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Amunet

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Re: Stiller Abend (Leron & Amunet)

von Amunet am 11.08.2024 21:23

Schweigend lief ich weiter. Ich hatte ja so kaum Freunde mit denen ich mal eine Stundenland einkaufen konnte. Erst recht hatte ich für sowas keine Taler übrigs. Ich hatte wichtigere Sachen die um mein Überleben gingen. Ich war ständig auf der Hut. Als junge Frau als Söldnerin anzufangen konnte sehr schwer sein.  Nicht viele würden da einen ernst nehmen. Als ich weiter ging steckte ich de beiden Kurzschwertern in ihre Scheiden zurück. Ein dünner Gürtel war da mehr als nur praktisch. Der Wind wurde langsam angenehm kühler. So ein Gewitter wäre mal praktisch..wie lange hab ich schon kein Regen mehr gespürt.. Tagelang wurde ich in einen Keller des Hauses meines letzten Meistern angekettet. Die Nächte waren meistens ohne großartige Bewegungen verbunden. Das Brennen auf der Haut wenn Salz auf Wunden gestreut wurden und noch vieles mehr hatte ich entfliehen können. Mein Tempo wurde schlagartig langsam, etwas weiter vor mir schien ein Händler seine Ware zu verkaufen und sein Reittier war ein Trampeltier. Das ist mal ein seltener Anblick

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Harvey

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Re: Gerüchteküche (Harvey & Amunet)

von Harvey am 11.08.2024 21:13

Ein kleines Schmunzeln entstand auf den lippen des Mannes. "Es gibt überall lebende Albträume. man ist nirgends sicher. Werfen sie doch mal ein Blick in die Wüste hier. Ein falscher Schritt und man wird beim lebendigen Leib...". Kurz räusperte sich. "..nun, ich hoffe Sie evrstehen worauf ich hinaus will. Aber sei´s drum", beendete Harvey dann seinen Satz. Die Klappe halten war ja noch nie seine Spezialität gewesen, aber was sollte man auch von Harvey erwarten? "Hübscher Name. Haben sie dne aus ihrer Heimat behalten, richtig?", erkundigte er sich dann. Beiläufig begutachtete er auch die Stände um sie herum. Aber es gab her einfach weit und breit nichts spannendes.

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Leron

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Re: Stiller Abend (Leron & Amunet)

von Leron am 11.08.2024 21:09

Leron hatte die letzten Tage damit verbracht gute Sachen in der Prärie und der Wüste zusammen zu suchen, die er weiter verabeitet hatte. Nun musste er aus der Ware nur noch Taler machen, um sich sein Essen zu bezahlen. Abu durfte natürlich auch nicht zu kurz kommen. Ohne seinen begleiter wäre er ja schon sehr oft nicht weiter gekommen. Außerdem wäre es sehr respektlos gewesen, wenn man sich ein tier zulegt und sich nicht um dies kümmern würde.
Und so zog nun leron mit Abu durch die Straßen. Das Trampeltier zog definititv die Blicke auf sich. Auch wenn die Waren,. die das Tier auf dem Rücken trug, auch ein bisschen dazu beitrug. immer wieder blieb Leron stehen, wenn interessenten sich die Sachen anschauen wollten. Ab und zu konnte er sogar auch etwas verkaufen, was den mann sehr glücklich stimmte. Es müsste bisher ja schon für sein Abendessen und für das nächste Frühstück reichen. Wenn nicht sogar für mehr. Aber man konnte nie weit genug vorraus schauen, was das anging.

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Nolan
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foul cards may cost your head

von Nolan am 11.08.2024 20:49

ace.png

Warlock & Nolan


Die Nacht war hereingebrochen, hatte die unerträgliche Hitze San Valduras abgelöst und ließ Kälte über die Stadt einher fallen. Arbeiter, die den ganzen lieben Tag hatten schuften müssen, ließen ihre Arbeit ruhen und begaben sich in ihr Bett - oder auf direkten Weg in den nächsten Saloon.
The Rusty Spur war brechend voll. Die lebhafte Pianomusik, die aus einer hinteren Ecke des Raumes drang, wurde von lauten Gelächter begleitet. Der beliebte Saloon wurde vor allem für seine vielfältige Auswahl an Alkohol geschätzt. Die Luft hatte einen vertrauten Geruch von Schweiß, Tabak und Alkohol angenommen, der Nolan dazu veranlasste, die Nase zu rümpfen, als er sich in seinen Stuhl zurück lehnte und die um den Tisch versammelt Spieler eingehend musterte. Eigentlich verbrachte der Söldner seine Abende direkt an der Bar, doch heute hatte er sich sein Glas Whiskey an einen der alten, hölzernen Tische mitgenommen, um einer seiner Lieblingstätigkeiten nachzugehen. Dem Pokern.
Erneut musterte er die beiden Karten in seiner Hand. Der Pik König und das Ass selber Farbe lachten ihn entgegen. Er hatte gute Karten, möglicherweise waren sie sogar gut genug, um heute Nacht ein paar Taler reicher zu werden. Sein Blick huschte zu seiner rechten, als der bärtige Mann, in dessen schwarzen Haaren er bereits ein paar graue Strähnen ausmachen konnte, ein paar weitere Taler in die Mitte schob. Das erhöhte ihren Pot nun auf nette 150 Taler, welche Nolan liebend gern für sich beanspruchen würde. Langsam nährten sie sich den Showdown. Und obwohl Nolan eine starke Hand hatte, eigentlich den Sieg schon fast schmecken sollte, gefiel ihm etwas an dieser Situation nicht. Seine Mitspieler gefielen ihm nicht. Zumindest die beiden, neben ihm. Sein Gegenüber, der Mann mit rotbraunem Haar und 3-Tage-Bart, konnte er nicht recht einschätzen, ein nettes Pokerface eben. Die anderen beiden waren für Nolans Geschmack zu viel in Kontakt. Ihm gefielen die Blicke nicht, die sie einander zuwarfen, ihre Körpersprache, die man eigentlich als subtil eingestuft hätte. Nolan entging das kaum merkliche Nicken nicht, das rythmische Klopfen des Fingers seines Nachbars. Etwas war hier Faul und es stank nach Betrug. Wenn Nolan eins nicht ausstehen konnte, dann war es, wenn man ihm auf so unehrliche und dreiste Weise um sein hart erarbeitetes Geld brachte. Kurz blitzte etwas in seinen Blick auf, das jene, die ihm kannten wohl als die 'Ruhe vor dem Sturm' bezeichnen würden. Noch wartete der Söldner aber ab, setzte stattdessen sein Whiskey Glas an die Lippen, um den letzten Rest zu leeren. Dann richteten sich die blaugrauen Augen auf seinen Gegenüber, dessen Entscheidung noch ausstand. Würde er mitgehen? Oder ahnte er vielleicht ähnliches?

(An alle die tatsächlich Poker spielen können: ich entschuldige mich jetzt schonmal, für alle fehlerhaften Beschreibungen.
Oh und Credits an Flynn für die Idee mit den kleinen Icon, die hab ich mir einfach mal frech geklaut)

Antworten Zuletzt bearbeitet am 11.08.2024 22:53.

Amunet

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Stiller Abend (Leron & Amunet)

von Amunet am 11.08.2024 20:16

Die Tage verstrichen sehr schnell. Jeder der mich bei meiner Ankunft erlebte oder nur gesehen hatte, wäre überrascht wie ich mich hier zurecht gefunden hatte. Die Gedanken um meine Vergangenheit waren mit jeden Tag noch da, der Schmerz im Herzen wollte auch nicht so leicht und schnell verschwinden. Dank wenigen Leuten hatte ich mein neues Leben als Söldnerin hier beginnen können. Da würde ich nicht so schnell das Gebiet verlassen und in meine alte Heimat kehren..oder gar in ein anderes Land ziehen wo ich wieder von vorne Anfangen müsste. Das war das letzte an was ich denken würde. Die beiden teile müssten bestimmt schon fertig sein. Am frühen Morgen hatte ich bei einer kleinen Schmiede meine Schmetterlingsschwerter abgeben damit diese geschliffen werden konnten. Auch wenn diese Schmiede klein war, hatte der Besitzer einiges zu tun. Zielstrebig lef ich den weg entlang, sah mich die anderen Geschäfte an die ich bisher eher weniger beachtet hatte. Bald kam ich auch schon an der Schmiede an und hohlte meine beiden Kurzschwertern ab. Die geklauten Taler sind ja gut zu gebrauchen..Ein Glück lebt der Mistkerl nicht mehr..Hätte ich ne größere Tasche gehabt hätte ich bestimmt noch viel mehr klauen können..damit wäre ich besser dran  Kurz seufzte ich und schüttelte schnell den Gedanken ab. Es hatte auch Vorteile gebracht bei meinen letzten Meister keine Gnade zu zeigen und mit eine Teil seines Reichturms zu verschwinden. Als ich zum Himmel blickte, dämmerte es bereits. Die Straße wurde ganz langsam leerer und ich lief langsam weiter um den Himmel zu bestaunen

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Amunet

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Re: Gerüchteküche (Harvey & Amunet)

von Amunet am 11.08.2024 20:08

"Es gibt zwar schöne sachen, aber auch lebende Alpträume..und da ich kein festes Zuhause habe floh ich aus meiner Heimat" Erklärte ich knapp. Außerdem hatte ich kein festes Zuhause. Mein altes lag in Schutt und Asche und die Leute die ich kannte, wollte ich diese Aufgabe nicht auferlegen. Ich wusste nicht sehr viel wie weit das Wissen zwischen San Valdura und der Welt hinter dem Meer gewandert war. "Ich heiße Amunet Isra" Es war selbst nach all den Jahren für mich ungewöhnlich einen Nachnamen zu haben, als Sklavin hatte man das kaum. Spitznamen und Beleidungen wurden zu Namen die man tagtäglich hörte.

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Tallulah

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Re: Chatpartnersuche

von Tallulah am 11.08.2024 20:07

Dito ^^

@Amunet
Birgt aber auch die Gefahr schneller selbst zum Herauszögerer zu werden. Meine Arbeit stresst aktuell so, dass ich mal Tage richtig Bock hab und dann wieder tagelang keinen Satz zustande bringe. Aber ja, wenns läuft kann man so echt die Motivation hoch halten.

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Tallulah

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Re: Don't let the pressure break you - Tallulah & Elijah

von Tallulah am 11.08.2024 20:03

Mit federnem Schritt folgte sie Elijah weitr durch die Gänge bis hin zum Büro seines Vaters. Während er seine Unterlagen verräumt wanderte sie ziellos im Zimmer herum. Sie wollte ihn durch ihre Blicke nicht unter Druck setzen oder gar des spionierens verdächtigt werden, weshalb sie nur gedankenverloren über die Lederarme der Couch strich und darüber nachdachte,wie sehr dieses Zimmer den Charakter des Stadtrats persönlich wiederspiegelte. Feinste Materialien, erstklassig bearbeitet, sorgfältig aufeinander abgestimmt und zusammenpassend. Ein stimmiges Bild von Perfektheit. Nichts anderes wurde von ihnen erwartet und nichts anderes erwarteten sie von ihren Sprösslingen. Insgeheim war Tallulah daher immer sehr froh, wenn man sie mit ihrer Mutter verglich, denn es hieß, dass sie erfolgreich war un so gesehen wurde, wie sie gesehen werden musste. Anschein war alles was zählte. Und wenn es ihr auch ein ruhiges Leben sicherte, so zogen sich doch, mit jedem dieser Vergleiche, die Fesseln dieses goldenen Käfigs enger um sie. Manchmal fragte sie sich, ob auch die anderen der Elite es so empfanden. Oder gar Elijah. das dieser sie aufmerksam musterte, entging ihr darüber nicht. Natürlich waren ihm ihre ungewöhnlich positiven Worte aufgefallen. Wenn das auch der Sinn war, hatte es wie jede Medaille zwei Seiten. Denn da für sie ungewöhnlich, würe es sofort hinterfragt werden. Sie würde sich also selbst damit erklären, sollte es zur Sprache kommen, das gute Taten auch Lob verdienten, unabhängig von der eigenen Haltung zur Äußerung solcher und deren Seltenheit. Bevor er, nach dem Verräumen der Unterlagen, wieder an der Tür angekommen war, hatte Talli bereits vor ihm den Raum verlassen und wartete davor auf ihn. Schnell überlegte sie, wie sie am besten vorgehen würde. Denn der Plan war nach wie vor, nach Ende dieses Treffens in die Stadt zu gehen. Was Elijah vorerst nicht zu erfahren brauchte. "Ich werde noch etwas Arbeit erledigen." Keine Lüge. "Und später erst nach Hause gehen." Auch keine Lüge. "Aber vielen Dank für das Angebot." Sie neigte leicht den Kopf zur Bekräftigung ihrer Worte und weil ihr diese höfliche Geste so beigebracht wurde. "Gehst du schon nach Hause?" Konnte sie allerdings nicht verhindern, ob ihrer Neugier, zu fragen. Obwohl ihr Tonfall nicht über rein belanglose Geplauder hinaus ging.

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Harvey

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Re: Gerüchteküche (Harvey & Amunet)

von Harvey am 11.08.2024 19:59

Harvey unerließ sine forschende Blicke sobald er eine Antwort auf seine Frage hatte. "Und was machen sie dann hier? Hinter dem meer muss es doch bestimmt auch sehr schön sein, nicht wahr?", fragte Harvey. Er kannte aus geschichten ein paarf Sachen. Ob sie wahr waren wusste er nicht ganz - aber es hatte immer schön geklungen, was ihm erzählt worden war. Nur hatte er bisher keinerlei Chancen gehabt, sich sowas mal anzusehen. "Harvey Everton mein name. Und sie sind...?", fragte er dann nachdem er sich einmal kurz vorgestellt hatte. So ganz unhöflich wollte er schließlich auch nicht sein.

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Amunet

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Re: Chatpartnersuche

von Amunet am 11.08.2024 19:49

Super ^^ Ich hab nichts dagegen ^^

@Tallulah kann man schnell glaube . Ich liebe diese Art von RPG da ich schon auf anderen RPGs die Erfahrug sammelte das die Chatpartner irgendwann nicht mehr mit mir schrieben..und dann konnte ich kaum weiter schreiben wodruch ich kaum Lust hatte auf die jeweilige Seite on zu kommen (Bei großen Seiten hab ich das auch schon erlebt) 

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