganz leichtes lächeln breitete sich in meinen Gesicht aus und ich ging etwas in die Hocke um den Hund genauer zu betrachten. "Du scheinst ja ein gutes Zuhause zu haben" Murmelte ich. Das Fell sah viel zu gefplegt aus als das es ein Streuner sein konnte Wahrscheinlich hat er Fleischgeruch ihn zu mir gebracht Kurz blickte ich auf mein Spieß und dann wieder zum Hund

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Flynn

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Crimson Eyes Boss Untergrund WANTED! 1 Bronzestern 2 Bronzesterne 3 Bronzesterne

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sinners forged in the flame

von Flynn am 11.08.2024 18:24

Sonne

cole & flynn


Die erbarmungslose Nachmittagssonne, die hoch am Himmel stand, kürzte den Schatten, den Flynn auf die staubige Straße warf und pigmentierte seine sowieso schon braun gebrannte Haut nur noch mehr. Es war höchste Zeit, dass er seine Tätigkeit als Tagelöhner wieder aufgriff - realistischerweise sollte dem Flynn, der dem Staat bekannt war, so langsam das Geld ausgehen. Mit einem tiefen Atemzug füllte er seine Lungen mit Tabakrauch - nur um selbigen kurz darauf in einer spielerisch aufsteigenden Wolke wieder auszuatmen. Der 27-Jährige hatte alles im Blick - war in voller Kontrolle und oh - es fühlte sich so gut an. Genauestens hatte er seine Ausgaben akribisch in sein Notizbuch eingetragen, notiert wie viel Geld die Person, für die das Gesetz ihn hielt, gerade zur Verfügung hatte. Flynn wusste genauestens, wo er selbst einkaufen durfte und wo er Bandenmitglieder schicken musste - welche Händler bestechlich waren (eigentlich alle) und welche im Staatsdienst standen. Wer gut mit dem Sheriff war und wer ihm gern eins auswischen würde. Und alle Daten, die er über die Zeit der vergangenen Monate und Jahre gesammelt hatten, verrieten ihm eines: Er hatte es bitter nötig, der Schmiede einen Besuch abzustatten. Cole war eine der wenigen Personen, über die Flynn vielleicht ein oder sogar zwei positive Worte zu verlieren hatte. Er konnte sich noch genau an den kleinen, abgemagerten Jungen erinnern, der ihm die Box mit den Spendeneinnahmen zurück in die verstauchte Hand gedrückt hatte. Seit jenem schicksalsschweren Tag waren sie beide ihren eigenen Weg gegangen - aber hatten irgendwie stets zurück zueinander gefunden. Auch wenn Cole kein besonders großer Fan der Crimson Eyes war - insbesondere von Flynns alter Ego - konnte er sich darauf verlassen, dass der grimmige Schmied ihn nicht vorschnell an das Gesetz verraten würde. Zumindest hatte er es bisher nicht getan - sicher war Flynn nie und dessen war er sich allzu gut bewusst.
Seine spitz zulaufenden Stiefel wirbelten Staub auf, der sich hartnäckig an seiner Jeans festklammerte. Dennoch war der Dreck hier an der Oberfläche nichts im Vergleich zu dem Gestank und Schmutz der dreckigen Suppe, die sich zwischen den unebenen Pflastersteinen der Unterwelt ansammelte. Jede seiner Exkursionen in das bessere und schönere Stadtviertel ließ ihn realisieren, in welchen Zuständen sie unten hausten und es machte ihn wütend. Die hohe Kuppel des Rathauses, der blendend weiße Kalkstein des Reichenviertels - wenn das Geld dafür da war, warum nicht für seine Leute? Warum nicht für das Elend, welches sich unter den Füßen der Schönen und Reichen abspielte? Abfällig spuckte er auf den staubigen Boden - direkt zu Füßen der im Sonnenlicht beinahe leuchtenden Celeste Statue. Schutzpatronin - dass ich nicht lache, dachte er. Alles, was Celeste und ihr Gestein uns jemals gebracht hat, sind Tod und Elend.
Die Straßen des Handwerkerviertels waren gut besucht - Flynn war erleichtert. In solchen Menschenmassen musste er sich keine Sorgen darum machen, dass irgendwer, der auf das minimale Kopfgeld seiner Person aus war, ihn aufspüren würde. Also schlenderte er in einem entspannten Gang auf das hölzerne Schild mit dem Amboss zu, welches über der Schmiede seines alten Bekannten baumelte. Der Geruch des Schmiedefeuers in seiner Nase kratzte unangenehm und erinnerte ihn an Szenen, die ihn des nachts heimsuchten. Dennoch hielt Flynn entschlossen weiter auf die Schmiede und das rhythmische Hämmern des Werkzeugs auf dem Amboss zu. Cole würde ihn nicht in die Nähe des Feuers zwingen. Es gab genug andere Dinge für den angeblichen Tagelöhner zu tun - das Feuer konnte er guten Gewissens dem ehemaligen Söldner überlassen.
Mit einem ausdruckslosen Blick in den dunklen Augen trat er in den warmen Innenraum und blinzelte ein paar Mal, um sich an den Lichtunterschied zu gewöhnen. Funken tanzten über der Esse und tauchten den ganzen Raum in ein warmes, aber tödlich gefährliches Licht. Wie immer herrschte ein gewisses geordnetes Chaos in der Schmiede und nach einer Weile entdeckte Flynn den breiten Rücken des Inhabers an seiner Zangensammlung. Mit einem wortlosen Seufzen ließ er sich auf einen Holzschemel fallen und wartete, dass ihm die Aufmerksamkeit des Mannes zuteil wurde.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 11.08.2024 18:24.

Kenda

-, Weiblich

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Rancher Oberwelt

Beiträge: 19

Re: Ruhiger Einkauf (Kenda & Amunet)

von Kenda am 11.08.2024 17:56

Nun waren es schon zwei Tage. Zwei Tage, seit ich in diese Stadt gezogen bin. Der Weg hierher war nicht einfach und hatte mich einige Opfer gekostet. Doch umso zuversichtlicher war ich, meiner Familie hier einen Namen zu machen. Dank der Caldwells hatte ich schon ein schönes Stück Land für meine Ranch gefunden. Nun musste diese noch auf Vordermann gebracht werden. Um einen Tripp zum örtlichen Marktplatz, kam ich deswegen nicht umher. Zum Glück war es ein ruhiger Tag, das machte es mich vielleicht etwas leichte, mich unter die Mengen zu mischen. Mit dem Hut tief ins Gesicht gezogen, lief ich durch die Straßen, Duke an meiner Seite. Mae hatte ich auf der Farm gelassen. Man konnte ja nie wissen. Der Border Collie lief ein wenig vorraus. Schnupperte mal rechts, lief mal links entlang. Mein Blick hing weitgehend am Boden. Wirklich lust auf Kontaktknüpfung hatte ich im Moment nicht wirklich. Ich wollte einfach ein paar Dinge für die Tiere besorgen und zurück. 
Am Marktplatz angekommen, ließ ich kurz meinen Blick schweifen. Hier schien es alles mögliche zu geben. Gut... Mit langen Schritten lief ich zwischen den Ständen entlang. Fleisch, Gemüse, Hafer - das sollte wohl fürs erste reichen. Ab und zu musterte ich die Stände, an denen ich vorbei lief. Waffen...Schmuck...Kleidung...Töpfe...Hafer! Sofort steuerte ich den Stand mit den großen Säcken an. Ganz genau nahm ich den hier angebotenen Hafer unter die Luppe. Immerhin bekamen meine Pferde nur das beste. Mit der Hand nahm ich mir ein paar der Körner herraus, um sie besser mustern zu können und sicher zu stellen, dass dies gute Ware ist. Schließlich entschied ich mich dazu, einen Sack Hafer zu kaufen und ging weiter meines Weges. Duke hatte der weilen die Umgebung weiter erkundet. So aufgeschlossen und neugierig, wie der Hund war, konnte ich ihn wirklich kaum aus den Augen lassen. Und auch jetzt heckte er wieder irgendetwas aus. Nur knapp konnte ich sein schwarz-weißes Fell hinter der nächsten Ecke verschwinden sehen. "Duke!" versuchte ich noch, ihn zurück zu rufen, doch er hörte nicht mehr. Zu sehr war er auf einen bestimmten Geruch fixiert. Leise seufzend folgte ich dem Schlingel also, welcher vor einem Stand mit lecker riechendem Fleisch zum stehen kam. Sein Blick haftete regelrecht an dem Fleischspieß, welcher gerade einer jungen Frau übergeben wurde. "Duke!" versuchte ich es nochmal, ihn zu rufen. Als dies noch immer sinnlos war und Duke sich dazu entschloss, der jungen Frau zu folgen, blieb mir nichts anderes übrich, als ihm weiter hinterherzulaufen.

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Elijah
Administrator

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Re: Don't let the pressure break you - Tallulah & Elijah

von Elijah am 11.08.2024 17:15

Während Elijah mit einem leisen Klimpern den Schlüssel zum Büro aus seiner Tasche kramte, hörte er Talli aufmerksam zu. Die Worte der jungen Frau ließen ihm sacht den Kopf in eine Richtung wiegen, sie hatte nicht unrecht, dennoch bestätigten ihre Worte seine Vermutung, das vom Erfolg dieses Transports sehr viel Abhängig war. Das dünne Seil, auf den sein Vater so gerne balancierte, würde nur vom zerreißen verschont bleiben, wenn er erfolgreich war. Mit einem Klicken öffnete der junge Mann die Tür, das Büro war ihm bereits vertraut, seit seiner Kindheit hatte er Stunden damit verbracht, dem Stadtrat bei der Arbeit zuzusehen. Ephraim Sinclair hatte sich für Ebenholz entschieden, was die Möbelierung seines Zimmers betraf. Das dunkle Holz gepaart mit der Lederpolsterung gab ein elegantes Bild ab - gleichzeitig ließ es Elijah mit seinen hellen Klamotten und blonden Locken hervorstechen. Irgendwann, würde er dieses Zimmer erben - auf den Schreibtisch Stuhl seines Vaters sitzen. "Du hast wohl recht", stimmte er der Jüngeren schließlich zu, während er die Unterlagen fein säuberlich in eine der Schublade räumte. Unweigerlich wurde seine Haltung noch etwas gerader, als Tallulah sein Auftreten als beeindruckend beschrieb. Elijah hätte es zwar niemals zugegeben, doch er fühlte sich von den Worten geschmeichelt. Dennoch war dieses Verhalten sehr untypisch für die blonde Frau, sodass es schon wieder fast ein wenig seinen Misstrauen kitzelte, den ihm sein Vater über die Jahre hinweg antrainiert hatte. "Ich danke dir für deine ehrlichen Worte", kurz musterte er Tallulahs Gesicht, auf irgendwelche Anzeichen, die etwas darüber verrieten, weshalb sie ihm diese lobenden Worte schenkte. Ihre Mimik blieb allerdings unlesbar, wüsste er es nicht besser, wäre Elijah nie auf den Gedanken gekommen, das Tallujah keine leibliche Tochter Isadoras war. Ihr Auftreten ähnelte dafür viel zu stark dem, ihrer Adoptivmutter. "Soll ich dich vielleicht nach Hause begleiten?" Erkundigte er sich, nachdem er das Zimmer wieder abgeschlossen hatte und seinen Blick den leeren Flur entlang schweifen ließ. Es gehörte nur zum guten Ton, eine Dame wie Tallulah nicht alleine durch die Straßen San Valduras ziehen zu lassen, auch, wenn das weiße Viertel der Oberschicht das sicherste der ganzen Stadt war.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 11.08.2024 17:29.

Amunet

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Re: Gerüchteküche (Harvey & Amunet)

von Amunet am 11.08.2024 17:04

Ich betrachtete dem Man etwas genauer. Doch mit unauffälligen Blick wie man es mir beigebracht hatte. "W..werde ich machen. Danke für euren Rat" Sagte ich und versuchte das zögern in meiner Stimme nicht zu zeigen was direkt scheiterte. Er scheint von einen guten Stand her zu kommt so wie er aussieht..das könnte auch schief gehen, grade die Reichen haben es doch auf leichte Beute abgesehen..Und bis auf einen minimalen Schutz hab ich gar nichts..selbst mit den beiden Kurzschwertern hat er wohl mehr Erfahrung und Training hinter sich als ich War ein recht kurzer Gedanke den ich icht zeigte. Der Musternde Blick des Fremdes war dennoch ein unwohles Gefühl und bei seiner Frage hin nickte ich kurz "Ja, hinter dem Meer liegt meine alte Heimat" Kaum einer schien zu wissen was es hinter dem Meer gab. Ich hatte in der Zeit als Sklavin einiges erlebt, vieles wollte ich nur vergessen auch wenn es durch den Schmerz in meinen Herzen kaum gelingen würde. darunter gab es aber auch Orte die einen wie ein Traum erscheinen konnten

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